Das Land, das Deutschland verklagt
Nicaraguas Machthaber Ortega wirft den Deutschen Beihilfe zum Genozid im Gazastreifen vor. Er selbst regiert sein Land mit harter Hand. Die trifft Oppositionelle, Bischöfe – und sogar die Miss Universe.
Nicaraguas Machthaber Ortega wirft den Deutschen Beihilfe zum Genozid im Gazastreifen vor. Er selbst regiert sein Land mit harter Hand. Die trifft Oppositionelle, Bischöfe – und sogar die Miss Universe.
Vor einem Jahr hat Deutschland seine letzten Reaktoren abgeschaltet. Aber international geht das Atomzeitalter weiter. Hier sind fünf wichtige Trends in der Nukleartechnik.
Finnland will Migranten an der Grenze zu Russland zurückweisen. Das widerspricht internationalem Recht. Grenzschützer könnten sich strafbar machen. Doch die Regierung in Helsinki verteidigt den Plan.
Die iranischen Revolutionsgarden drohen Israel abermals mit Rache für die Tötung von General Zahedi. Auch die USA fürchten neue Angriffe auf ihre Soldaten.
Angesichts der Lage im Gazastreifen hat der UN-Menschenrechtsrat einen Stopp von Waffenlieferungen an Israel gefordert. Sechs Mitglieder votierten dagegen – darunter die USA und Deutschland.
Es ist eine Epidemie der Traurigkeit: Amerikanische Teenager sind unglücklicher als je zuvor. Manche Fachleute machen das Internet verantwortlich – andere schauen auf längerfristige Trends.
Bei der Eroberung Mariupols zerstörte die russische Armee 90 Prozent der Stadt. Nun wird sie wieder aufgebaut. Davon profitieren offenbar auch deutsche Unternehmen.
In Großbritannien warnen frühere Höchstrichter davor, sich durch Waffenlieferungen an einem „Genozid“ in Gaza mitschuldig zu machen. Spaniens Ministerpräsident sucht Verbündete für die Anerkennung Palästinas.
Der Druck auf Israels Premier Netanjahu wächst. Nach dem Tod von Helfern in Gaza zeigt sich der Verbündete USA frustriert. Derweil spricht Iran Drohungen aus. Der Überblick.
Israel steht angesichts der vielen zivilen Opfer im Gazastreifen international immer stärker unter Druck. Joe Biden macht dem Verbündeten nun schwere Vorhaltungen. Auch in Israel protestieren Tausenden gegen Netanjahus Politik. Der Überblick.
Vier Hilfsarbeiter aus Australien, Polen, Irland und Großbritannien sind bei einem israelischen Angriff gestorben. Derweil will Japan seine Zahlungen für die UNRWA wiederaufnehmen. Netanjahu plant ein Sendeverbot für Al-Dschasira. Der Überblick.
Das UN-Hilfswerk für Palästina-Flüchtlinge steht schon lange in der Kritik. Seit dem 7. Oktober fordert Israel seine Auflösung. Aber viele Argumente gegen UNRWA tragen nicht weit.
Ersin Tatar fordert „souveräne Gleichheit“ auf der geteilten Insel Zypern. Im Gespräch erklärt er, was er vom Süden erwartet. Und was er dagegen tun will, dass Migranten als Scheinstudenten einreisen.
Seit der UN-Sicherheitsrat am Montag eine Feuerpause in Gaza gefordert hat, ist ein Streit darüber entbrannt, ob das Votum verpflichtend ist. Das Völkerrecht lässt beide Sichten zu.
Das Verhältnis zwischen US-Präsident Biden und Israels Regierungschef Netanjahu ist angespannt. Dennoch beliefert Washington den angegriffenen Verbündeten laut einem Bericht weiter mit Bomben und Kampfflugzeugen.
James Elder vom Kinderhilfswerk UNICEF begleitet zurzeit Hilfstransporte im Gazastreifen. Im Interview spricht er über hungernde Kinder, fehlende Medikamente und blockierte Hilfstransporte.
Russland hat im UN-Sicherheitsrat der Überwachung der internationalen Sanktionen gegen Nordkorea ein Ende gesetzt. Die russische Delegation stimmte in New York dagegen, das Mandat für das zuständige UN-Expertengremium zu verlängern.
Russland hat mit einem Veto im UN-Sicherheitsrat die Kontrollen über die Sanktionen gegen Nordkorea beendet. Die Sanktionen selbst bleiben aber bestehen.
Israels Regierungschef gibt weiter den entschlossenen Kriegsherrn. Ein UN-Gericht ordnet an, mehr Nahrungsmittel in den Gazastreifen zu lassen. Und Annalena Baerbock hofft weiter auf eine Zwei-Staaten-Lösung.
Prigoschin ist tot. Aber der Expansionsdrang der russischen Söldnergruppe auf dem afrikanischen Kontinent ist auch ohne ihren Anführer ungebremst. Menschenrechtsorganisationen berichten von neuen Greueltaten an Zivilisten.
Die Berichte über die Lage in Haiti werden immer düsterer. Das UN-Menschenrechtsbüro spricht von einer katastrophalen Lage und einer Zunahme von Menschenrechtsverletzungen. Die Zahl der Todesopfer sei in diesem Jahr explodiert.
Israels Botschafter in Berlin spricht von 15 UNRWA-Leuten, die am Terroranschlag im Oktober beteiligt gewesen seien. Mehr als 2000 Mitarbeiter des Hilfswerks in Gaza gehörten einer Terrororganisation an.
Riad übernimmt den Vorsitz der UN-Kommission zur Rechtsstellung der Frau. Menschenrechtler weisen auf die „katastrophale“ Lage im Blick auf Frauenrechte in dem Land hin.
783 Millionen Menschen leiden weltweit an Hunger. Gleichzeitig werden global Unmengen an Lebensmitteln verschwendet. Dabei handelt es sich aber nicht nur um ein Problem reicher Länder.
Zuvor hatte Israel einen entsprechenden Termin abgesagt – nachdem die US-Regierung nicht ihr Veto gegen eine UN-Resolution zu einer Feuerpause eingelegt hatte. Die USA, und damit Israels engster Verbündeter, haben sich gegen eine Bodenoffensive in Rafah ausgesprochen.
An Israels Grenze zum Libanon kommt es ständig zu Konfrontationen. Nun scheint die Lage zu eskalieren, seit Mittwoch starben mindestens 17 Menschen. Unterdessen bemühen sich die USA um den Fortgang der Verhandlungen. Der Überblick.
Der Gaza-Krieg belastet die Beziehungen Israels zu den Vereinigten Staaten als wichtigstem Verbündeten immer stärker. Die israelische Armee setzt die Bombardierung des Gazastreifens fort. Der Überblick.
Netanjahus Reaktion auf das Votum der USA im UN-Sicherheitsrat führt in Washington zu Kopfschütteln. Gleichzeitig ist man dabei, den Beschluss kleinzureden.
Netanjahus Reaktion auf das amerikanische Votum im UN-Sicherheitsrat führt in Washington zu Kopfschütteln. Gleichzeitig ist man dabei, den New Yorker Beschluss kleinzureden.
Die UN-Forderung nach einer Feuerpause setzt Israel unter Druck. Die Folter der mutmaßlichen Attentäter von Moskau zeigt Russlands Verrohung. Und die ARD zeigt eine grandiose Serie über das Leben Kafkas. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der UN-Sicherheitsrat fordert erstmals eine „sofortige Waffenruhe“, doch der Gaza-Krieg tobt weiter. Die USA und Baerbock warnen derweil abermals vor einer Offensive auf Rafah. Der Überblick.
Der UN-Sicherheitsrat fordert eine sofortige Waffenruhe sowie eine Freilassung aller Geiseln aus der Gewalt der radikalislamischen Hamas. Im Gegensatz zu früheren Abstimmungen enthielten sich die USA und verzichteten darüber hinaus auf ein Veto.
Das mächtigste Gremium der Vereinten Nationen nimmt sechs Monate nach Kriegsbeginn erstmals eine Resolution an, in der eine Waffenruhe gefordert wird. Möglich ist das nur, weil sich die USA enthalten. Israels Ministerpräsident reagiert umgehend.
Hunderte inhaftierte Palästinenser würde Israel laut einem Bericht möglicherweise gegen Geiseln austauschen. Die Bemühungen um eine Waffenruhe laufen auch im UN-Sicherheitsrat weiter.
Bald dauert der Krieg in Jemen zehn Jahre. Millionen sind auf der Flucht, Millionen Kinder verlieren ihre Zukunftschancen.