Israel bombardiert syrischen Waffentransport
mrb./anr. KAIRO/FRANKFURT, 30. Januar. Israelische Kampfflugzeuge sollen in der Nacht auf Mittwoch einen syrischen Waffentransport in den Libanon bombardiert ...
mrb./anr. KAIRO/FRANKFURT, 30. Januar. Israelische Kampfflugzeuge sollen in der Nacht auf Mittwoch einen syrischen Waffentransport in den Libanon bombardiert ...
Die Teilnehmer der Geberkonferenz in Kuweit wollen eine Milliarde Euro für die Opfer des syrischen Bürgerkrieges bereitstellen. Der Syrien-Gesandte Brahimi rief den UN-Sicherheitsrat derweil zu sofortigem Eingreifen auf.
Ägyptens Präsident wird Deutschland angesichts der Krawalle im eigenen Land nur kurz besuchen. Seine für den Anschluss geplante Frankreich-Reise sagte er ganz ab. Die Lage ist explosiv.
Aus dem früher als „Prins Pilsje“ veralberten Thronfolger Willem-Alexander soll ein König werden, und alle Weggefährten künden nun von der Klugheit des künftigen Staatsoberhauptes.
Frankreichs Präsident Hollande will seine Truppen so schnell wie möglich aus Mali abziehen. Auf der Geberkonferenz in Addis Abeba wurden 337 Millionen Euro für den Einsatz der Afrikaner zugesagt. Deutschland will den Einsatz mit 75 Soldaten logistisch unterstützen.
Anfang Januar machte sich eine ungewöhnliche Delegation auf den Weg nach Nordkorea: Bill Richardson, ehemaliger Gouverneur von New Mexico und früherer
Französische und malische Truppen haben Timbuktu eingenommen. Von den drei größeren Städten im Norden des Landes kontrollieren die islamistischen Rebellen damit nur noch Kidal. Offenbar zündeten sie vor ihrer Flucht aus Timbuktu eine wertvolle Bibliothek an.
An diesem Montag wird die „Berlin-Canberra-Erklärung“ unterzeichnet, die eine engere Kooperation zwischen Deutschland und Australien vorsieht. Auch Pläne für weitere Partnerschaften im Asien-Pazifik-Raum werden geschmiedet.
Hessens Umweltministerin Lucia Puttrich (CDU) eröffnet eine Kampagne zur Nachhaltigkeit. Und wirbt dabei für die Forstwirtschaft.
Nordkorea provoziert im Konflikt mit seinem südlichen Nachbarland weiter. Wenn sich Südkorea an Sanktionen gegen das Land beteilige , sei das eine Kriegserklärung.
P.K. PEKING, 24. Januar. In Ostasien herrscht große Sorge nach der Ankündigung der nordkoreanischen Regierung, einen weiteren Atomtest vorzunehmen.
Verbunden mit offenen Drohungen gegen die Vereinigten Staaten kündigt Nordkorea weitere Raketen- und Nukleartests an. Die südkoreanische Regierung ruft Pjöngjang dazu auf, die Provokationen zu unterlassen.
P.K. PEKING, 23. Januar. Nordkorea hat mit neuen Drohungen auf die Resolution des UN-Sicherheitsrates reagiert, in der sein Raketentest verurteilt wird.
Nordkorea hat nach seiner Verurteilung durch den UN-Sicherheitsrat einen Ausbau seiner militärischen und nuklearen Abschreckung angekündigt. Womöglich plant Pjöngjang einen weiteren Atomtest.
Russland hat der Forderung der syrischen Opposition nach einem Rücktritt des Machthabers Assad eine Absage erteilt. Dem Westen warf Russlands Außenminister Lawrow indirekt vor, kein Interesse an einer diplomatischen Lösung zu haben.
Präsident Obama ist in Deutschland populär, und die Deutschen verlassen sich auf die Vereinigten Staaten. Negativklischees prägen aber immer mehr die Wahrnehmung Amerikas.
cheh. FRANKFURT, 22. Januar. Der afghanische Präsident Hamid Karzai hat eine Untersuchung der in einem UN-Bericht erhobenen Foltervorwürfe gegen afghanische ...
Was passiert, wenn tausend Menschen jeden Monat Geld bekommen, ohne dafür zu arbeiten? Macht solch ein bedingungsloses Grundeinkommen die Menschen faul und abhängig? Oder frei und fleißig? Diese Frage sollte ein Feldversuch in einem Dorf in Namibia beantworten. Die Tübinger Ethnologin Dr. Sabine Klocke-Daffa war während des Experimentes vor Ort.
Für den Vorstandsvorsitzenden des französischen Total-Konzerns, Christophe de Margerie, sind am Montag einige unangenehme Wochen angebrochen.
Algerien will auch nach der Geiselnahme der Islamisten auf eigenem Gebiet keine eigenen Truppen nach Mali schicken. Die Regierung in Algier versprach indes, die eigene Grenze stärker zu sichern.
Französische und malische Truppen haben zwei Ortschaften in Zentralmali von den Islamisten zurückerobert. Die Soldaten wurden von der Bevölkerung begeistert empfangen, wie die F.A.Z. vor Ort erfuhr.
Kreuzfahrten, Golfturniere und bald ein Luxushotel: Nordkorea versucht, Gäste ins Land zu locken, vor allem chinesische. Die sind zwar nicht so devisenstark wie westliche Ausländer. Doch es sind viele.
Das Engagement der Bundesregierung in der Mali-Krise reicht nicht aus. Dieser Meinung sind jedenfalls einige Abgeordnete von CDU, SPD und Grünen. „Die Bundesregierung setzt auf eine Minimallösung“, sagte etwa SPD-Verteidigungspolitiker Arnold der Sonntagszeitung.
„Der Staat, an den wir glauben, ist ein moderner Staat, in dem die Machtübergabe friedlich verläuft, in dem Demokratie und Freiheiten herrschen.“ So erläutert der ägyptische Präsident Muhammad Mursi im Gespräch mit der F.A.Z., dass das Land keinen Gottesstaat wolle. Das Interview im Wortlaut.
Ein junger Mann wird in Gaza durch eine israelische Rakete gezielt getötet. Für die Palästinenser war er ein Journalist. Für die Israelis ein Terrorist. Wer war Mohammed Abu Eisha wirklich?
Der Nato-Generalsekretär begrüßt das schnelle Eingreifen der Franzosen in Afrika, sieht aber keinen Grund für einen Einsatz des Bündnisses. Im Interview mit der F.A.Z. spricht Rasmussen auch über Chemiewaffen in Syrien und die afghanische Armee.
kps. LAIBACH, 15. Januar. Am Mittwoch wird der kroatische Ministerpräsident Zoran Milanovic in Belgrad erwartet, wo er mit dem serbischen Ministerpräsidenten ...
Frankreich will seinen Einsatz in Mali verstärken: Verteidigungsminister Le Drian plant nach einem Medienbericht, die Zahl von derzeit 750 auf 2500 Soldaten zu erhöhen. Die französische Luftwaffe intensivierte unterdessen ihre Angriffe auf Ziele im Norden. Der UN-Sicherheitsrat billigte den Militäreinsatz.
In Mali haben die Islamisten Diabali 400 Kilometer nördlich von Bamako erobert. Amerika und mehrere EU-Staaten sicherten Frankreich Hilfe zu. Verteidigungsminister Le Drian sagte, die Gesamtsituation entwickele sich positiv.
Syrische Regierungstruppen haben bei einem Luftangriff auf einen Vorort von Damaskus mindestens 20 Personen getötet, darunter viele Kinder. Ein weiterer ranghoher General soll sich unterdessen vom Regime abgewandt haben.
Die Angriffe der französischen Luftwaffe setzen den radikalen Islamisten in Mali zu. Die Militärmission war vor dem Einsatzbefehl des Präsidenten Hollande gründlich vorbereitet worden. Nun verstummen die Kritiker und sagen ihre Unterstützung zu.
mic./Lt. PARIS/BERLIN, 13. Januar. Die französische Luftwaffe hat am Sonntag mit Hubschraubern und Flugzeugen Stellungen islamistischer Terroristen in Mali ...
Der Westen hat in Syrien viel zu lange gezögert und damit die Lage verschärft. Nun lässt sich die Opposition von Islamisten unterstützen, um Assad endlich zu stürzen.
Innerhalb weniger Stunden hat sich François Hollande vom Zauderer in einen Kriegsherren verwandelt. Als Vorkämpfer gegen den internationalen Terrorismus will ...
Frankreich wollte in Mali nicht intervenieren - bis sich Präsident Hollande anders entschied. Womöglich könnten auch deutsche Transall-Maschinen eine afrikanische Eingreiftruppe unterstützen.
Frankreich unterstützt Mali im Kampf gegen die vorrückenden islamistischen Rebellen. Verteidigungsminister Le Drian berichtet am Samstag von ersten militärischen Erfolgen, aber auch vom Tod eines französischen Hubschrauberpiloten.