Schusswaffen häufigste Todesursache bei US-Kindern
Der US-Präsidenten appellierte gezielt an republikanische Senatoren, die die Änderung von Waffengesetzen schon seit Jahren blockieren.
Der US-Präsidenten appellierte gezielt an republikanische Senatoren, die die Änderung von Waffengesetzen schon seit Jahren blockieren.
Joe Biden wendet sich mit einem symbolischen Auftritt an die Amerikaner und fordert schärfere Waffengesetze. Doch nicht einmal der amerikanische Präsident selbst scheint an ein Einlenken der Republikaner zu glauben.
Nach einer Serie tödlicher Angriffe mit Schusswaffen hat US-Präsident Joe Biden in einer emotionalen Ansprache ein Umdenken gefordert. Das in der Verfassung festgeschriebene Recht auf Waffenbesitz sei nicht absolut.
Laut Tulsas Polizeichef Franklin war das Ziel des Schützen ein Arzt, den der Täter für anhaltende Rückenschmerzen verantwortlich gemacht hat. Ein gefundener Brief dokumentiere ein „klares Motiv“.
Einen Tag nachdem Olaf Scholz neue Waffenlieferungen angekündigt hat, übt Oppositionsführer Merz weiter harsche Kritik an der Bundesregierung. Ukraines Botschafter Melnyk zeigt sich dagegen dankbar.
Nach dem Amoklauf in Uvalde wetterte der republikanische Senator Ted Cruz gegen die Gefahr offener Hintertüren. Nun ist klar: Die Tür war geschlossen, aber offenbar nicht verriegelt.
Am Sonntag sah es noch nach großer Einigkeit in der Verteidigungspolitik aus. Am Mittwoch schlagen Scholz und Merz im Bundestag aufeinander ein, als gäbe es kein Gestern und kein Morgen.
Raketenwerfer gegen russische Truppen und modernste Lenkflugkörper gegen Moskaus Flugzeuge – mit diesen Waffen will Berlin Kiew helfen. Zumindest bei einem System soll es diesmal schnell gehen.
Die meisten Konflikte enden ohne Blutvergießen. Manchmal ist ein Krieg allerdings so gut wie unausweichlich. Der Ökonom Chris Blattman erklärt, warum – und zieht auch Schlussfolgerungen für die Ukraine.
Wayne LaPierre führt weiter die National Rifle Association, Jürgen Drews will kürzertreten, und Maurice Wächter mischt die besten Cocktails.
Das Ausmaß der Waffengewalt sei nicht mehr hinnehmbar, so der kanadische Premier. Sein Kabinett legt knapp eine Woche nach dem verheerenden Amoklauf in Texas ein neues Gesetzespaket vor. Einfuhr, Erwerb und Verkauf von Handfeuerwaffen sollen stark reglementiert werden.
Nach dem Amoklauf in einer Grundschule in Texas mit 21 Toten hat die Polizei schwere Fehlentscheidungen eingestanden. Schüler hatten zehn Notrufe abgesetzt, bis eine Spezialeinheit den Raum stürmte.
Die AR-15 ist Amerikas populärstes Gewehr – beliebt unter Jägern und Attentätern. Trotz ihrer Beliebtheit und der nicht endenden Faszination für Waffen ergeht es den Herstellern des halbautomatischen Gewehrs nicht nur gut.
Bloß nicht Putin provozieren: Deutschland, das Lieferungen „in großem Umfang“ an die bedrängte Ukraine angekündigt hat, liefert tatsächlich nur militärisches Kleinstgerät. Das Ansehen der deutschen Politik ist beschädigt.
Der Militärexperte Carlo Masala glaubt nicht, dass Putin derzeit einen Grund hat, mit der Ukraine zu verhandeln. Der ukrainische Präsident fordert indes Russland als Terrorstaat einzustufen.
In einem Gespräch mit Bundeskanzler Scholz und Frankreichs Präsident Macron warnt der russische Präsident Putin vor der Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine. Scholz und Macron fordern ein sofortiges Kriegsende.
Nach dem Amoklauf in Texas sind Lehrer schwer betroffen: Wie sollen sie ihre Schüler schützen? Eigene Waffen, wie sie Republikaner fordern, lehnen viele ab.
Die Vertreter der Waffenlobby trafen sich zu ihrer Jahrestagung in Houston, Texas. Nur wenige Tage vorher hat ein Amokläufer im selben Bundesstaat 21 Menschen mit einem Sturmgewehr umgebracht. Vor dem Gebäude versammelten sich hunderte Demonstranten.
Die Mitglieder der NRA haben sich nach dem Amoklauf in Uvalde vehement gegen Schusswaffenkontrolle ausgesprochen. Sie betonen ein Recht auf Selbstverteidigung und sprechen von einem „geistesgestörten Einzeltäter“.
Der frühere amerikanische Präsident hat nach dem Schulmassaker in Texas Forderungen nach verschärften Waffenkontrollen als „grotesk“ zurückgewiesen. Zynische Politiker würden versuchen, weinende Familien auszunutzen.
In seiner aktuellen Medienkolumne beschäftigt sich Harald Staun mit den medialen Reaktionen auf die Schulschießerei im amerikanischen Uvalde.
Zahlreiche Eltern hatten die zuständige Polizei für ihr zögerliches Verhalten während des Massakers in Uvalde kritisiert. Nun spricht der zuständige Sicherheitschef von „falschen Entscheidungen“.
Kurz nach dem Amoklauf in Uvalde nutzt Basketballtrainer Steve Kerr die Pressekonferenz der Golden State Warriors und klagt mit beeindruckenden Worten 50 Senatoren in Washington an. Die Frage ist: Wer hat ihn gehört?
Bislang starben Kinder und Jugendliche in Amerika vor allem im Straßenverkehr. Im Jahr 2020 hat sich das nach Angaben der Gesundheitsbehörde des Landes geändert – doch es gibt Unterschiede.
Für viele Amerikaner wiegt das Recht auf eine Waffe schwerer als die immer wiederkehrenden Massaker in Schulen, Supermärkten, Universitäten. Die Debatte um ein schärferes Waffenrecht ist zu einem Kulturkampf geworden.
Amerikas Waffenlobby trifft sich nur kurz nach dem Amoklauf von Texas. Russland hat seine Angriffsstrategie in der Ukraine geändert. Und Liverpool und Madrid treffen im Finale der Champions League aufeinander.
Das Entsetzen über das Massaker an der Grundschule in Uvalde ist groß. Es herrschen Trauer, Ohnmacht und Wut. Die Waffenlobby erschüttert das nicht. Hat Amerika kapituliert?
Nachdem ein 18 Jahre alter Mann 19 Kinder und zwei Lehrerinnen in Texas getötet hat, fordert Präsident Joe Biden eine Verschärfung der Waffengesetze.
In der Folge des Schulmassakers in einer texanischen Kleinstadt mit 21 Todesopfern ist die Debatte über die Waffenkontrolle in den USA abermals entbrannt. In die Trauer um die Opfer mischt sich bei vielen Bürgern Wut über die mächtige Waffenlobby.
Bei einem Amoklauf in Texas hat ein Mann 19 Kinder und zwei Erwachsene erschossen. Nun werden einmal wieder auch prominente Stimmen laut, die schärfere Waffengesetze fordern.
Bevor der 18 Jahre alte Mann in einer Grundschule mordete, schoss er seiner Großmutter ins Gesicht – und schrieb zwischen den Taten mit einer Jugendlichen aus Frankfurt.
Zehn Tage nach dem Amoklauf in Buffalo erschüttert eine weitere schreckliche Tat Amerika. Ein 18-Jähriger erschießt in Texas an einer Grundschule 19 Kinder und zwei Erwachsene. Die Diskussion um härtere Gesetze ist neu entflammt. Wird sich dieses Mal etwas ändern?
Nach dem Amoklauf in einer Grundschule in Texas hat der sichtlich erschütterte US-Präsident Joe Biden dazu aufgerufen, die Waffengesetze zu verschärfen. Es sei Zeit, zu handeln, sagte Biden in einer Ansprache aus dem Weißen Haus.
Bei einem Amoklauf in Texas erschießt ein 18 Jahre alter Mann 19 Grundschüler und zwei Erwachsene. Doch vielen Republikanern reichen auch zwei Massaker in zehn Tagen nicht, um ein schärferes Waffenrecht zu unterstützen.
Nach den Rücktrittsforderungen bezieht Frankfurts Oberbürgermeister Feldmann öffentlich Stellung, in Stuttgart beginnt der 102. Katholikentag und ein Amoklauf an einer Grundschule mit vielen Toten schockiert die USA.
Bei einem der verheerendsten Schulmassaker in der US-Geschichte sind an einer texanischen Grundschule 19 Kinder und zwei Erwachsene getötet worden. Viele weitere wurden verletzt. Nun werden erste Details bekannt. Präsident Biden reagiert wütend – und sichtlich erschüttert.