Oma auf Ochsentour
Der Kampf um das Weiße Haus beginnt. Hillary Clinton will Präsidentin werden, das hat die frühere Außenministerin in einer Videobotschaft bekanntgegeben. Nun heißt die Devise Demut – als wäre es das erste Mal.
Der Kampf um das Weiße Haus beginnt. Hillary Clinton will Präsidentin werden, das hat die frühere Außenministerin in einer Videobotschaft bekanntgegeben. Nun heißt die Devise Demut – als wäre es das erste Mal.
Raúl Castro ließ es sich bei seinem Auftritt in Panama trotz der amerikanisch-kubanischen Annäherung nicht nehmen, auf die imperialistische Politik Washingtons zu schimpfen. Obama aber lobte er als „ehrlichen Mann“.
Die Börsen steigen wie verrückt, und alle kaufen Fonds: Ausgerechnet das könnte den ganz großen Crash auslösen.
Auf dem Gelände des Sitzes des amerikanischen Kongresses hat ein Unbekannter Suizid begangen. Nach einem Schuss hatte die Polizei zunächst Sicherheitsalarm ausgerufen.
Hillary Clinton wird am Sonntag wohl ihre Präsidentschaftskandidatur verkünden. Nicht nur die veränderte Demografie könnte ihr den Weg in das Weiße Haus ebnen. Die Vereinigten Staaten sind zwar reif für eine Frau als Präsidentin. Womöglich aber wollen die Amerikaner auch einen wirklichen Wandel.
Es ist ein geschichtsträchtiger Moment: In Panama haben sich die Staatschefs der Vereinigten Staaten und Kubas die Hand gegeben - ein Symbol der Annäherung zwischen den jahrzehntelang verfeindeten Staaten.
In Panama soll es heute zu einem historischen Handschlag zwischen Barack Obama und Raúl Castro kommen. Doch die anderen Gipfelteilnehmer dürften sich der von Washington gewünschten Dramaturgie widersetzen.
Tauwetter zwischen Amerika und Kuba: Kurz vor dem historischen Treffen zwischen den Präsidenten Obama und Castro plant Washington, Kuba von der Liste der Terror-Unterstützer zu streichen.
Erst das Außenministerium, dann das Weiße Haus: Russische Cyberattacken haben die amerikanische Regierung überrascht. Die Angreifer sollen an Pläne des amerikanischen Präsidenten gelangt sein.
Griechenlands Finanzminister Giannis Varoufakis besucht den Internationalen Währungsfonds – und stellt fest: Die größten Reformforderungen kommen gar nicht aus Deutschland, sondern aus Washington.
Die Lage in Griechenland ist ernst. Dennoch sicherte Finanzminister Varoufakis dem Internationalen Währungsfonds zu, einen fälligen Kredit in wenigen Tagen zurückzahlen. Und allen anderen Gläubigern versprach er noch mehr.
Einst war das World Russia Forum eine respektable Angelegenheit. Jetzt ist die Veranstaltung nur noch ein Hort von Kreml-Apologeten, Verschwörungstheoretikern und anderen Irren. Ein Gastbeitrag.
Noch sind zwischen Japan und Amerika nicht alle Widerstände beim Handel mit Autos und Lebensmitteln geklärt. Doch beide Länder versuchen, sich noch im April zu einigen. Damit wäre der Weg offen für das Transpazifische Handelsabkommen TPP.
Saudi-Arabien und mehrere arabische Verbündete haben Stützpunkte der schiitischen Houthi-Kämpfer im Jemen bombardiert. Iran protestierte gegen den „gefährlichen Schritt“. Ein Houthi-Sprecher sprach von einer „Kriegserklärung“.
Google hat beste Verbindungen ins Weiße Haus. Jetzt wird deutlich: Kaum ein anderes Unternehmen hat so viele Termine im Stab des amerikanischen Präsidenten.
Auch im Falle eines Scheiterns der Minsker Vereinbarungen zum Konflikt in der Ukraine wollen die Vereinigten Staaten ihre Sanktionen gegen Russland eng mit der EU abstimmen. Das amerikanische Außenministerium lobt die Zusammenarbeit insbesondere mit Deutschland.
Der Internationale Währungsfonds ist sehr frustriert über seinen Großkunden Griechenland. Dessen Reformverweigerung erinnert an Pakistan und Zimbabwe. Für die Finanzinstitution bedeutet sie eine Legitimationskrise.
Afghanistans Präsident demonstriert bei seinem Besuch in Washington Einigkeit mit John Kerry. Ihm liegt daran, dass die Amerikaner ihre Antiterroroperationen fortsetzen. Und er hat viele Republikaner auf seiner Seite.
Nach seinem rücksichtslos erkämpften Wahlsieg gibt sich der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu versöhnlich – das Weiße Haus aber hält weiter Abstand. „Angespannt und geladen“ gratulierte Barack Obama.
Vergeblich haben die Vereinigten Staaten versucht, eine chinesische Konkurrenz zur Weltbank zu verhindern. Pekings neuer Entwicklungsbank für Asien treten nach Großbritannien nun auch Deutschland, Frankreich und Italien bei.
Amerikas Regierung stellt nach missverständlichen Äußerungen von Außenminister Kerry klar, dass es keine Gespräche mit Syriens Machthaber Assad geben werde. Amnesty International erhebt neue Vorwürfe gegen das Regime. Es geht um die Bombardierung von Rakka.
Präsident Obama verschärft die Sanktionen gegen Venezuela, weil das Land eine Gefahr für die nationale Sicherheit sei. Das könnte den Annäherungskurs an Kuba gefährden.
Außenminister Steinmeier macht in Washington klar, dass Berlin nicht der Geldgeber Europas sei. Vielmehr sehe man sich in der Rolle des „verantwortlichen Maklers“. Damit gerät er mitten in den Kampf zwischen den Parteien.
Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ hat Berichte über einzelne Niederlagen zurückgewiesen und geht ihrerseits in die Offensive: Man habe den Treueschwur von Boko Haram akzeptiert und plane Anschläge in Paris und Washington.
Die Lage in der Ostukraine wirkt entspannt - zumindest oberflächlich. Doch die Spannungen zwischen dem Kreml und dem Westen wachsen. Das merkt auch Außenminister Steinmeier beim Besuch seines amerikanischen Amtskollegen Kerry.
Mit allen Mitteln wollen die Republikaner ein Atom-Abkommen mit Iran verhindern. Nun wollen sie Teheran eine Lektion erteilen: Auf Abmachungen mit Obama könnte Iran sich nicht verlassen.
Mit einem offenen Brief torpedieren konservative Senatoren die Verhandlungen mit Iran und fallen ihrem Präsidenten in den Rücken. Vizepräsident Biden kritisiert das Vorgehen scharf. Es schwäche Amerika.
Der „Blutige Sonntag“ in der Stadt Selma jährt sich zum 50. Mal. Die Protestmärsche dort markieren eine Wegmarke in der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung. Wie Martin Luther King den Schwarzen in Amerika das Wahlrecht sicherte.
Die Vereinigten Staaten und Iran reagieren betont gelassen auf die Netanjahu-Rede vor dem Kongress. Die Unterhändler der Atomverhandlungen in Montreux haben die Rede offenbar längst „eingepreist“.
Israels Ministerpräsident Netanjahu hat in seiner Rede vor dem amerikanischen Kongress vor der atomaren Bewaffnung Irans gewarnt. Das angestrebte Abkommen über das iranische Atomprogramm werde Teheran nicht von der Entwicklung von Atomwaffen abhalten, sagte Netanjahu. Obama reagierte kühl.
Von Anfang an war die Beziehung zwischen Benjamin Netanjahu und Barack Obama eisig. Der Auftritt des israelischen Ministerpräsideten vor dem amerikanischen Kongress treibt den kalten Krieg zwischen beiden auf die Spitze.
Am Dienstag spricht Israels Ministerpräsident vor dem amerikanischen Kongress. Die Regierung in Washington verlangt von ihm, keine geheimen Informationen aus den Verhandlungen über das iranische Atomprogramm zu verraten.
Die jüdische Lobbyorganisation Aipac steht vor ihrer größten Zerreißprobe. Benjamin Netanjahus Auftritt entzweit Washington. Der israelische Ministerpräsident beschwichtigt seine Klientel.
Die Aipac gilt als einflussreichste Lobbyorganisation Israels in Amerika. Dass der israelische Ministerpräsident Netanjahu so kurz vor einer Parlamentswahl dort spricht, ist mehr als nur ein Bruch mit alten Traditionen.
Affront gegen Obama: Der israelische Ministerpräsident Netanjahu auf Besuch in Washington. Nur hat ihn die Regierung nicht eingeladen. Iran freut sich währenddessen über das Spektakel.
Auf der Konferenz von National Harbor tummeln sich die Idole des rechten Republikanerflügels. Sie überbieten einander in Angriffen gegen Obama - und gehen für 2016 in Stellung.