Israelische Parteien kritisieren UN
Die UN haben eine Liste mit Firmen, die in besetzten Palästinensergebieten operieren, veröffentlicht. Präsident Rivlin verurteilt das Vorgehen und zieht eine Parallele zum Holocaust.
Die UN haben eine Liste mit Firmen, die in besetzten Palästinensergebieten operieren, veröffentlicht. Präsident Rivlin verurteilt das Vorgehen und zieht eine Parallele zum Holocaust.
Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat den Nahost-Plan von Präsident Donald Trump vor dem UN-Sicherheitsrat entschieden zurückgewiesen.
Trotz der internationalen Sanktionen exportiert Nordkorea fleißig weiter Rohstoffe. Der Bericht eines UN-Expertengremiums nährt Zweifel am Willen Chinas, das Kim-Regime dabei zu stoppen.
Im Februar 1945 verhandeln der sowjetische Diktator, der britische Premier Churchill und der amerikanische Präsident Roosevelt eine Woche lang über die Weltordnung nach dem Sieg über die Nazis. Ihre Beschlüsse wirken bis heute nach.
Mindestens 370 Menschen sollen in den vergangenen Monaten von ADF-Milizen getötet worden sein. Im Kampf gegen Islamisten ruft Kongo nun die Nachbarländer zu Hilfe – das könnte gefährlich sein.
Anders als deutsche Aktivisten behaupten, stehen längst nicht alle Ureinwohner von Australien dem Kohleabbau feindselig gegenüber. Manch einer vergleicht die weißen Umweltschützer schon mit neuen Kolonialherren.
Die Briten sind der Musterschüler in der Klimapolitik. Jetzt könnten sie eine große Lücke in der EU-Bilanz reißen.
Trotz der Berliner Konferenz halten die Kämpfe in Libyen an. Auch Kriegswaffen gelangen weiter in das Land. In einer Rede platzt UN-Generalsekretär Guterres nun der Kragen.
Die Grünen könnten bald das Sagen in der Außenpolitik haben. Spätestens dann müssen sie sich schwierigen Fragen stellen. Wie sehr hängen sie noch an alten Prinzipien?
Die Fluchtwelle in Syrien hält weiter an. Binnen zwei Monaten sind im Nordwesten des Landes nach UN-Angaben mehr als eine halbe Million Menschen vor den Kämpfen in der Region Idlib geflohen. In der Stadt Hazano drängt sich Auto an Auto.
Bei seinem Iran-Besuch versichert der EU-Außenbeauftragte, dass Berlin, Paris und London das Abkommen erhalten wollten. Trumps Friedensplan für den Nahen Osten kritisiert Josep Borrell – als Abweichung von internationalen Vorgaben.
Der UN-Sondergesandte Ghassan Salamé sieht „echten Willen“ für einen Waffenstillstand in Libyen. Aber die Gespräche in Genf stehen erst am Anfang, und die Vorzeichen sind schlecht.
Trotz Fortschritten bei der Therapie geht die Weltgesundheitsorganisation davon aus, dass es auf der ganzen Welt bis 2040 deutlich mehr Menschen an Krebs erkranken. Besonders gefährdet sei die Bevölkerung ärmerer Länder.
Jared Kushner wird im UN-Sicherheitsrat am Donnerstag Details zum amerikanischen Nahost-Plan vorstellen. Die Palästinenser ersinnen derweil einen Plan, wie sie sich dagegen wehren können, obwohl sie kein Mitglied des Sicherheitsrates sind.
Die Gewalt im Jemen-Konflikt flammt wieder auf – nachdem bei internationalen Vermittlern vor kurzem noch Zuversicht geherrscht hatte. Liegt das am Tod des iranischen Generals Soleimani?
Mit offiziellen Kohlenstoffpartnern verschafft sich das Internationale Olympische Komitee eine nominelle CO2-Neutralität. Seine Spiele aber hinterlassen marode Sportanlagen und ausgetrocknete Brunnen.
Das Berliner Verwaltungsgericht hat in einem langwierigen Konflikt für Klarheit gesorgt: Das umstrittene City-Hostel muss den Betrieb einstellen – um Nordkorea nicht beim Unterlaufen von UN-Sanktionen zu helfen.
Trumps „Jahrhundertplan“ soll einen Jahrzehnte alten Konflikt beilegen. Es geht um Land und Grenzen, um Sicherheit und heilige Stätten, um Siedler und Vertriebene. Was Sie jetzt wissen sollten.
Knapp 6000 Migranten stecken derzeit in Serbien fest. Über Ungarn wollen sie weiterkommen. Doch die südlichen Grenzen des Landes sind geschlossen. Nun haben die Migranten gewaltsam versucht, die Grenze zu passieren.
Das Abkommen der Türkei mit der libyschen Regierung erbost Griechenland. Athen und Ankara ringen um Macht und Erdgasvorkommen vor ihren Küsten.
Sollte es einen Militäreinsatz in Libyen geben, spricht sich der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz für eine Beteiligung Deutschlands aus – als „Initiator des Berliner Prozesses“. Der Einsatz müsse auch nicht an Land stattfinden.
Die Vernichtung der Juden in Auschwitz war das Werk von Deutschen und Österreichern. Möglich wurde das absolute Böse auch, weil Europa und Amerika wegsahen. Ein Gastbeitrag.
Es ist die Pflicht aller Länder dieser Erde, überall Verbrechen zu verhindern, die alle angehen. Militärische Gewalt ist dazu nicht das erste Mittel, aber sie kann das letzte sein.
Der Internationale Gerichtshof in Den Haag verpflichtet Burma, die islamische Minderheit der Rohingya zu schützen. Durchsetzen kann das Gericht sein Urteil nicht.
Das Urteil gegen Burma geht alle Länder dieser Welt an. Sie sind aufgerufen, überall Verbrechen zu verhindern, die alle angehen. Kurz vor dem Jahrestag der Auschwitz-Befreiung dient das einem „Nie wieder“ mehr als jede Festrede.
Die Regierung in Burma muss Sofortmaßnahmen ergreifen, um die muslimische Minderheit in ihrem Land zu schützen. Regierungschefin Aung San Suu Kyi hat alle Völkermord-Vorwürfe entschieden zurückgewiesen.
Ein Menschenrechtsausschuss der Vereinten Nationen hat kürzlich festgestellt, dass Klimaflüchtlinge asylberechtigt sind. Dem widerspricht das deutsche Innenministerium - niemand wandere nur wegen der Umwelt aus.
Kurz nach der Libyen-Konferenz in Berlin soll die vereinbarte Feuerpause gebrochen worden sein. Nach Angaben der Regierung sind sechs Raketen auf den Flughafen Mitiga abgeschossen worden.
Angeblich hat Amazon-Gründer Jeff Bezos eine infizierte Nachricht vom persönlichen Konto des saudischen Kronprinzen bekommen. Doch was ist damit eigentlich möglich?
Noch begründet der Klimawandel kein Recht auf Asyl. Doch wenn ganze Landstriche unbewohnbar werden sollten, dürfte dorthin niemand zurückgeführt werden
Hunderte Millionen Insekten gefährden die Versorgung mit Nahrungsmitteln in ohnehin armen Ländern wie Äthiopien und Somalia. Der Schwarm ist rund einen Quadratkilometer groß – und könnte bis Juni auf das 500-fache anwachsen.
Obwohl die Beschwerde eines Asylbewerbers abgelehnt wurde, trifft der UN-Menschenrechtsausschuss ein „historisches“ Urteil: Klimaflüchtlingen darf das Recht auf Asyl unter einer Bedingung nicht verweigert werden.
In den Lagern sterben, in der Wüste verdursten oder übers Mittelmeer fliehen? Den in Libyen gestrandeten Menschen müsse dringend besser geholfen werden, mahnt CSU-Minister Müller. Ein CDU-Mann könnte sich deutsche Soldaten in dem Land vorstellen.
Das Atomabkommen gleicht zusehends einer leeren Hülle. Seine Rettung lohnt sich dennoch. Aber sie wäre nur ein Anfang.
Die Libyen-Konferenz in Berlin war nur ein Anfang. Jetzt muss Europa klären, welche Rolle es im Friedensprozess spielen will. Und ob die Mission „Sophia“ neu ausgerichtet wird.
Die Bundesregierung arbeitet offenbar an einem Lieferkettengesetz. Das wäre ein lobenswertes Unterfangen, wenn es nicht die bisherigen Bemühungen in diesem Bereich konterkarieren würde.