Politische Sicherheitslücken
Aus dem Hergang und der Vorgeschichte des Anschlags auf die amerikanische Botschaft in Benghasi ergeben sich viele Fragen, die für Obamas Regierung unangenehm werden könnten.
Aus dem Hergang und der Vorgeschichte des Anschlags auf die amerikanische Botschaft in Benghasi ergeben sich viele Fragen, die für Obamas Regierung unangenehm werden könnten.
Bei mehreren Anschlägen in Aleppo sind mehr als 40 Personen ums Leben gekommen. Unter den Todesopfern sollen hochrangige Militärangehörige sein. Angeblich hatte auch der syrische Staatschef Assad die umkämpfte Stadt besucht.
Washington will eine Militäraktion gegen islamistische Rebellen mittragen. Deutschland und Frankreich lehnen die Entsendung eigener Truppen ab, stellten aber Finanzhilfen in Aussicht.
Mali ist zweigeteilt. Seit gut einem halben Jahr wird der Norden des Landes durch die islamistische Gruppe Ansar Dine kontrolliert.
Die UN haben sich während der Generaldebatte bisher nicht auf eine gemeinsame Haltung zur Syrien-Frage einigen können. Russlands Außenminister Lawrow sagte, die Unterstützung der syrischen Opposition stürze das Land „immer tiefer in eine verheerende Gewaltspirale“.
Deutschland und die fünf UN-Vetomächte streben eine neue Verhandlungsrunde mit Iran an. Israel droht indes mit einem Angriff auf iranische Atomanlagen im kommenden Jahr.
JERUSALEM, 28. September. Benjamin Netanjahu wollte sich wieder nicht allein auf die Kraft seiner Worte verlassen. Als der israelische Ministerpräsident am ...
Israels Ministerpräsident Netanjahu hat vor der UN-Vollversammlung eine „rote Linie“ gegenüber Iran gefordert, um eine Bewaffnung mit Atomwaffen zu verhindern. Zuvor hatte Palästinenser-Präsident Abbas erklärt, dass er für Palästina den UN-Status als Staat ohne Mitgliedschaft beantragen wolle.
oe. BUENOS AIRES, 27. September. Der argentinische Außenminister Héctor Timerman soll während der UN-Vollversammlung in New York den iranischen Außenminister ...
Der scheidende mexikanische Präsident Calderón hat vor der UN-Vollversammlung aus seinem Herzen keine Mördergrube gemacht: Da es den wohlhabenden Ländern nicht
Wachstumskritik ist ein Phänomen des Wohlstands. Im Extremfall wird sogar die Wachstumsrücknahme gefordert. Doch die Absage an das Wirtschaftswachstum unterbindet Innovationsprozesse. Ein Gastbeitrag.
Nach Angaben des Flüchtlingshilfswerks UNHCR könnte die Zahl der Syrien-Flüchtlinge bis Ende des Jahres auf 700.000 Menschen ansteigen. Unterdessen sollen in den vergangenen 24 Stunden in Syrien mehr als 370 Menschen getötet worden sein.
In der südtürkischen Provinz Hatay gärt es. Die Sympathien der dort lebenden Alawiten gelten dem Machthaber Assad im nahen Syrien. Der eigenen Regierung misstrauen sie.
Wikileaks-Gründer Julian Assange hat sich in einer von Ecuador organisierten Debatte im Rahmen der UN-Vollversammlung mit einer Videobotschaft an Präsident Obama gewendet.
Bundesaußenminister Westerwelle hat bei einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats die Staatengemeinschaft aufgerufen, einen „Prozess des politischen Übergangs“ in Syrien einzuleiten. Konkrete Beschlüsse wurden von dem Treffen nicht erwartet.
An diesem Donnerstag sprechen kurz nacheinander der Palästinenserführer Abbas und Israels Ministerpräsident Netanjahu vor der UN-Vollversammlung. Abbas’ Bemühungen, einen UN-Staat zu gründen, sind aber im Vergleich zum vergangenen Jahr deutlich abgekühlt.
Der ägyptische Präsident Mursi hat es vor der UN-Vollversammlung als „beschämend“ bezeichnet, dass den Palästinensern das „Recht auf eine Nation“ verweigert werde. Zuvor hatte Irans Präsident Ahmadineschad gesprochen, sich mit Angriffen auf Israel aber zurückgehalten.
In Damaskus haben syrische Oppositionelle die Kommandozentrale der Armee in Brand gesetzt. Anschließend ist es im Gebäude des Generalstabs zu heftigen Gefechten gekommen.
NEW YORK, 26. September. Das Wort Afghanistan kam in Barack Obamas Rede vor der UN-Vollversammlung zweimal vor. Einmal erwähnte der amerikanische ...
Der frühere Bundespräsident Horst Köhler meldet sich bei den Vereinten Nationen zurück. Als Berater hilft er auf Vorschlag des UN-Generalsekretärs Ban Ki-moon, neue Ziele der Entwicklungspolitik zu formulieren.
In seiner Rede vor der UN-Vollversammlung hat der amerikanische Präsident Obama eine scharfe Warnung an Iran gerichtet. Es gebe indes noch „Zeit und Raum“ für eine diplomatische Lösung. Der französische Präsident Hollande sagte, Frankreich würde eine syrische Übergangsregierung der Opposition sofort anerkennen.
„Wir müssen zusammenstehen, um den demokratischen Übergang in Nordafrika und dem Nahen Osten zu unterstützen“, sagte Frau Clinton in der Nacht zum Dienstag.
rüb./sat. NEW YORK, 25. September. Der amerikanische Präsident Barack Obama hat am Dienstag vor der UN-Vollversammlung in New York bekräftigt, dass die ...
Die Syrienpolitik des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan hat die Türkei nicht sicherer, sondern unsicherer gemacht. Der syrische Krieg macht nicht an der türkischen Grenze halt. Und die Kurden hoffen von der Krise zu profitieren.
Zwar hat der amerikanische Präsident Obama vor der UN-Generalversammlung wortreich den Druck auf Iran erhöht, aber weiter keine „roten Linien“ gezogen. Neue Ideen zur Lösung des Konflikts hat er nicht vorgelegt.
Irans Präsident genießt es, in New York Hof zu halten. Israels Drohung mit Luftangriffen auf iranische Nuklearanlagen nehme man „nicht ernst“, behauptet Ahmadineschad. In jedem Falle aber sei die Verteidigung des Landes vorbereitet.
Kein Thema beschäftigt und belastet die Generaldebatte der UN-Vollversammlung dieses Jahr so sehr wie der Krieg in Syrien. Während die Diplomaten ringen, werden in der Region Fakten geschaffen.
Monatelang hat Riad al Asaad von der Türkei aus die Freie Syrische Armee geführt - oder so getan, denn sein Wort galt wenig. Jetzt ist er in Syrien. Doch das allein ändert nichts.
Die Schwester Baschar al Assads ist angeblich ins Ausland geflohen - aus Sorge um ihre Kinder, hieß es in Medienberichten. In New York erstattet unterdessen an diesem Montag der neue Syrien-Gesandte Brahimi erstmals Bericht vor den UN.
Bevor sich der ehemalige syrische Ministerpräsident Riad Hidschab der Opposition anschloss, hoffte er auf Reformen. Nun erhebt er im F.A.Z.-Gespräch schwere Vorwürfe gegen das Regime und fordert den Westen auf, den Aufstand aktiv zu unterstützen.
Hizbullah-Führer Nasrallah kämpft um seinen Ruf. Der Schmähfilm kommt ihm da gerade recht. Doch statt mit Krieg zu drohen, fordert er Gesetze, Resolutionen und Sondergipfel.
Antonio Ingroia kämpfte in Italien gegen die Mafia. Der Staatsanwalt ermittelt nun auch in Zentralamerika. Im Auftrag der Vereinten Nationen will er helfen, das Netz des international agierenden Handels mit Rauschgift zu zerreißen.
In New York beginnt das jährliche Eröffnungsspektakel der UN-Vollversammlung. Auch wenn die syrische Blockade des Sicherheitsrats böse Erinnerungen an die ...
Einem UN-Bericht zufolge haben die Entwicklungshilfe-Zahlungen im vergangenen Jahr um insgesamt drei Prozent abgenommen. Im Verbund der OECD-Staaten verzeichneten Griechenland und Spanien die deutlichsten Rückgänge.
mrb. KAIRO, 20. September. Die Regierung Bahreins hat angekündigt, die meisten Vorschläge eines UN-Berichts zur Menschenrechtslage in dem Königreich umzusetzen.
Die Vereinten Nationen sollen bald einen neue Friedensplan für Syrien vorlegen. Große Erfolgsaussichten räumen UN-Generalsekretär Ban Ki-moon und der Syrien-Sondergesandte Lakhdar Brahimi ihm nicht ein.