So hoch sind die Ausgaben der amerikanischen Waffenlobby
Nach dem Massaker an einer amerikanischen Schule diskutiert Amerika wieder über Waffengesetze. Die Grafik des Tages zeigt: Die Republikaner profitieren enorm von Lobbyzahlungen.
Nach dem Massaker an einer amerikanischen Schule diskutiert Amerika wieder über Waffengesetze. Die Grafik des Tages zeigt: Die Republikaner profitieren enorm von Lobbyzahlungen.
Für das Gespräch mit Überlebenden der Schießerei an einer Schule in Florida hat sich Donald Trump einen Notizzettel geschrieben. Zwei Punkte auf der Liste fallen besonders auf.
Amerikas Präsident prüft ein Waffengesetz und löst einen Ansturm auf Händler aus. Mehr bewirken dürfte allerdings der Druck von anderen Akteuren.
Nach dem Amoklauf an einer Schule in Florida mit 17 Toten, fordern viele Amerikaner eine Verschärfung der Waffengesetze. Ihr Präsident hat eine andere Idee.
Der amerikanische Präsident hält es für sinnvoll, dass Lehrer Waffen tragen. Überlebenden des Parkland-Massakers gab er aber auch ein Versprechen.
Die Überlebenden des Massakers von Parkland lassen in ihrem Kampf für schärfere Waffengesetze nicht locker. Sie tragen ihren Protest in Floridas Hauptstadt. Und in Washington kommt es zum Showdown im Weißen Haus.
Vor rund einer Woche hatte ein 19-Jähriger in Parkland mit einem Sturmgewehr 17 Menschen getötet. Überlebende des Schul-Massakers von Florida sowie Hunderte Unterschützer fordern nun härtere Waffengesetze – auch wenn das Parlament dies schon am Dienstag abgelehnt hat.
Nach dem jüngsten Massaker gibt es landesweite Forderungen nach einer Verschärfung des Waffenrechts. Das Parlament von Florida aber gibt ein weiteres Mal den Waffenbefürwortern nach.
Das Entsetzen ist groß: Das Parlament in Florida stimmt mit 71 Nein- und 36 Ja-Stimmen deutlich gegen ein schärferes Waffengesetz. Trumps Reaktion auf das Massaker an einer High School ist die Einleitung eines Verbots von Dauerfeuer-Vorrichtungen bei Schusswaffen.
Präsident Trump will eine Waffenvorrichtung verbieten, mit der halbautomatische Gewehre zu Maschinengewehren aufgerüstet werden können. Obwohl ein solcher Plastikaufsatz bei dem Massaker in Las Vegas benutzt wurde, geriet das Thema schnell in Vergessenheit.
Nach dem Amoklauf eines 19-Jährigen in seiner ehemaligen Schule im amerikanischen Parkland mit 17 Toten, schwanken die Gefühle vieler Menschen zwischen Trauer und Wut. Präsident Trump hat seine Position zu Waffenkäufen derweil zumindest ein wenig verändert.
Es sind die Jugendlichen, die nach dem Attentat von Parkland den Protest gegen die amerikanischen Waffengesetze anführen. Auch im Leben von Kindern gehören Pistolen und Gewehre zum Alltag.
Ein wirtschaftskritischer Professor nimmt Geld von einer Investmentfirma für die Entwicklung eines Schullehrplans. Was sind seine Beweggründe?
Merkel bereitet ihre Nachfolge vor und Trumps betonierte Meinung zeigt Risse. Doch so richtig bewegt sich was im Norden Europas.
Bislang haben die Republikaner strengere Waffengesetze abgelehnt. Nach dem Amoklauf von Parkland mit 17 Toten könnte sich das nun ändern.
Nachdem ein 19-jähriger an einer High School in Florida 17 Menschen erschossen hatte, meldete sich eine Überlebende mit einer emotionalen Rede zu Wort. Dabei verurteilte sie die Waffengesetze in Amerika.
Der amerikanische Präsident hat nach dem Amoklauf von Florida Ärzten und Notrettern für ihre Arbeit gedankt. Zur Debatte über Waffengesetze wollte er sich nicht äußern.
Nach dem Massenmord in Parkland will die Trump-Regierung schärfere Waffengesetze nicht diskutieren. Der amerikanische Präsident hat intensivere Überprüfungen für psychisch kranke Waffenkäufer schließlich wieder abgeschafft.
Der 19-jährige Tatverdächtige wurde mittlerweile einer Richterin vorgeführt. Ihm wird vorsätzlicher Mord vorgeworfen. Am Mittwoch soll er in seiner ehemaligen Schule 17 Menschen erschossen haben.
Amerika muss die Verfügbarkeit von Waffen beschränken. Doch der Streit über das Waffenrecht wird genauso ideologisch ausgetragen wie alles andere in diesem heillos zerstrittenen Land.
Der mutmaßliche Täter des Schulmassakers in Florida soll einer Rassistenvereinigung nahestehen. Präsident Trump nutzt die Trauer nach dem Amoklauf für eine emotionale Ansage – zu einem Thema schweigt er.
42 Prozent aller Schusswaffen in Privatbesitz lagern in amerikanischen Schränken. Die meisten Toten sind aber nicht durch Massaker zu beklagen.
Nach dem Massaker an einer Schule in Florida ist die Debatte um Waffengesetze in Amerika abermals entbrannt. Der amerikanische Politikwissenschaftler Crister Garrett spricht im Interview über Waffengewalt und Prävention.
Ein 19-Jähriger erschießt an einer High School in Florida 17 Menschen. Kurz darauf wird er festgenommen. Politiker und Prominente dringen auf eine Reform.
Ein 19-Jähriger schießt an einer High School in Florida um sich. 17 Menschen sterben. Schüler berichten von Momenten der Verzweiflung. Ein Terrorexperte bricht vor laufenden Kameras in Tränen aus.
Abermals kommt es in den Vereinigten Staaten zu einer Schießerei an einer Schule. Mindestens 17 Menschen wurden getötet. Der mutmaßliche Täter ist festgenommen.
Einer der größten Hersteller von Schusswaffen und Munition muss Gläubigerschutz beantragen. Das liegt auch an der Wahl Donald Trumps.
Mit Nachhaltigkeit können Anleger an den Börsen gut verdienen. Inzwischen gibt es sogar kostengünstige Indexfonds. Manche Fonds sind aber nur ein bisschen nachhaltig.
Die Bundeswehr sucht weiter einen Nachfolger für ihr Sturmgewehr G36. Nach SigSauer ist nun auch Rheinmetall/Steyr-Mannlicher ausgestiegen. Möglicherweise bleibt damit nur ein Anbieter übrig.
Melania Trump trägt zur großen Rede ihres Mannes Weiß. Beobachter erinnert ihr Hosenanzug an demokratische Abgeordnete. Was sagt das über ihre Ehe?
Im vergangenen Jahr war der Chef des Rüstungsunternehmens Heckler & Koch überraschend entlassen worden – er wehrt sich noch heute vor Gericht. Sein Nachfolger steht allerdings jetzt erst fest.
In Baunatal hören Anwohner am Sonntag Schüsse und rufen die Polizei. In einem Mehrfamilienhaus finden die Polizisten Waffen, mehrere hundert Schuss Munition und weißes Pulver.
Der Amoklauf eines Schülers hat im Juli 2016 München schwer getroffen. Der Täter erschoss sich selbst und kann nicht zur Verantwortung gezogen werden. Der Verkäufer der Tatwaffe soll nun jahrelang ins Gefängnis.
Wenn Amerikas Waffenproblem Teil seines Wesens ist, warum fehlt es in einer sonst ähnlichen Gesellschaft? Ein Vergleich.
Polizisten in Italien und Deutschland haben 169 mutmaßliche Mafia-Mitglieder festgenommen. Darunter ist auch ein Gastwirt, bei dem einst CDU-Politiker ein- und ausgingen.
Gibt es zwischen Sizilien und Mannheim tatsächlich eine Todesstraße, wie im neuen „Tatort“ dargestellt? Wir haben Experten gefragt, ob die Mafia in Deutschland noch immer unterschätzt wird.