Hamas-Sprecher verkündet Waffenruhe
Noch am Abend feuern militante Palästinenser im Gazastreifen Raketen auf das israelische Grenzgebiet. Wenig später teilt die Hamas mit, die Waffen ruhen zu lassen. Israel hält sich zunächst bedeckt.
Noch am Abend feuern militante Palästinenser im Gazastreifen Raketen auf das israelische Grenzgebiet. Wenig später teilt die Hamas mit, die Waffen ruhen zu lassen. Israel hält sich zunächst bedeckt.
Der jüdische Bankier Carl Melchior erhält seinen wohlverdienten Platz in der deutschen Erinnerungskultur: Das Jüdische Museum in Berlin ehrt den glühenden Vorkämpfer der jungen Republik mit einer berührenden Ausstellung.
Die Friedensgespräche für das Bürgerkriegsland bringen weitere Fortschritte. Nun könnte die Versorgung der Bevölkerung verbessert werden.
Überraschend hat der israelische Verteidigungsminister sein Amt niedergelegt. Zuvor hatte Israel einer Waffenruhe mit der Hamas zugestimmt. Die Entscheidung bezeichnet Lieberman als „Kapitulation“.
Nach massivem Raketenbeschuss auf israelisches Gebiet und Luftangriffe der israelischen Armee im Gazastreifen haben Palästinensergruppen eine Feuerpause verkündet. Israel hat sich dazu zunächst nicht geäußert.
Drei Tage nach dem Aufflammen der Kämpfe stehen die Waffen still.
Der Gipfel "betone die Bedeutung einer dauerhaften Waffenruhe und unterstreiche die Notwendigkeit, den Kampf gegen den Terror fortzuführen", hieß es in der vom türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan verlesenen Abschlusserklärung des Gipfels.
Bei einem Gipfeltreffen in Sotschi haben Erdogan und Putin über die Situation in der Rebellenprovinz Idlib in Syrien gesprochen. Die Möglichkeit, eine Waffenruhe zu schaffen, scheint nahe.
Die österreich-ungarische Monarchie sendet den Vorschlag einer Friedenskonferenz in die Welt. Ist der Krieg nun bald vorbei?
Der polnische Autor Stanisław Strasburger ist ein Kenner des Nahen Ostens. In seinem Roman „Der Geschichtenhändler“ nimmt er die Rolle eines orientalischen Erzählers ein. Fürs Fabulieren aber muss man geboren sein.
Der vorbehaltliche Stillstand werde am Montag beginnen und so lange dauern, wie ihn die islamistische Miliz bewahren und respektieren, sagte Ghani am Sonntag in Kabul.
Der Film „Crescendo“ handelt von einem israelisch-palästinensischen Jugendorchester. Er spielt in Israel und Südtirol. Dennoch werden Szenen in Hessen gedreht.
Die Besteigung des Damavand, des höchsten Berges in Iran, können Kletterer als sportliche Herausforderung angehen – oder als Suche nach seinem mythischen Wesen. Am Ende ist es fast egal, ob man oben ankommt oder nicht.
Das wäre eine Wende der amerikanischen Außenpolitik in Afghanistan: Offenbar hat sich eine Diplomatin direkt mit Talibanvertretern getroffen. Ziel sei es, den Frieden voranzubringen.
Wie ein Hamas-Sprecher bekanntgab, sei die Einigung unter Vermittlung Ägyptens und der Vereinten Nationen erreicht worden. Kurz davor hat es gewaltsame Auseinandersetzungen mit mindestens fünf Toten gegeben.
Nach heftigen Schusswechseln hat die radikale Palästinenserorganisation Hamas eine Feuerpause ausgerufen. Auch Israels Armee scheint seine Angriffe gestoppt zu haben. Zuvor hatte sie 60 Ziele bombardiert.
Militante Gruppen im Gazastreifen und Israel haben sich laut palästinensischen Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Durch die Kämpfe kam es auf beiden Seiten zu Verletzten, im Gazastreifen kamen zwei Menschen ums Leben.
Nach einem heftigen Schlagabtausch mit Israel hat die Hamas am Samstagabend eine Waffenruhe verkündet. Was diese Aussage wert ist, ist aber völlig unklar.
Italien in der Staatskrise: „Kalter Sommer“, der neue Roman von Gianrico Carofiglio, erzählt von einem Mafia-Krieg in seiner Heimat Bari. Dort erklärt der Autor auch, warum am Ende der Staat gewinnen wird.
Früher noch undenkbar, heute ein Zeichen des Friedens: Eine Umarmung der Staatschefs von Äthiopien und Eritrea besiegelt das Ende des Krieges der beiden Länder. Sie wollen nun wieder diplomatische Beziehungen aufnehmen.
Erstmals in 17 Jahren zeigt sich, dass in Afghanistan Frieden möglich ist. Doch bis die Regierung und auch die Nato-Staaten am Ziel sind, gilt es noch einige schwierige Schritte zu gehen.
Seit 1998 haben sich die Nachbarn am Horn von Afrika erbittert bekämpft. Nun treffen ihre Präsidenten erstmals zusammen – und wollen einiges ändern.
Bei Verstößen gegen eine Feuerpause werden nahe der jordanischen Grenze mehrere Zivilisten getötet. Andernorts kommt es zu einem Schusswechsel.
Die syrischen Rebellen sollen sich knapp drei Wochen nach Beginn der Militäroffensive mit der Regierung geeinigt haben. Sie werden ihre Waffen abgeben und Kämpfer abziehen.
Nirgendwo ist der Brexit so gefährlich wie in Nordirland – oder ist dort in Wahrheit alles halb so schlimm? Ein Besuch vor Ort.
Erstmals seit vier Jahren ist der israelische Ministerpräsident nach Amman gereist. Dort stellt König Abdullah II. eine eindeutige Forderung auf.
Erstmals seit 2001 lassen die radikalislamischen Taliban die Waffen schweigen. In mehreren Städten kommt es zu Verbrüderungsszenen mit erklärten Gegnern.
Seit dem Sturz der Taliban-Regierung kämpfen die radikalen Islamisten gegen afghanische Regierungstruppen. Doch kurz nach Präsident Ghani kündigen sie jetzt ebenfalls eine Waffenruhe an. Die soll jedoch nicht für alle Truppen gelten.
Der Ankündigung von Präsident Ashraf Ghani schließen sich auch die amerikanischen Streitkräfte an. Lob kommt aus Berlin. Gegen zwei andere Gegner geht der Kampf weiter.
Die Regierung in Kabul hat eine befristete Waffenruhe mit den radikalislamischen Taliban in Afghanistan angekündigt. Vom 12. bis zum 20. Juni würden die Sicherheitskräfte alle Angriffe auf die Islamisten einstellen, teilte Präsident Aschraf Ghani am Donnerstag auf Twitter mit.
Wer wird neuer Präsident in Kolumbien? Der erste Wahlgang bringt keine Entscheidung, nun geht es in die Stichwahl – und diese dürfte äußerst hitzig werden.
Bei der Einweihung der amerikanischen Botschaft in Jerusalem spricht Ministerpräsident Netanjahu von einem großen Tag für den Frieden. Wenige Dutzend Kilometer sterben gleichzeitig zahlreiche Palästinenser.
Zum ersten Mal seit 1953 wird Nordkoreas Führer die Grenze in den Süden überqueren. Am Ort des historischen Gipfeltreffens zeigt sich das Bemühen, positive Stimmung zu machen. Ein Besuch in Panmunjom.
Nicolas Brieger inszeniert einen tief pessimistischen „Nathan“ und entführt die Zuschauer nach Aleppo, Idlib oder Ost-Ghouta. Im Kleinen Haus des Staatstheaters Wiesbaden bricht die Hölle los.
Schon vor seiner ersten Bundestagsrede hat der Innenminister durch Aussagen zum Islam für Aufregung gesorgt. Jetzt nannte Seehofer die Schwerpunkte seiner Amtszeit – und wurde von der AfD heftig kritisiert.
Trumps neuer Sicherheitsberater John Bolton gilt als Falke unter den Falken und vertritt eine harte Linie gegenüber allen anderen Ländern. Es gibt nun fast keinen mäßigenden Einfluss mehr auf den Präsidenten.