Wiesbadener Koalition gescheitert
Die Skeptiker haben recht behalten, denn Volt scheint für eine Koalition in Wiesbaden noch nicht reif genug.
Die Skeptiker haben recht behalten, denn Volt scheint für eine Koalition in Wiesbaden noch nicht reif genug.
In ihrer Begründung schreibt Volt, Wiesbaden brauche eine „Veränderung zum Positiven“. Die sieht die Partei offenbar nicht in der schon greifbaren Koalition mit Grünen, SPD und Linken.
Im vergangenen Jahr war sie ins Volt-Team gewechselt und arbeitete für die Digitaldezernentin. Nun kündigte Ronja Merkel an, das Dezernat zu verlassen.
Das in Wiesbaden geschmiedete Etatbündnis will die Stadt klimafreundlicher, sozialer und digitaler machen. Dem Ball des Sports hat es nun aus Gründen der Symbolpolitik den Geldhahn zugedreht.
In Darmstadt attackiert die SPD den Plan von Grünen, CDU und Volt die Spitze des Schul- und Digitalisierungsdezernats neu zu besetzen. Die Sozialdemokraten schicken eine eigene Kandidatin ins Rennen.
Kräftig verhoben: Volt tauscht den Kandidaten fürs Digtalisierungsdezernat in Frankfurt aus. Das deutet auf schwierige Zeiten für die Viererkoalition im Römer hin.
Überraschende Entscheidung bei Neuling Volt: Nicht Lennard Everwien, sondern die bisherige Fraktionsvorsitzende Eileen O’Sullivan soll nun Dezernentin im Frankfurter Magistrat werden.
Lennard Everwien wird im September erster Dezernent des Politik-Neulings Volt. Er soll im nächsten Frankfurter Magistrat für Digitalisierung zuständig sein. Was hat der künftige Dezernent vor – und wie bereitet er sich auf das Amt vor?
Immer mehr Hersteller setzen 800-Volt-Antriebe in Elektroautos ein. Was kann das bringen?
Die „Au“ und andere von Linksautonomen verwaltete Gebäude in Frankfurt werden von der Römer-Koalition „nicht angefasst“. BFF und CDU kritisieren das Versprechen der künftigen Stadtregierung.
Die neue Römer-Koalition aus Grünen, SPD, FDP und Volt hat sich zu Beginn dieser Woche final gefunden. Dennoch bleibt eine Reihe von Fragen. Unsere Redaktion hat die Antworten.
Nach dem Nein ist wohl vor dem nächsten Ja: Grüne, SPD und Volt sind bereit zu neuen Gesprächen mit der FDP. Am Wochenende wollen sich die möglichen Partner zusammensetzen.
Volt nominiert Lennard Everwien als Dezernent für das neu zu schaffende Digitalisierungsressort. Zudem haben die Mitglieder der Partei der Annahme des Koalitionsvertrags zugestimmt.
Luxus geht immer: Die Reichen entdecken während der Pandemie ihr Badezimmer neu. Und die Normalverdiener? Über einen Markt, der hart umkämpft ist und nur wenige Gewinner kennt.
Die FDP nimmt die Einladung der Grünen zu Koalitionsverhandlungen an. Der Vorstand will allerdings noch die Basis befragen. Auch die Partner einer künftigen Koalition bereiten sich vor.
Die Grünen in Frankfurt wollen mit SPD, FDP und Volt über die künftige Koalition verhandeln. Nun müssen noch die drei Partner zustimmen. Volt ist vorneweg gegangen, die FDP stimmt am Montag ab.
Die junge Partei Volt ist der Neuling in der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung und gleich an Sondierungen beteiligt. In einigen nordrhein-westfälischen und bayrischen Städten regiert sie längst mit.
Volt zieht mit vier Stadtverordneten ins Frankfurter Stadtparlament ein. Die Partei will sogar mitregieren. Die vier Gewählten sagen, was sie im Römer erreichen wollen.
Volt ist Neuling im Frankfurter Rathaus, will aber gleich in die Stadtregierung. Die Partei zielt auf Veränderungen etwa bei Digitalisierung und Mobilitätswende.
Rechnerisch könnte Volt mit vier Sitzen als kleiner Partner von Grün-Schwarz im Römer eine besondere Rolle zukommen. Die grünen Wahlsieger haben aber auch andere Optionen – und rätseln über den kumulierten Frauenüberschuss.
Volt konnte zuletzt bei Wahlen in Städten Erfolge verbuchen. Aber welches Potential hat diese Partei? Und kann sie bei der Bundestagswahl die Fünfprozenthürde knacken? Gemach, gemach, sagt der Politikwissenschaftler Wolfgang Schroeder von der Uni Kassel.
Offenbar ist der Zeitgeist nicht nur grün, sondern auch ein bisschen lila – zumindest wenn man den Erfolgen der paneuropäischen Partei Volt Glauben schenken darf.
Unter den kleinen Parteien und Wählergruppen gibt es in Frankfurt zwar immer viel Bewegung. Doch aus dem Stand wurden sie alle vom neuen Shooting-Star am Parteienhimmel überflügelt. Wer schafft es noch ins Stadtparlament?
Sie haben große Pläne für Europa nach der Krise. Doch wer sind diese Leute, und braucht es dafür eine Partei?
Sie ist eine grenzübergreifende Partei in Europa: Volt. Sie ist zwar klein, will aber mehr Energie für die EU. Bei der Wahl im Mai wird sie antreten. Aber wofür steht die Partei genau?
Nicht links, nicht rechts, sondern paneuropäisch will die junge Partei Volt sein. Auch in Frankfurt hat sie Unterstützer. Ihre Ziele sind so idealistisch wie ambitioniert.
Dem Dieselmotor drohen Fahrverbote, das Elektroauto gilt als sexy. Die deutsche Industrie wird von 2019 und 2020 an eine Offensive starten. Ein Vergnügen ohne Hürden wird das nicht.