Macron warnt vor Artensterben
Auf dem Klimagipfel in Paris geht es nicht zuletzt um den Zusammenhang von Umweltzerstörung und Pandemien. Frankreichs Präsident Macron und Bundeskanzlerin Merkel fordern einen besseren Schutz der Lebensgrundlagen.
Auf dem Klimagipfel in Paris geht es nicht zuletzt um den Zusammenhang von Umweltzerstörung und Pandemien. Frankreichs Präsident Macron und Bundeskanzlerin Merkel fordern einen besseren Schutz der Lebensgrundlagen.
China will die Vereinten Nationen verändern. Früher ging es nur darum, Kritik an der Menschenrechtslage im eigenen Land abzuwehren. Heute will Peking selbst bestimmen, was Menschenrechte sind.
Peter van der Auweraert, Leiter der UN-Organisation für Migration in Bosnien-Herzegowina, zeigt sich schockiert über den Zustand vieler obdachloser Geflüchteter. Dabei würde es nicht an Kapazitäten fehlen, sondern nur an politischem Konsens.
In der Zentralafrikanischen Republik wurde Amtsinhaber Touadéra zum Sieger der Präsidentenwahl erklärt. Die gewaltsamen Unruhen dauern an – Rebellen brachten jetzt die Diamantenstadt Bangassou unter ihre Kontrolle.
UN-Sicherheitsrat +++ Aufarbeitung des Vergangenen +++ Syrien +++ AFN und Beethoven +++ Beethovens Musik
Kulturhauptstadt Chemnitz +++ Ethik des Impfens +++ Rosenkohl +++ Lisa Federle +++ UN-Botschafter Heusgen +++ Verbot Präsenzgottesdienste
Es gibt kleine Fortschritte auf dem Weg zu einer Menschenrechtsstrategie im Sport. Für die nächsten Olympischen Winterspiele in China im kommenden Jahr gilt das allerdings nicht.
Greta Thunberg ist als das Kind berühmt geworden, das Erwachsenen die Leviten liest, weil sie bislang zu wenig für den Klimaschutz getan haben. Am Sonntag wird die Aktivistin 18 Jahre alt.
Beim Rennen um die letzten beiden offenen Sitze im amerikanischen Senat muss der republikanische Kandidat David Perdue pausieren. Derweil ruft Biden die Amerikaner zum Jahreswechsel zur Einheit auf. Und Noch-Präsident Trump blockiert den UN-Haushalt.
Zwei Jahre lang war Deutschland Mitglied im UN-Sicherheitsrat – und verlor in dieser Zeit (fast) alle Illusionen. Jetzt zieht Außenminister Maas eine ernüchterte Bilanz.
Im Erbgut von Tieren und Pflanzen stecken viele Informationen, die für ihr Überleben nützlich sein können. Bio-Initiativen forcieren neue Projekte zum Erhalt der biologischen Vielfalt.
Nach zwei Jahren Mitgliedschaft im höchsten Gremium der Vereinten Nationen zieht Außenminister Heiko Maas eine ernüchterte Bilanz. Es benötige dringend eine Reform des Sicherheitsrats. Doch die wird schon seit Jahrzehnten diskutiert.
In Kürze will ein Londoner Gericht über die Auslieferung des Wikileaks-Gründers Julian Assange in die Vereinigten Staaten entscheiden. Neben Assanges Vater kritisiert auch der UN-Sonderberichterstatter für Folter das Verfahren.
Von Waffenruhe kann in Libyen trotz eines entsprechenden Vertrags keine Rede sein. Im Gegenteil. Russland und die Türkei nutzen die Zeit zu ihrem Vorteil, während der Westen mit Pandemiebekämpfung beschäftigt ist.
Richtig gut finden sie sie nicht. Aber die Grünen sind beim Thema bewaffnete Drohnen gesprächsbereit. Die Friedensbewegten von einst machen der Union sogar mögliche Lösungsvorschläge.
Nach dem Austritt Amerikas aus der Unesco baut Peking seinen Einfluss in der UN-Kulturorganisation mit Sitz in Paris systematisch aus. Westliche Diplomaten beobachten die Entwicklung mit wachsendem Misstrauen.
Am Fleiß mangelte es Außenminister Heiko Maas nicht. Aber zwei ständige Mitglieder des UN-Sicherheitsrates haben Deutschland das Leben schwer gemacht.
In seiner letzten Sitzung als Deutschlands Vertreter im UN-Sicherheitsrat rief Christoph Heusgen China zur Freilassung zweier Kanadier auf. Die chinesische Reaktion war wenig diplomatisch.
Anderthalb Jahre ist es her, dass ein Friedensabkommen in Zentralafrika dem krisengebeutelten Land Ruhe versprach. Kurz vor der Wahl stehen die Zeichen wieder auf Konflikt.
Heiko Maas findet im Streit seiner Partei um bewaffnete Drohnen eine fast perfekte Formel. Ihr großer Vorteil: Die SPD kann sich mit ihr bequem aus der Verantwortung stehlen.
Fast die Hälfte der libanesischen Bevölkerung lebt laut Vereinten Nationen unter der Armutsgrenze. Mit Protesten reagierten Studierende auf die Erhöhung der Gebühren für zwei private Universitäten.
Friedensmacht ist Deutschland gerne – solange der Einsatz für den Frieden nicht den Rückgriff auf militärische Machtmittel erfordert.
UN-Generalsekretär Antonio Guterres hat in einer Rede im Bundestag vor Abschottung, Hetze, Antisemitismus, Fanatismus und Diskriminieurng gewarnt.
Regierungen sorgen sich zuerst um die Gesundheit der eigenen Wähler. Aber besonders ärmere Länder brauchen Hilfe bei der Beschaffung eines Corona-Impfstoffs. Ein Gastbeitrag.
Anlässlich des 75. Geburtstags der UN spricht Generalsekretär Guterres im Bundestag. Das Datum falle in ein schweres Jahr, sagt er. Gerade jetzt bedürften die Schwächsten der globalen Hilfe – auch bei der Impfstoffverteilung.
Zu Beginn seines Deutschland-Besuchs hat der UN-Generalsekretär eine gerechtere Verteilung des Corona-Impfstoffs gefordert. Sollten die Industrienationen auf Nationalismus setzen, drohe der weltweite Kampf gegen das Virus zu scheitern.
Die Hawker-Kultur des Stadtstaates wird nun von den Vereinten Nationen geschützt. Die Straßenköche sind darüber hinaus auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.
Die Folgen der Pandemie setzen vielen Branchen zu. Auch Näherinnen für Weltmarken wie Adidas und H&M sind betroffen. Sie geben in einer Befragung an, nicht einmal genug Geld für Essen zu haben.
Die Kollateralschäden durch den Corona-Schock sind gewaltig. Doch fünf Jahre nach dem Abschluss des Pariser Klimavertrags keimt dennoch Hoffnung im Krisenwinter. Was der virtuelle Klimagipfel nach dem Ende des Trump-Lockdowns bringt.
2015 ist in Paris vereinbart worden, gemeinsam die Erderwärmung bei 1,5 Grad zu stoppen. Klima-Buchautorin Susanne Götze glaubt nicht, dass dieses Ziel noch zu erreichen ist, und erklärt, was aus ihrer Sicht passieren muss, um gegenzusteuern – auch in Frankfurt.
Fünf Jahre nach Unterzeichnung des Pariser Klimaschutzabkommens wurden die festgelegten Ziele längst nicht erreicht. Zum Auftakt des UN-Klimagipfels ruft UN-Generalsekretär Guterres die Staats- und Regierungschefs dazu auf, den „Klima-Notstand" zu erklären.
Die Welt steht vor einer Katastrophe, mahnt UN-Generalsekretär Guterres mit Blick auf die Erderhitzung. Doch ein Scheitern des Klimaschutzes will er nicht einfach hinnehmen.
Donald Trump machte Marokko ein Angebot, das es nicht ablehnen konnte: Washington erkennt seine Ansprüche auf die Westsahara an – wenn die Regierung in Rabat diplomatische Beziehungen zu Israel aufnimmt.
Dies sei ein „weiterer historischer Durchbruch“, twitterte der scheidende amerikanische Präsident Donald Trump. Im Gegenzug erkennen die Vereinigten Staaten den marokkanischen Anspruch auf die Westsahara an.
Selbstporträt Marie-Guillemine Benoist +++ CDU und Renten-Reform +++ Geburtenkontrolle als Menschenrecht +++ Weihnachtstragödie
Der EU-Gipfel gibt heute die Tagesordnung vor: Brexit, Haushalt, Klima und eine gemischte Bilanz der deutschen Ratspräsidentschaft. Was sonst noch wichtig ist, steht im Newsletter für Deutschland.