SPD fordert Aufklärung von von der Leyen
Wegen Unregelmäßigkeiten bei Beraterverträgen des Verteidigungsministeriums wächst der Druck auf Ursula von der Leyen. Sogar die Forderung nach einem Untersuchungsausschuss steht nun im Raum.
Wegen Unregelmäßigkeiten bei Beraterverträgen des Verteidigungsministeriums wächst der Druck auf Ursula von der Leyen. Sogar die Forderung nach einem Untersuchungsausschuss steht nun im Raum.
Das amerikanische Verteidigungsministerium braucht Hilfe mit seiner IT. Dafür hat es einen gigantischen Auftrag ausgeschrieben. Favorit ist ausgerechnet Trumps Intimfeind.
Das Verteidigungsministerium treibt die Privatisierung der Heeresinstandsetzungslogistik voran. Doch den militärischen Bedürfnissen der Bundeswehr wird dieses Konzept kaum gerecht. Eine Analyse.
Amerikas Verteidigungsministerium setzt auf Künstliche Intelligenz – und engagiert dafür auch Google. Einige Mitarbeiter wehren sich. Der langjährige Manager Eric Schmidt sieht das anders.
Schwerer Schlag für Ursula von der Leyen: Ihre enge Mitarbeiterin und Staatssekretärin Katrin Suder scheidet aus dem Amt. Sie war von einer Unternehmensberatung ins Verteidigungsministerium gewechselt.
Trotz neuer Zahlen zu Ausrüstungsmängeln bei der Bundeswehr sieht das Verteidigungsministerium keine Einschränkung ihrer Einsatzfähigkeit. Ursula von der Leyen weist jegliche Verantwortung von sich.
Der neue Erweiterungsbau des Verteidigungsministeriums in Berlin ist ein nüchternes U im Dienste der Funktionalität. Finanziell, aber leider auch ästhetisch bleibt er im Rahmen.
Nach Angaben des Verteidigungsministeriums haben die Auslandseinsätze der Bundeswehr in den vergangenen 25 Jahren etwa 21 Milliarden Euro gekostet. Außerdem gibt die Behörde Zahlen zu eingesetzten und gefallenen Soldaten bekannt.
Die Extremismusabwehr in der Bundeswehr soll nach den Enthüllungen um den Soldaten und mutmaßlichen Rechtsterroristen Franco A. gestärkt werden. Verteidigungsministerin von der Leyen macht bereits konkrete Vorschläge.
Im Verteidigungsministerium spricht man nach dem Besuchsverbot für Bundestagsabgeordnete von einer „bedauerlichen Entwicklung“. Im Auswärtigen Amt mutmaßt man über Ankaras Gründe.
Neben dem offenbar rechtsextremen Franco A. soll es ein Netzwerk in der Truppe geben. Wegen der Vorfälle sagt die Verteidigungsministerin eine Amerika-Reise ab.
Das wichtigste Rüstungsprojekt der Deutschen Marine verzögert sich schon vor der Vergabe. Das Verteidigungsministerium verändert die Anforderungen für das Projekt MKS 180 und will 525 Millionen Euro zusätzlich ausgeben.
Mehr Kampf- und Schützenpanzer und mehr Personal: Das Bundesverteidigungsministerium plant offenbar, die Bundeswehr neu aufzustellen. Vor allem die Artillerie soll davon profitieren.
Die Rüstungseinkäufe im Verteidigungsministerium sollen künftig nach einem Bericht von gut bezahlten externen Beratern mit vorbereitet werden. Es gebe nicht genügend eigene Fachleute, so die Begründung.
Sadismus, Mobbing, brutale Rituale: Die Gewaltexzesse am Standort Pfullendorf werfen ein schlechtes Licht auf die Bundeswehr. Das Ministerium verspricht Aufklärung - und steht selber in der Kritik.
Das Verteidigungsministerium war offenbar seit längerem über die Schwierigkeiten beim Bau des Militärflugzeugs A400 M informiert. Auch für die Anschaffung neuer Ausrüstung in der Bundeswehr gibt es neue Hiobsbotschaften.
Das Verteidigungsministerium entdeckt das Internet: Tausende Soldaten sollen eine Cyberarmee bilden. Dabei gesteht von der Leyen ein, dass sie spät dran ist. Manche meinen, die Reform könnte den Kampf im Netz eher verlangsamen.
Das amerikanische Verteidigungsministerium will enger mit dem Silicon Valley kooperieren. Eine Beratergruppe unter der Leitung von Eric Schmidt, Aufsichtsratschef von Alphabet, soll für Innovationen sorgen. Für welche?
Das amerikanische Verteidigungsministerium hat einen jahrelangen Rechtsstreit verloren. Es musste 198 Fotos von misshandelten Gefangenen freigeben. Über die Umstände der Bilder ist wenig bekannt.
Das amerikanische Verteidigungsministerium hat die Nachfolger der legendären B-52 Bomber bestellt. Die Rüstungsfirma Northrop Grumman soll 100 Maschinen bauen. Geschätztes Auftragsvolumen: mehr als 50 Milliarden Dollar.
Die russische Luftwaffe hat in Syrien angeblich Stellungen der Dschihadistenmiliz „Islamischer Staat“ in Palmyra angegriffen. Das russische Verteidigungsministerium bezeichnet entsprechende Berichte jedoch als Lügen.
Die Bundeswehr hat ein Aufklärungsproblem. Das Verteidigungsministerium bevorzugt nun eine teure Alternative zur gescheiterten „Euro Hawk“-Drohne. Den Grünen geht das zu schnell.
Die Bundeswehr interessiert sich für Laserwaffen. Seit zehn Jahren lässt das Verteidigungsministerium an ihnen forschen - und hat dafür schon 80 Millionen Euro bereit gestellt. Lange hat die Regierung das bestritten. Nun ist die Opposition überrascht.
Fast wären die Soldaten ohne Dienstkleidung geblieben. Denn das Verteidigungsministerium gliederte wesentliche Leistungen wie die Bekleidung an private Unternehmen aus und die können auch mal konkurs gehen.
Nach Angaben des amerikanischen Verteidigungsministeriums haben Spezialeinheiten bei einer Kommandoaktion in Syrien den IS-Kommandeur Abu Sajjaf geötet. Unterdessen soll der IS Teile der Antikenstadt Palmyra eingenommen haben.
Berichten zufolge soll im Verteidigungsministerium die Entscheidung für ein neues Raketenabwehrsystem gefallen sein. Angeblich soll das System „Meads“ die alten „Patriot“-Raketen ersetzen. Das Ministerium dementiert.
Die Spannungen im Südchinesischen Meer nehmen weiter zu. Deshalb prüft das amerikanische Verteidigungsministerium, Kriegssschiffe in die Region zu schicken.
Nach kritischen Berichten über das Sturmgewehr G36 forderte Heckler & Koch vom Verteidigungsministerium, den Militärischen Abschirmdienst einzusetzen.
Das Sturmgewehr G36 hat ein Präzisionsproblem – sagt das Verteidigungsministerium. Macht der Bendlerblock Schadenersatzansprüche geltend?
Aus dem Verteidigungsministerium werden Gedankenspiele gemeldet: Die Bundeswehr brauche künftig vielleicht mehr Kampfpanzer als bislang geplant.
„Vor dem Hintergrund der veränderten Sicherheitslage“ will das Verteidigungsministerium nun doch 131 neue Radpanzer kaufen - für insgesamt 620 Millionen Euro.
Der Chef des Luftfahrtkonzerns Airbus wehrt sich gegen die Kritik an der Rüstungsindustrie. Zum Auftrag für den Militär-Transporter A400M sagt er: So einen Vertrag würden wir nicht nochmal unterschreiben.
Mitte November will die Bundeswehr ihre Mission in den afrikanischen Ebola-Gebieten beginnen. Bis dahin werde die zugesagte „Rettungskette“ für infizierte Helfer vollständig stehen, teilte das Verteidigungsministerium mit. Anderslautende Medienberichte seien „Nonsens“.
Ursula von der Leyen will die Misswirtschaft bei Rüstungsprojekten beenden. Eine gigantische Herausforderung. Das Ministerium schafft es nicht einmal, das Geld auszugeben, das es für Waffen hat.
Die Bundesverteidigungsministerin stellt eine neue Staatssekretärin ein, die sich vor allem um die Rüstungsvorhaben der Bundeswehr kümmern soll. Die Erfahrung zeigt, dass das dringend nötig ist.
Der Generalbundesanwalt ermittelt gegen einen weiteren Verdächtigen, der für einen amerikanischen Geheimdienst spioniert haben soll - offenbar im Verteidigungsministerium. Die Bundesregierung reagiert empört.