Bundeswehr setzt auf Teillösung
Deutschland will bis zu 90 Eurofighter und 45 F-18-Kampfflugzeuge beschaffen. Das amerikanische Modell sei wichtig für die nukleare Teilhabe. Der Plan soll Interessen der europäischen Rüstungsindustrie wahren.
Deutschland will bis zu 90 Eurofighter und 45 F-18-Kampfflugzeuge beschaffen. Das amerikanische Modell sei wichtig für die nukleare Teilhabe. Der Plan soll Interessen der europäischen Rüstungsindustrie wahren.
Gerade erst hat das Verteidigungsministerium entschieden, das neue Kriegsschiff MKS 180 unter niederländischer Leitung bauen zu lassen. Dagegen geht die unterlegene Kieler Werft jetzt rechtlich vor.
Fast 32 Millionen Euro hat das Verteidigungsministerium für Berater ausgegeben, die bei der Privatisierung ihrer drei Panzerwerkstätten helfen sollten. „Verbranntes Geld“ wettert ein Oppositionspolitiker.
Im Verteidigungsministerium herrscht immer noch Unklarheit, was mit den gelöschten Daten des Dienst-Handys der früheren Ministerin geschah. Bis zum 3. Januar will Kramp-Karrenbauer Bescheid wissen.
Grünen-Politiker Lindner stellt Strafanzeige gegen die Verantwortlichen aus dem Verteidigungsministerium. Durch die Handydatenlöschung könnte der Tatbestand der Urkundenunterdrückung erfüllt worden sein.
Die Daten eines Mobiltelefons der früheren Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen werden gelöscht. Die Grünen wittern den Versuch, Beweise in der Berateraffäre zu beseitigen.
Der Bundestag wollte in der Berateraffäre des Verteidigungsministeriums die Handy-Daten von Ursula von der Leyen aus ihrer Zeit als Ministerin als Beweismittel auswerten. Doch die Daten wurden offenbar vernichtet.
Amerikas Verteidigungsministerium hat Microsoft beauftragt, die Datenwolke der Behörde aufzurüsten. Amazon, der Marktführer auf dem Feld der Cloud-Dienste, fühlt sich ausgebootet und zieht vor Gericht.
Das amerikanische Verteidigungsministerium zeigt erstmals, wie der Einsatz gegen den früheren IS-Anführer abgelaufen ist. Ein General korrigiert dabei Angaben von Präsident Donald Trump.
Satellitenfotos sollen den Schmuggel syrischen Staatseigentums nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums beweisen. Die Ölfelder im Osten des Landes sind seit langem begehrt und umkämpft.
Genau 18 Jahre nach den Anschlägen vom 11. September wurde das afghanische Verteidigungsministerium in Kabul angegriffen. Über Tote und Verletzte ist noch nichts bekannt.
Die Flugbereitschaft wird endlich modernisiert: Nachdem sich Flugverzögerungen häufen und die Sicherheit in Frage gestellt wird, handelt die Kanzlerin – wenn auch zu spät.
Hat ein Generalmajor der Bundeswehr die AfD als „keine von Soldaten wählbare Partei“ bezeichnet? Das Verteidigungsministerium untersucht die Aussage nun.
Das ist fast so viel wie bei alle übrigen Bundesministerien zusammen. Begründet wurden die Ausgaben mit den Herausforderungen beim Thema Digitalisierung.
Israels Verteidigungsministerium sperrt Dokumente über Vorgehen gegen Palästinenser aus dem Jahr 1948. Die Organisation Akevot veröffentlicht dennoch Texte – und zeigt, wie sich das Narrativ der israelischen Regierung verändert hat.
Man könne die Position des Inhabers der Befehls- und Kommandogewalt nicht lange offen lassen, sagt die Kanzlerin. Im Gespräch sind mehrere Personen.
In den vergangenen zwei Jahren wurden offenbar zehn Soldaten mehr wegen rechtsextremer Gesinnung aus der Truppe entfernt als bislang bekannt war. Auch die Grünen üben deutlich Kritik.
Dass der Chef von Tesla und SpaceX, Elon Musk, vor laufenden Kameras Joints raucht, stößt in Washington auf negative Resonanz. Auch Aktionäre wollen nun gegen ihn einschreiten.
Das Verteidigungsministerium bestätigt in einem Schreiben an den Bundestag und den Rechnungshof die Vorwürfe zur Gorch Fock. Doch zu einem Punkt gibt es keine Äußerung: Wurde von der Leyen von ihren Mitarbeitern getäuscht?
10 Millionen Euro sollte die Sanierung des Seglers ursprünglich kosten, mittlerweile sind 135 Millionen Euro veranschlagt. Nun räumt auch das Verteidigungsministerium Fehler ein.
Nicht nur das Verteidigungsministerium nimmt regelmäßig die Hilfe externer Berater in Anspruch – und zahlt dafür viel Geld. Ist Expertise von außen in der Politik notwendig? Oder riskiert der Staat damit seine Handlungsfähigkeit?
In der Berateraffäre im Verteidigungsministerium gibt es neue Vorwürfe: Bei der Abrechnung kam es offenbar zu Unregelmäßigkeiten. Angeblich falsche Rechnungen beliefen sich auf Zehntausende Euro.
Die Berateraffäre im Verteidigungsministerium bringt viele unter unter Rechtfertigungsdruck. In der Branche der Unternehmensberater rumort es.
Das Gremium soll Unregelmäßigkeiten im Verteidigungsministerium unter Ursula von der Leyen aufklären. Es geht um die Vergabe lukrativer Beraterverträge.
In der Berater-Affäre im Verteidigungsministerium ducken sich viele Beratungsunternehmen auffällig weg. Auch die Ministerin und ihre frühere Staatssekretärin haben sich ungeschickt verhalten.
Die Restaurierung des Segelschulschiffs „Gorch Fock“ ist viel teurer als geplant – weil sie nicht richtig vorbereitet worden sei, kritisieren die Finanzkontrolleure des Bundes laut einem Bericht.
Ursuala von der Leyen will künftig auch EU-Ausländer rekrutieren – und hofft dadurch auf rund 50.000 potentielle neue Bewerber. Polens Außenminister zeigt sich kritisch, denn der Armeedienst sei „eng verbunden mit der Nationalität“.
Ein Untersuchungsausschuss soll den Einsatz externer Fachleute für einen dreistelligen Millionenbetrag unter Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen aufklären. Das haben Linke, FDP und Grüne beantragt.
Die Verträge mit Unternehmensberatern haben die Verteidigungsministerin in Bedrängnis gebracht. Nun macht offenbar auch der Bundesrechnungshof ihrem Ministerium Vorwürfe, die strafrechtlich relevant sein könnten.
Laut russischem Verteidigungsministerium sollen syrische Rebellen auf Aleppo Granaten mit Chlorgas abgefeuert haben. Dutzende Menschen seien verletzt worden.
Die Verträge mit Unternehmensberatern bringen das Verteidigungsministerium in Bedrängnis. Im Fokus steht eine ehemalige Staatssekretärin, die davor Unternehmensberaterin war.
Amerikas Verteidigungsministerium bittet Forscher mal wieder darum, eine Neurotechnologie zu entwickeln, die Gedanken von Menschen auf direktem Weg an Maschinen weiterleiten soll. Damit sollen vor allem Soldaten und Kriegsgerät miteinander verschmelzen.
Verteidigungsministerium und militärische Verbände legen einen jahrelangen Streit bei. Die Grünen sprechen von Herummogelei – und die Linken von einem Verklärungsversuch.
Eine interne E-Mail des Verteidigungsministeriums sorgt für Unruhe: Wollte die wegen der Berater-Affäre unter Druck stehende Verteidigungsministerin abermals den Kontakt ihrer Soldaten mit Abgeordneten beschneiden? Die Opposition droht mit einem Untersuchungsausschuss.
Wegen umstrittener Beraterverträge stand die Verteidigungsministerin in der Kritik. Einem Bericht zufolge wollte sie den Kontakt zu Abgeordneten für Soldaten und Beamte einschränken. Ein Bundeswehrsprecher sagt nun: Das stimme so nicht.
Einem Bericht zufolge sei eine Anzeige wegen Scheinselbständigkeit gegen das Verteidigungsministerium eingegangen. Das Ministerium habe die Rentenversicherung schon um Klärung gebeten, heißt es.