Prominente Republikanerin warnt vor Donald Trump
Donald Trump sei bereit, „unsere Verfassung außer Kraft zu setzen“, warnt die ehemalige Kongressabgeordnete Liz Cheney. In ihrem Buch rechnet sie auch mit anderen Parteifreunden ab.
Donald Trump sei bereit, „unsere Verfassung außer Kraft zu setzen“, warnt die ehemalige Kongressabgeordnete Liz Cheney. In ihrem Buch rechnet sie auch mit anderen Parteifreunden ab.
Eigentlich wollte die Opposition geschlossen gegen den Kandidaten der regierenden Fortschrittspartei antreten. Das hat nicht funktioniert. Trotzdem wird ein knapper Wahlausgang in Taiwan erwartet.
Im Kongress in Washington unternehmen die Demokraten einen neuen Versuch, Hilfsgelder für Kiew auf den Weg zu bringen. Doch als Preis dafür verlangen die Republikaner eine Verschärfung des Asylrechts.
Das Anbringen der präsidialen Weihnachtsdekoration ist jedes Jahr ein Kraftakt. 300 Freiwillige aus dem ganzen Land schmückten das Weiße Haus eine Woche lang. Mehr als Hunderttausend Besucher werden dieses Jahr erwartet.
Microsoft, Streit ums Weiße Haus oder #MeToo: US-Prozessanwalt David Boies hat mehr als 40 Jahre Rechtsgeschichte geschrieben. Nun plant er den Rückzug – und seine Kanzlei droht an der Frage der Nachfolge zu zerbrechen.
Mindestens vier Tage soll die Feuerpause zwischen Israel und der Hamas im Gazastreifen dauern. Den am Freitag freigelassenen Geiseln geht es körperlich gut. Heute sollen weitere folgen.
Nachdem schon Kanada die Regierung in Neu Delhi mit einem Attentat in Verbindung gebracht hatte, werden nun neue Vorwürfe laut. Es geht um einen möglichen Anschlag auf einen Sikh-Unabhängigkeitsaktivisten.
Die Stimmung in den Vereinigten Staaten ist schlechter als die Lage – meint jedenfalls das Weiße Haus. Die Regierung von Präsident Biden verweist dazu auf günstige Truthähne zum wichtigsten Feiertag für viele Familien.
Die USA haben nach eigenen Angaben zwei Einrichtungen proiranischer Milizen im Irak angegriffen. Sie reagieren damit auf einen Beschuss mit einer ballistischen Kurzstreckenrakete.
Amerikanische Präsidenten informieren regelmäßig über ihren Gesundheitszustand. Nun veröffentlicht Ex-Präsident Trump seinen jüngsten Arztbrief - allerdings ohne jedes Testergebnis.
Trump-Verbündete arbeiten eifrig an der Planung für dessen zweite Amtszeit. Beamte sollen entlassen, Migranten in Lagern interniert und abgeschoben und Ministerien umgebaut werden. An Tag 1 soll es losgehen.
Laut der „Washington Post“ könnten im Austausch für eine Feuerpause Dutzende israelische Geiseln freikommen. US-Präsident Biden spricht sich für eine Zwei-Staaten-Lösung aus. Der Überblick.
Der befürchtete Stillstand der Regierungsgeschäfte in den USA bleibt aus: Nach dem Repräsentantenhaus hat nun auch der Senat einem Nothaushalt zugestimmt.
Nach einem Jahr treffen sich Chinas Staatschef und Amerikas Präsident wieder. Die Beziehungen zwischen Peking und Washington sind angespannt. Es ist schon ein Erfolg, dass die beiden überhaupt miteinander reden.
Der drohende Stillstand der US-Bundesverwaltung scheint kurz vor dem Thanksgiving-Fest abgewendet. Das Repräsentantenhaus hat einem Haushaltsentwurf zugestimmt. Als nächstes muss der Senat votieren.
Französische und amerikanische Diplomaten stellen die Unterstützung Israels in Frage – der Unmut über den Kurs von Macron und Biden wächst. Darauf folgen Versuche einer Kurskorrektur.
In den Vereinigten Staaten ist die Zahl der antisemitischen Vorfälle um 400 Prozent gestiegen. Demonstranten stellen das Existenzrecht Israels infrage. Unter ihnen sind auch „Black Lives Matter“-Aktivisten.
Biden drängt Netanjahu zu einer Feuerpause, auch sonst werden die Forderungen aus Washington deutlicher.
Die Bären sind gefräßig, teuer – und schwer zu ersetzen in der Welt der Diplomatie. China holt nun Leihgaben aus Amerika zurück, ein schlechtes Omen für die Handelsbeziehungen.
Die Republikaner verfolgen weiter ihren Plan, ein Impeachmentverfahren gegen Präsident Joe Biden anzustrengen. Dafür laden sie nun dessen Sohn Hunter und Bruder James vor den Kontrollausschuss.
Sie sind ein Highlight des Zoos in Washington, nun werden sie nach 23 Jahren wieder an China zurückgegeben: die drei Pandas Mei Xiang, Tian Tian und Xiao Qi Ji. Ist das das Ende der chinesischen „Panda-Diplomatie“ mit den USA?
Hinter Präsident Biden liegen schwierige Wochen. Zuletzt sorgten miese Umfragewerte für Unruhe in seiner Partei. Regionale Wahlen am Dienstag boten einen Lichtblick.
Die Vereinigten Staaten entwickeln für die Ukraine Luftverteidigungssysteme, die amerikanische und sowjetische Technik kombinieren. Sie sollen russische Angriffe auf die Energieinfrastruktur unterbinden.
Joe Biden kann viel versprechen. Ohne den Kongress sind seine warmen Worte wenig wert. Und dort dominiert das Kirchturmdenken. Sowohl die Ukraine als auch Israel hätten Besseres verdient.
Die US-Regierung friert die Vermögenswerte von Unterstützern des russischen Angriffskriegs ein. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zeigt sich siegessicher. Der Überblick.
Die Biden-Regierung wirbt für die Verknüpfung der Militärhilfe für Israel und die Ukraine. Ihr Argument: In beiden Fällen gehe es darum, Iran zurückzudrängen.
Der Klage zufolge dürfe sich Trump wegen seiner Rolle beim Sturm auf das Kapitol nicht abermals auf das Präsidentenamt bewerben. Verfassungsrechtler sind skeptisch, ob der Verfassungszusatz von 1868 in diesem Fall gilt.
Die Regierung von Joe Biden wirbt für die Verknüpfung der Militärhilfe für Israel und die Ukraine. Ihr Argument: In beiden Fällen gehe es darum, Iran zurückzudrängen.
Der ukrainische Präsident verspricht seinen Landsleuten militärische Erfolge in der Schwarzmeerregion. Die USA warnen vor einem Sieg Russlands, sollten die Militärhilfen enden. Der Überblick.
Washington drängt den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu zur Mäßigung. Dahinter steht nicht nur die Sorge vor einer weiteren Eskalation.
Außenminister Blinken muss seine Rede mehrmals unterbrechen, Sicherheitskräfte bringen die Protestierenden aus dem Saal. Diese verlangen von der amerikanischen Regierung, sich für eine Waffenruhe in Gaza einzusetzen.
Der amerikanische Präsident muss um die Unterstützung der Republikaner für die Ukraine kämpfen. Im Nahostkrieg wird er von der eigenen Parteilinken angegangen.
Im Juni gab er seine Kandidatur für die Republikaner bekannt, nun will der frühere amerikanische Vizepräsident doch nicht mehr. Mike Pence zieht sich früh aus dem Rennen um das Weiße Haus zurück.
Der Internetkonzern soll im Jahr 2021 mehr als 26 Milliarden Dollar dafür bezahlt haben, die Standard-Suchmaschine auf Smartphones und in Webbrowsern zu sein. Ein Google-Manager habe die Summe nun erstmals genannt.
Rund 48 Stunden haben Ermittler nach einem Armee-Reservisten gesucht, der 18 Menschen im US-Bundesstaat Maine erschossen haben soll. Sie durchkämmten Wälder und setzten sogar Taucher ein. Nun wurde der Mann mit einer Schusswunde tot aufgefunden.
Das Robert C. Weaver Federal Building in der amerikanischen Hauptstadt Washington ist ein Paradebeispiel für Marcel Breuers „weichen Brutalismus“. Was lässt sich daraus machen?