„Deutschland wird total abhängig von russischer Energie werden“
Auch vor den Vereinten Nationen kritisiert Donald Trump Deutschland scharf für die geplante Ostsee-Pipeline. Seine Position ist gleichwohl bekannt.
Auch vor den Vereinten Nationen kritisiert Donald Trump Deutschland scharf für die geplante Ostsee-Pipeline. Seine Position ist gleichwohl bekannt.
Amerikas Präsident findet lobende Worte für seine Arbeit und erntet dafür Gelächter. Gegenüber Teheran verschärft er die Rhetorik. In Richtung der Kanzlerin erneuert er einen Vorwurf.
Im Atomstreit mit Iran bestätigte Trump seine harte Haltung und rief alle Staaten auf, die iranische Führung so lange zu isolieren, wie deren aggressives Verhalten andauere. Dabei teilte der amerikanische Präsident gegen Deutschland aus.
Die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern hielt beim Treffen der Vereinten Nationen erst ihre drei Monate alte Tochter im Arm und später eine Rede. „Neuseelands First Baby“ zog dabei alle Aufmerksamkeit auf sich.
Damit europäische Firmen mit Iran weiter Handel treiben können, hat EU-Außenbeauftragte Mogherini eine neue Institution angekündigt. Diese soll Unternehmen vor amerikanischen Sanktionen schützen.
Der amerikanische Präsident möchte noch einmal mit Nordkoreas Machthaber direkt verhandeln. Das Datum stehe schon bald fest, kündigt er an.
Nicht der Kindesmissbrauch als solcher ist das moralische Problem der Kirche. Es ist ihre Unfähigkeit, die eigenen pathogenen Strukturen zu erkennen und zu erörtern.
Nordkoreas Machthaber möchte mit dem amerikanischen Präsidenten „zu einem frühen Zeitpunkt“ zusammenkommen, sagt Südkoreas Präsident Moon. Auch für Trump könnte ein schnelles Treffen Vorteile haben.
Nach der Beförderung von Hans-Georg Maaßen zum Staatssekretär zeigt sich die alte Zwangslage der SPD: Wie sehr kann man drohen, wenn man zu viel Angst vor den Konsequenzen hat?
Was bedeutet die Einigung auf eine Pufferzone in Idlib? Die Menschen hoffen auf eine Unterbrechung der Luftangriffe – die Dschihadisten indessen drohen schon wieder.
Der Internationale Strafgerichtshof beginnt mit Vorermittlungen gegen Burma zur Vertreibung der Rohingya. Die Untersuchung könnte zu einer Anklage wegen Völkermords führen.
Im vergangenen Jahr kamen weltweit 6,3 Millionen Kinder unter 15 Jahren ums Leben. Die meisten Todesfälle hätten durch eine bessere Grundversorgung verhindert könnten, meinen Experten.
Erst gaukelte er ihr seine Liebe vor, dann bat er um finanzielle Unterstützung: Ein Betrüger konnte eine Frau aus Hessen online dazu bewegen, eine hohe Summe zu überweisen. Das Geld wird sie kaum wiedersehen.
Entwicklungshilfe kann dazu beitragen, Fluchtursachen zu bekämpfen. Allerdings wird sie nur selten so eingesetzt, dass sie dieses Ziel auch erreicht. Regierungen reagieren oft zu spät und zu halbherzig auf Krisen, die sich häufig schon früh abzeichnen. Das Verhalten der Bundesregierung im Jahr 2015 ist da keine Ausnahme.
Ein Berliner Start-up möchte mit Recyclingflaschen zweifach Gutes tun – für die Umwelt und für die Wasserversorgung in Afrika. Mächtige Partner für Share gibt es schon.
Stürme, Überflutungen und andere Katastrophen treiben mehr Menschen in die Flucht als Konflikte. Sie sind enorm teuer und beschädigen die Lieferketten. Manager sollten sich besser vorbereiten.
Nicaragua erlebt eine beispiellose Terrorwelle. Willkürliche Festnahmen, Foltern und Vergewaltigungen sind an der Tagesordnung. Notizen aus einem Land unter Druck.
Zugleich rechtfertigt Staatsberaterin Suu Kyi aber das brutale Vorgehen der Armee. Auch das Urteil gegen zwei Journalisten verteidigt sie. Das EU-Parlament fordert die Freilassung der Reporter.
Der frühere UN-Generalsekretär und Friedensnobelpreisträger Kofi Annan verstarb im August im Alter von 80 Jahren. Jetzt wurde er in seinem Heimatland beigesetzt.
Klimaskeptiker sind unbelehrbar? Nicht in der Computersimulation. Eine Glosse über den Erfolg eines Spiels, das auch hartgesottene Gegner einer forschen Weltklimapolitik weich werden lässt.
Eine Offensive auf das letzte Rebellengebiet in Syrien wäre ein humanitärer Albtraum, so der UN-Generalsekretär. Das müsse unbedingt verhindert werden, forderte er. Die Anwesenheit von Terroristen sei jedoch nicht zu tolerieren.
Ausgerechnet die Trump-Regierung kritisiert China wegen Menschenrechtsverletzungen gegen seine muslimische Minderheit. Aus dem Kongress gibt es weitere Forderungen.
Bis 2020 müsse die Welt entschlossen handeln, ansonsten sei der Klimawandel nicht mehr aufzuhalten. Er appellierte an die Staaten, die Pariser Klimavertrag ernst zu nehmen.
Seit vergangener Woche suchen mehrere zehntausend Menschen Zuflucht an verschiedenen Orten in der Provinz, heißt es von den Vereinten Nationen. Die meisten flüchten in Lager.
Russland und syrische Regierungstruppen haben ihre Bombardements auf die letzte Rebellenbastion Idlib in Syrien fortgesetzt. Assad zieht bereits Bodentruppen für eine Großoffensive zusammen.
Die Verhandlungen über eine Waffenruhe in Idlib sind gescheitert. Trotz Warnungen aus den Vereinigten Staaten und der Türkei beginnt die syrische Regierung mit ihrer Offensive.
Viele Lebensmittel, die noch genießbar sind, landen im Müll. Zwei Unternehmen tun etwas dagegen: In ihren Supermärkten verkaufen sie gerettetes Obst, Gemüse und Co.
Die Idee, Europa könne zur Schweiz der Welt werden, klingt verführerisch einfach. Die Alternative zum Weltuntergang heißt aber Verantwortung, nicht Raushalten. Eine Antwort auf Peter Gauweiler.
Nach Donald Trump droht nun auch der französische Armee-Chef mit Konsequenzen, sollte Assad in Idlib Chemiewaffen einsetzen. Die Franzosen seien einsatzbereit – zur Not auch allein.
Unterdessen haben syrische und russische Truppen mit der Bombardierung von Stellungen in Idlib begonnen. Die Vereinten Nationen und internationale Hilfsorganisationen haben vor einer der größten humanitären Katastrophen der letzten Jahre in Idlib gewarnt.
Die syrische Regierung zieht Truppen zusammen, Moskau sagt, das Problem Idlib werde bald gelöst: Die Drohkulisse vor der erwarteten Offensive auf die syrische Rebellenhochburg wächst. Doch dort leben nicht nur Extremisten, sondern auch Millionen Zivilisten.
In der thailändischen Hauptstadt wird der Klimagipfel COP-24 vorbereitet, der Ende des Jahres im polnischen Katowice stattfinden soll. Die Metropole ist selbst ein Beweis dafür, welche Gefahren der Klimawandel birgt.
Wer solche Freunde hat, braucht eigentlich keine Feinde mehr. Die Nöte der Nato mit Griechenland und der Türkei.
Weil sie über die Erschießung von zehn Angehörigen der Rohingya durch das Militär recherchiert hatten, wurden sie verhaftet. Nun müssen die beiden Reuters-Reporter in Burma lange ins Gefängnis.
Amerika stoppt die Zahlungen für das UN-Hilfswerk für Palästinaflüchtlinge. Dahinter steckt Kalkül – doch die Situation könnte brandgefährlich werden.
Mit seiner Auffassung von den Möglichkeiten des UN-Generalsekretärs inspirierte Dag Hammarskjöld den jungen Kofi Annan. Die Kritik des Völkerrechtlers Eric Stein an Hammarskjölds Vorstellungen bleibt bedenkenswert.