Es werde Licht!
Wer in der dunklen Jahreszeit Erleuchtung sucht: Moderne Handlampen sind hell, und sie brennen lang. Nur auf die Lumen zu starren ist indes nicht sinnvoll.
Wer in der dunklen Jahreszeit Erleuchtung sucht: Moderne Handlampen sind hell, und sie brennen lang. Nur auf die Lumen zu starren ist indes nicht sinnvoll.
Jimmy Kimmel kämpft in seiner Talkshow nicht nur um eine gute Quote sondern auch leidenschaftlich gegen die amerikanischen Waffengesetze und für Obamacare. Jetzt nahm er seinen herzkranken Sohn mit auf die Bühne.
Knapp 200 Patronen sind am Sonntag in einer Tiefgarage in Berlin gefunden worden. Ermittler durchsuchten nach dem Fund eine an die Garage angrenzende Moschee sowie den Schlosspark Charlottenburg – ohne Ergebnis.
Die sogenannten Prepper bereiten sich auf Katastrophenszenarien vor. Weil zwei Männer nicht nur Konservendosen gehortet, sondern auch Mordpläne für einen Bürgerkrieg ausgearbeitet haben sollen, beschäftigen sich jetzt die Innenminister mit der Szene.
Die Eckernförder Waffenschmiede Sig Sauer beklagt eine Bevorzugung des Konkurrenten Heckler & Koch. Im Wettbewerb für die Nachfolge des Gewehrs G36 gebe es eine Vorfestlegung, heißt es.
Im Internet kündigt jemand einen Amoklauf an der Universität Trier an. Die Polizei ermittelt und nimmt einen Studenten fest. Der Täter hatte angedroht, eine Vorlesung in Strafrecht stürmen zu wollen.
Der Präsidentschaftswahlkampf 2020 ist noch lange hin. Aber die Demokraten suchen schon nach jemandem, der Trump aus dem Weißen Haus jagen kann. Im Gespräch ist auch ein prominenter Internet-Milliardär.
Amerikas Vizepräsident Pence besucht die Kirche in Sutherland Springs und spendet den Überlebenden Trost. Berichten zufolge soll es ein Video von dem Anschlag mit 26 Opfern geben.
Der amerikanische Präsident Donald Trump hat bei seinem Besuch in Südkorea gesagt, dass schärfere Waffengesetze vielleicht dazu geführt hätten, dass in Texas viel mehr Menschen gestorben wären: „Dann hätte es vielleicht hunderte Tote gegeben.“
Was muss noch passieren, damit sich Amerika endlich von seinem lockeren Waffengesetz verabschiedet? Die Vergangenheit zeigt: Verweise auf verwirrte Einzeltäter reichen längst nicht mehr aus.
Ein Mann erschießt in einer Kirche in Texas 26 Menschen und löst weltweit Entsetzen aus. Am Tag danach gibt es erste Hinweise auf ein Motiv.
Nur fünf Wochen nach dem Massaker von Las Vegas erschießt ein junger Mann in Texas mindestens 26 Menschen in einer Kirche. Präsident Trump erkennt trotzdem keinen Zusammenhang mit dem amerikanischen Waffenrecht.
Donald Trump sieht nach dem Massaker von Texas kein Problem mit dem amerikanischen Waffenrecht – ganz im Gegensatz zu seinem Vorgänger. Auch die katholische Bischöfe in Amerika beklagen ein Waffen-Problem.
Der scheidende Senator Jeff Flake hat eine Trump-kritische Rede gehalten – doch in der Grand Old Party bleibt es leise. Den Republikanern ist die anstehende Steuerreform wichtiger als ein Konflikt mit dem unberechenbaren Präsidenten.
Es gab zwar keinen Hinweis auf eine geplante Straftat, trotzdem haben sich die Behörden zum Eingreifen entschlossen. Auf die Spur kam die Polizei durch Ermittlungen in anderer Sache.
Trumps ehemaliger Chefstratege Bannon nimmt dessen Versprechen, in Washington „den Sumpf trockenzulegen“, ernst. Dafür will er moderate Republikaner aus dem Kongress werfen und durch Ultrarechte ersetzen.
Die Organisation „Facing Finance“ empfiehlt dem Anti-Atomwaffenbündnis Ican, das Preisgeld des Friedensnobelpreises nicht anzunehmen. Die Nobelpreis-Stiftung reagiert.
Das Attentat von Las Vegas kratzt an der sehr amerikanischen Unterscheidung zwischen Kriminalität und Terrorismus. Längst nicht mehr alle Amerikaner fühlen sich sicher.
CDU und CSU sind auf der Suche nach einer gemeinsamen Linie für die Jamaika-Verhandlungen. Das ist ein zähes Ringen – doch beim schwierigsten Thema gibt es jetzt einen Kompromiss.
Der Kongress will wissen, ob sich die großen Silicon Valley-Konzerne im Wahlkampf vom Kreml manipulieren ließen.
Nach den tödlichen Schüssen von Las Vegas werden die Rufe nach schärferen Waffengesetzen in den Vereinigten Staaten immer lauter. Nun zeigt sich selbst die NRA zu Zugeständnissen bereit.
Der Todesschütze von Las Vegas gibt weiter Rätsel auf. Offenbar nahm er den Angstlöser Diazepam ein. Das Medikament hatte schon ein anderer Attentäter genommen.
Ein Massaker mit 35 Toten versetzte Australien vor zwei Jahrzehnten in eine Schockstarre – und führte in der Folge zu einer radikalen Verschärfung der Waffengesetze. Taugt das Land zu einem Vorbild für Amerika?
Der Kongress will wissen, ob sich die großen Silicon Valley-Konzerne im Wahlkampf vom Kreml manipulieren ließen.
Der Fall des Las-Vegas-Mörders wirft ein Schlaglicht auf eine Bevölkerungsgruppe: Drei Prozent der Amerikaner besitzen die Hälfte der privaten Feuerwaffen - im Durchschnitt rund 20 Waffen pro Kopf.
Das Motiv des Todesschützen von Las Vegas ist immer noch unklar. Dessen Freundin wurde auf den Philippinen aufgespürt – und ist nun offenbar nach Amerika zurückgekehrt. Die Beamten erwarten „wesentliche Informationen“.
Drei Gutachter stufen den Münchner Amoklauf als politisch motivierte, rechte Gewalttat ein. Die Experten kommen damit zu einem anderen Ergebnis als die Ermittlungsbehörden und die bayerische Staatsregierung.
Die Vereinigten Staaten haben ein Waffenproblem. Niemand kann das ernsthaft bestreiten. Doch im Weißen Haus sitzt mit Donald Trump ein Freund der mächtigen Waffenlobby. Die darf weiter von Massenmorden profitieren. Ein Kommentar.
Dies ist nicht die Zeit für Scherze: Unter Tränen hat der amerikanische Entertainer Jimmy Kimmel in seiner Late-Night-Show für strengere Waffengesetze plädiert.
Die Aktienkurse von amerikanischen Waffenhändlern sind nach dem Massaker in Las Vegas gestiegen. Dahinter steckt eine eiskalte und perverse Logik.
Nach dem Anschlag auf ein Musikfestival in Las Vegas haben sich amerikanische Senatoren für schärfere Waffengesetze ausgesprochen. Trumps Regierung ist jedoch anderer Meinung.
Die Aktien von amerikanischen Waffenhersteller haben nach dem Angriff in Las Vegas zugelegt. Dahinter steckt ein simples Kalkül der Anleger.
Die Phantomschmerzpräsidentin: Hillary Clinton hat ein Buch über ihre Niederlage geschrieben. Kritiker werfen ihr vor, eine schlechte Verliererin zu sein. Dabei beschreibt „What Happened“ das, was jetzt auf dem Spiel steht.
Wegen des Angriffs auf Demonstranten in Washington erhalten Personenschützer des türkischen Präsidenten keine Waffen aus Amerika mehr. Eine Bestellung beim Hersteller Sig Sauer wurde gestoppt.
Nur noch Aufträge aus demokratischen, nicht-korrupten Staaten – kann das klappen als Waffenhersteller? Heckler & Koch beteuert, der Rauswurf des Chefs habe mit seiner Strategie nichts zu tun.
Nur auf einem Flughafen in Deutschland sind zuletzt mehr Piloten mit Laserpointern geblendet worden als in Frankfurt. Leistungsstarke Laserpointer müssten unter das Waffengesetz gestellt werden, fordert Cockpit.