Vom Waffenstillstand zum Frieden?
Aus dem Waffenstillstand sei ein Zustand des Friedens geworden, sagt der ukrainische Präsident Petro Poroschenko. Durch die Absprachen der „Normandiegruppe“ hat sich die Lage in der Ukraine entspannt.
Aus dem Waffenstillstand sei ein Zustand des Friedens geworden, sagt der ukrainische Präsident Petro Poroschenko. Durch die Absprachen der „Normandiegruppe“ hat sich die Lage in der Ukraine entspannt.
Paul Gray und Annemarie Higgins sind als Polizisten in Dublin unterwegs und mit Menschen unter Drogeneinfluss konfrontiert. Die reagieren oft beleidigend.
Einer der größte Patent-Kriege zwischen Technologie-Riesen ist vorbei: Microsoft und Google haben sich geeinigt. Fürs erste.
Das Glück scheint Ralph Siegel schon länger verlassen zu haben, mittlerweile füllt er eher die Klatschspalten als die Charts. Doch die Hoffnung auf neue Erfolge hat er noch nicht verloren. Ein Besuch.
Wie kann der Krieg in Syrien gestoppt werden? Verteidigungsministerin von der Leyen wirbt um Russland. Auch Syriens Machthaber Assad müsse einbezogen werden. Die Grünen warnen vor einem solchen Schritt.
Der härteste Arbeitskampf in der Geschichte der Bahn ist nun auch offiziell Vergangenheit. Die Lokführer haben in einer Urabstimmung den mühsam erkämpften Kompromiss gebilligt.
Die Türkei hat erstmals an koalitionsgeführten Luftangriffen auf den „Islamischen Staat“ in Syrien teilgenommen. Die Regierung in Ankara verspricht weiteres „entschlossenes Vorgehen“ gegen die Dschihadisten.
Das Assad-Regime ist geschwächt. Im Kampf gegen den IS wird ein Ende des syrischen Bürgerkriegs deshalb immer dringlicher. Doch trotz diplomatischer Bemühungen geht wenig voran. Nun schaltet sich Moskau ein.
Die dreiteilige Dresdner Ausstellung „Krieg und Frieden“ zeigt überwältigende Kriegsfotografien. Doch ihre Konzeption macht fassungslos.
Die Vereinigten Staaten wollen die von ihnen ausgebildeten Milizionäre in Syrien auch gegen das Assad-Regime verteidigen. Russlands Außenminister hingegen fordert nach einem Treffen mit dem amerikanischen Außenminister ein Ende ausländischer Einmischung.
Uber darf in New York vorerst weiter aggressiv expandieren. Sky-Deutschland geht von der Börse. Der Wohnimmobilienspezialist Ado verkauft seine Aktien billig.
Trotz der bis Ende des Ramadan geltenden Feuerpause haben Kampfflugzeuge Stellungen der Houthi-Miliz angegriffen. Die Waffenruhe soll die Versorgung Millionen Hilfsbedürftiger ermöglichen.
Binnen 24 Stunden sind in der Ostukraine zwei Soldaten getötet und zehn verletzt worden. Das sagte ein Militärsprecher in Kiew.
Die Kämpfe im Jemen sollen schon ab diesem Freitag ruhen, verkünden die Vereinten Nationen. Dann könnte die Bevölkerung dringend benötigte Hilfe erhalten.
Die Außenminister Frankreichs, Deutschlands, Russlands und der Ukraine sind über die Eskalation in der Ukraine besorgt. Eine Waffenruhe bei Mariupol soll neue Stabilität bringen. Doch es bleibe abzusehen, ob sich alle daran halten, sagt Steinmeier.
„Für den Frieden“ war die falsche Antwort: Ukrainische Separatisten misshandelten einen russischen Reporter, bevor sie ihn am Grenzübergang aussetzten.
Sinkende Mordraten und geringere Ausgaben für Militäreinsätze haben einigen Ländern ein Leben auf einer Insel des Friedens beschert. Am unteren Ende der Skala sieht es ganz anders aus – und das immer deutlicher.
Das Nobel-Friedenszentrum und Interpol distanzieren sich von Sepp Blatter und der Fifa. Diese Reaktionen waren vorhersehbar. Der Weltfußballverband wiederum ist immer für eine Überraschung gut.
Nur wenige Stunden nach Ablauf der vereinbarten Feuerpause hat Saudi-Arabien die Bombardierung der Houthi-Rebellen im Jemen fortgesetzt. Die Vereinen Nationen hatten eine Verlängerung der Waffenruhe gefordert.
Offiziell herrscht eine humanitäre Feuerpause im Jemen. Doch schon wenige Stunden nach deren Beginn ist es wieder zu Gefechten gekommen.
Hunderttausende Menschen sind im Jemen auf der Flucht, Millionen auf humanitäre Hilfe angewiesen. Nun hat die saudische Regierung erstmals einer Feuerpause im Kampf gegen die jemenitischen Houthi-Rebellen zugestimmt.
Hier wie dort modernisierte er ohne Rücksicht auf Verluste: Paris widmet sich dem Wirken des französischen Kaisers in seiner Hauptstadt, in Ingolstadt untersucht man seine kurze und heftige Beziehung zu Bayern.
Die Kämpfe um die ostukrainische Hafenstadt Mariupol toben so heftig wie zuletzt vor Beginn der offiziellen Waffenruhe Mitte Februar. Bundeskanzlerin Angela Merkel geht davon aus, dass die EU-Sanktionen gegen Russland verlängert werden.
Das Deutsche Rundfunkarchiv bewahrt eine Dreiviertelmillion historischer Tondokumente auf. Sie müssen vor dem Verfall gerettet werden. Denn sie sind wichtige Träger der deutschen Geschichte.
In der Ukraine sterben weiter Menschen. Das kritisierte Außenminister Steinmeier bei einem Krisen-Treffen in Berlin. Russland und die Ukraine kommen das erste Mal zusammen, seit in Minsk die jüngste, brüchige Waffenruhe vereinbarte wurde.
Zahlreiche Menschen haben über die Ostertage in Hessen für den Frieden demonstriert. Sie stellten sich gegen Krieg und Rassismus. Trotz der aktuellen Konflikte kamen weniger Menschen als im Jahr zuvor.
Die Gegner eines Atom-Abkommens mit Iran werden in den nächsten Monaten alles tun, um den endgültigen Vertragsabschluss zu verhindern. Denn sie haben kein Interesse an einem Ende der Sanktionen und einem Wiedererstarken des Landes.
Trotz der immer noch gültigen Waffenruhe sollen prorussische Separatisten im Osten der Ukraine sechs Soldaten getötet haben. Sie hätten ein Fahrzeug mit Anti-Panzer-Rakten angegriffen.
Die von Russland vorgeschlagene Waffenruhe im Jemen lässt auf sich warten. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen brauche noch Zeit für die Beratungen, heißt es. Die Houthi-Miliz stellt derweil Forderungen.
Die saudischen Luftangriffe gegen die Houthis im Jemen fordern immer wieder zivile Opfer. Bei den laufenden Beratungen im UN-Sicherheitsrat über die Lage im Jemen fordert Moskau eine humanitäre Feuerpause - bislang ohne Erfolg.
Russland fordert im höchsten Gremium der Vereinten Nationen eine Feuerpause. Die Staaten werden auch über ein mögliches Waffenembargo gegen die Houthis beraten. Die Meinungen darüber gehen auseinander.
Die Militärs sind alarmiert: Steht im Osten der Ukraine ein Großangriff der russischen Separatisten bevor?
Der inhaftierte PKK-Führer Öcalan hat seine Anhänger abermals aufgerufen, den Konflikt mit der türkischen Regierung zu beenden. Es ist an der Zeit, die grausame Geschichte zu beenden, lies er vor Hunderttausenden beim kurdischen Neujahrsfest verkünden.
Russland kann nicht mit einer schnellen Aufhebung oder Lockerung der Sanktionen rechnen. Vor dem EU-Gipfel senden Merkel und Hollande ein klares Signal an Putin: Der Kreml muss das Minsker Abkommen zur Waffenruhe in der Ost-Ukraine ernst nehmen.
Der Euro wurde überfrachtet mit allen möglichen Heilserwartungen. Davon sind wir geheilt. Jetzt sehen wir: Die gemeinsame Währung hat Unfrieden gebracht.
Der Journalist und Oppositionspolitiker Lew Schlossberg versucht, die Russen zum Frieden zu bewegen. Doch seine Kritik an Präsident Putin bringt ihn in große Gefahr.