Taliban schlagen Amerikanern kurze Waffenruhe vor
Das Angebot der Islamisten soll offenbar den Weg ebnen für neue Verhandlungen mit Washington.
Das Angebot der Islamisten soll offenbar den Weg ebnen für neue Verhandlungen mit Washington.
Der Sondergesandte der Vereinten Nationen, Ghassan Salamé, spricht über die Hoffnungen der Libyer auf eine Waffenruhe. Seine Erwartungen an die Berliner Konferenz sind hoch.
China ist kein Währungsmanipulator mehr und kauft in Amerika groß ein: Nach fast zwei Jahren voller Strafzollsalven im Streit der Supermächte gibt es nun Frieden – zumindest vorläufig.
Der libysche General Haftar hat den Verhandlungsort Moskau verlassen, ohne einen Waffenstillstand zu unterzeichnen. Sein Rivale Sarradsch hatte dies am Montag getan, doch Haftar bat erst einmal um Bedenkzeit.
Die libyschen Konfliktparteien haben eine Waffenruhe vereinbart. Am Wochenende wollen die Präsidenten Russlands und der Türkei nach Berlin kommen, um über die Zukunft des Landes zu sprechen.
Es ist richtig und notwendig, dass Kanzlerin Merkel Libyen so große Aufmerksamkeit widmet. Das Land zu stabilisieren, liegt auch im europäischen Interesse.
Bei Luftangriffen der Regierungstruppen in der letzten syrischen Rebellenhochburg Idlib sind nach Angaben von Aktivisten mehrere Zivilisten getötet worden. Sie erfolgten kurz vor einer geplanten Waffenruhe, die Russland und die Türkei ausgehandelt hatten.
Seit Tagen fordern die Türkei und Russland eine Waffenruhe in Libyen, nun hat Regierungsgegner Haftar zugestimmt. Eine dauerhafte Friedenslösung will Bundeskanzlerin Merkel mit einer internationalen Konferenz in Berlin erreichen.
Quid pro quo zum Jahresauftakt? Israelische Medien berichten über eine mögliche Vereinbarung zwischen der eigenen Regierung und der Palästinenserorganisation.
Wegen der heftigen Luftangriffe sind nach UN-Angaben in zwei Wochen mehr als 235.000 Menschen aus der Provinz geflohen. Um ihre Lage zu verbessern, stelle Deutschland weitere sieben Millionen Euro bereit, kündigt der Außenminister an.
Der Ukraine-Gipfel endet nach intensiven Verhandlungen mit konkreten Schritten für eine Lösung des Konflikts: vollständige Waffenruhe, Gefangenenaustausch und Minenräumung sind einige davon.
Eigentlich sollen die Waffen vorerst schweigen – doch schon heulen wieder die Alarmsirenen. Israel meldet den Abschuss mehrerer Raketen aus Gaza – dort sterben bei einem israelischen Militärschlag acht Menschen, die alle derselben Familie angehörten.
Vor 25 Jahren verpachtete Jordanien zwei Flächen an Israel, um den Friedensvertrag zu ermöglichen – doch die Pacht wird nicht verlängert. Die Beziehung beider Staaten hatte sich im Herbst weiter verschlechtert.
Beim türkischen Angriff auf Kurdengebiete in Syrien sterben viele Menschen, noch mehr sind verletzt, die medizinische Versorgung ist schlecht. Mittendrin versucht ein Arzt aus Wiesbaden zu helfen.
Noch vor dem Ende der Waffenruhe am Dienstagabend hat es im Norden Syriens erstmals Kämpfe zwischen arabischen Milizen unter türkischem Kommando und Kräften des Assad-Regimes gegeben. Mindestens 23 Kämpfer sterben.
Deutsche Entwicklungshilfe erhält die Türkei längst nicht mehr. Trotzdem bekommen nur drei arme Länder mehr Geld aus Berlin. Auch aus Brüssel fließen weiterhin Milliarden an Ankara.
Die Türkei hat nach Angaben von Donald Trump eine dauerhafte Waffenruhe in Nordsyrien verkündet. Daraufhin erklärt der amerikanische Präsident, die Vereinigten Staaten würden die Sanktionen gegen das Land ruhen lassen.
Eine bisher geltende Feuerpause sollte am Dienstagabend auslaufen.
Sechs Stunden dauerte das Krisengespräch zwischen Putin und Erdogan: Neben einer verlängerten Feuerpause einigten sie sich auch auf gemeinsame Patrouillen in Nordsyrien.
Die YPG habe die Soldaten bei „Aufklärungs- und Überwachungsmission“ mit Panzerabwehrwaffen beschossen, teilte das türkische Verteidigungsministerium mit. Dabei sei ein Soldat getötet und ein weiterer verletzt worden.
Trump hat eine Feuerpause für Syrien aushandeln lassen und feiert sich nun als Friedensstifter. Doch seine Siegerpose wirkt lächerlich. Erdogan hat von Amerika alles bekommen, was er wollte.
Weniger als 48 Stunden nach Verkündung der vorläufigen Waffenruhe in Nordsyrien weisen sich die Türkei und kurdische Kämpfer gegenseitig die Schuld am Bruch der Vereinbarung vor. Die kurdischen Milizen erklärten, es gebe „keine Fortschritte“.
Die Übereinkunft zwischen Erdogan und Pence hat die Türkei ihren Zielen in Nordsyrien nähergebracht. Dass die Kurden das Abkommen mittragen, ist jedoch zweifelhaft.
Was Mike Pence in Ankara ausgehandelt hat, dient vor allem dem Zweck, das Thema aus den amerikanischen Nachrichten zu bekommen. In Trumps Rückzugspolitik steckt aber eine Botschaft, die weit über den Nahen Osten hinausreicht.
Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte sowie ein Kurdenvertreter werfen der Türkei Verstöße gegen die am Donnerstag vereinbarte Waffenruhe vor. Bei einem Luftangriff sollen am Freitag fünf Zivilisten getötet worden sein.
Trotz der zwischen Amerika und der Türkei ausgehandelten Waffenruhe sind die Kämpfe zwischen türkischen Soldaten und kurdischen Milizen in Nordsyrien nicht vollkommen eingestellt worden. In der seit Tagen umkämpften Grenzstadt Ras al-Ain gibt es weiter vereinzelte Gefechte.
Die Verhandlungen des türkischen Staatspräsidenten mit dem amerikanischen Vizepräsidenten Mike Pence führen zu einer fünf Tage langen Waffenruhe. Wie hoch ist der Preis? Eine Analyse.
Die Türkei und die Vereinigten Staaten haben sich auf eine Waffenruhe in Nordsyrien geeinigt. Das sagte der amerikanische Vizepräsident Mike Pence in Ankara. Die Kurden wollen diese akzeptieren.
Vize-Präsident Mike Pence hat sich nach eigenen Angaben mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan auf eine Waffenruhe für den Nordosten Syriens verständigt.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan zeigt sich siegessicher: Sanktionen der Vereinigten Staaten würden ihm keine Sorgen bereiten. Eine Waffenruhe werde er „niemals“ ausrufen.
Washington erhöht im Syrien-Konflikt den Druck auf die Türkei. Gleichzeitig soll Vize-Präsident Mike Pence als Vermittler für Deeskalation sorgen.
Idlib gilt als die letzte Hochburg der Rebellen in Syrien. Jetzt fliegt die Armee der Regierung wieder Luftangriffe in der Provinz und bricht damit den Waffenstillstand.
Libyens Regierungschef Fajis al-Sarradsch lehnt Gespräche mit Rebellen-Chef Chalifa Haftar über eine Waffenruhe ab. Vor kurzem erst hatte Haftar einer Waffenruhe in dem seit Wochen tobenden Kampf um die Hauptstadt Tripolis eine Absage erteilt.
In Libyen hat Rebellen-Chef Chalifa Haftar einer Waffenruhe in dem seit Wochen tobenden Kampf um die Hauptstadt Tripolis eine Absage erteilt. Eine politische Lösung sei allerdings noch immer das erklärte Ziel.
Die Gewalt in Gaza eskaliert weiter: Nachdem militante Palästinenser trotz Waffenruhe wieder eine Rakete auf Israel abgefeuert haben, attackiert Israel Einrichtungen der Hamas und will nun weitere Truppen an die Grenze verlegen.
Die von der Hamas einseitig verkündete Waffenruhe hält nicht. Auch Israels Luftwaffe flog weitere Angriffe im Gazastreifen.