Worüber die Taliban mit den USA sprechen
Die Taliban lehnen die Forderung Donald Trumps nach einer US-Militärpräsenz in Afghanistan ab. Doch sie wollen Beziehungen zu den USA – und sind offen für Verhandlungen.
Die Taliban lehnen die Forderung Donald Trumps nach einer US-Militärpräsenz in Afghanistan ab. Doch sie wollen Beziehungen zu den USA – und sind offen für Verhandlungen.
Amerikaner, die sich fragen, wer sie sind, Überlebende, die ihre Lebensgeschichte weiterdenken müssen und eine Lektion in Wehrhaftigkeit: Rückblick auf ein politisches 25. Internationales Literaturfestival Berlin.
Trotz einer Großrazzia der amerikanischen Einwanderungsbehörde auf seiner Fabrikbaustelle in Georgia will der koreanische Autokonzern Milliarden in den USA investieren. Doch Trumps Zölle drücken die Gewinnerwartungen.
Trotz widriger Rahmenbedingungen behauptet sich Heidelberg Materials als eine der stärksten Aktien im Dax.
Paul Atkins ist seit April 2025 Chef der Börsenaufsicht SEC. Er hat ein Faible für Krypto und für Deregulierung. In Europa schlägt er leise Töne an – aber sehr deutliche.
Der amerikanische Präsident will die Notenbankerin Lisa Cook ihres Amtes entheben, doch mehrere Gerichte hielten ihn bislang auf. Es geht um die Unabhängigkeit der Währungshüter.
Verfechter der Freiheit gegen linksliberale Sprechverbote betreiben nun selbst ihre „cancel culture“. Der Mord an Kirk dient dem Präsidenten als Vorwand, seinen autokratischen Kurs weiterzutreiben.
Die Absetzung von Jimmy Kimmels Sendung zeigt: Trump und seine Anhänger nutzen das Kirk-Attentat, um gegen Kritiker vorzugehen, die ihnen ohnehin ein Dorn im Auge sind.
Der deutsche Cloudanbieter Ionos ist auch dank Donald Trump im Aufschwung. Sein Chef skizziert im Interview Europas Weg in die digitale Souveränität und teilt gegen Wettbewerber aus, deren „souveräne“ Angebote nur „reine Show“ seien.
Die Bundesregierung hat so viel Geld wie nie, aber für neue Straßen und Schienen reicht es trotzdem nicht. Und die Präsidenten von China und Amerika haben eine Verabredung. Der F.A.Z. Frühdenker.
Saudi-Arabien und Pakistan schließen ein Verteidigungsbündnis ab. Das wirft die Frage auf, ob Riad unter Islamabads atomaren Schirm schlüpft.
London und Washington setzen auf ihre vereinte Wirtschaftskraft. Dafür rücken der amerikanische Präsident und der britische Premierminister ihre Differenzen in den Hintergrund.
Donald Trump jubelt: Mit Stephen Colbert und Jimmy Kimmel verlieren gleich zwei seiner schärfsten Kritiker ihre Shows. Während der US-Präsident seine Kontrolle über die Medienlandschaft ausbaut, droht Amerikas demokratischer Diskurs zu verstummen.
Der Kampf um die Deutung der Tat lässt keine Zeit zum innehalten. Der Tod von Charlie Kirk legt offen, wie dünn die Trennlinie zwischen Anteilnahme und Agitation geworden ist.
Hochzinsanleihen bieten attraktive Renditen. Aber Anleger müssen sich dabei fragen: „Will ich Risiko vermeiden oder es adäquat verzinst sehen?“
Anleger sind nach der Leitzinssenkung in Amerika in guter Stimmung. Europäische Indizes liegen am Donnerstag deutlich im Plus. Ein ähnliches Bild zeigt sich in Amerika.
Mehrmals festgenommen, dann wegen eines mutmaßlichen Verstoßes gegen die Anti-Doping-Regeln suspendiert: Nun plant der ehemalige Weltmeister Fred Kerley, bei den umstrittenen Enhanced Games anzutreten.
Zuerst gab es Aufregung wegen einiger Aussagen von Kimmel. Nun zieht der zu Disney gehörende Sender ABC den Stecker bei der Trump-kritischen Late-Night-Show. Der Präsident triumphiert und nennt bereits die nächsten Ziele.
Japan, USA und jetzt auch noch Frankreich: Die Staatsverschuldung kennt nur eine Richtung: steil nach oben. Ein IfW-Ökonom warnt vor den Folgen für die Weltwirtschaft und sieht die Gefahr eines Absturzes.
Für die Vereinigten Staaten sind die Zinskosten inzwischen höher als das Verteidigungsbudget. Doch ganz hoffnungslos ist die Lage nicht – wegen Künstlicher Intelligenz und der Demografie.
Kriegsschiffe und mehr als 2500 Soldaten sollen in der Karibik ein Manöver abhalten. Venezuelas Regierung sieht das als Antwort auf wachsende Bedrohungen durch die USA.
China stärkt seine KI-Chip-Industrie gegen Nvidia. Gleichzeitig rückt eine Einigung zu Tiktok zwischen den USA und China näher.
Ein Mafioso an der Macht und die Gewehre in Anschlag: Nobelpreisträger und Ökonom Joseph Stiglitz erläutert, warum die politische Lage in den USA so heikel ist. Und er verrät, wieso er trotzdem hoffnungsvoll ist.
Das schrieb Jane Fonda nach Bekanntwerden des Todes von Robert Redford. Auch andere Schauspielkollegen drücken ihre Trauer aus. Und sogar US-Präsident Donald Trump äußert sich.
Bei einer Rede in Berlin betont Angela Merkel die Bedeutung der EU. Europa müsse handlungsfähig bleiben – auch im Umgang mit Russland, China und den USA.
Gegenüber Amerika sind wir heillos im Hintertreffen, sagt der der Fotohistoriker Hans-Michael Koetzle über die Lage der Fotografie in Deutschland.
Deutschland hat in der UN-Generalversammlung für eine Resolution gestimmt, in der es um Palästinenser, ihr Rückkehrrecht und die Zweistaatenlösung geht – trotz absehbarem israelischem Groll.
Der Notenbankgipfel in Amerika beherrscht weiter die Märkte. Hierzulande zeigen sich die Börsen schwächer, obwohl ein wichtiger Stimmungsbarometer zugelegt hat.
Der Sozialdemokrat Jonas Gahr Støre bleibt Ministerpräsident Norwegens. Seine Minderheitsregierung stützt sich auf sehr unterschiedliche linke Partner.
Im Weißen Haus moderiert der US-Vizepräsident eine Folge der „Charlie Kirk Show“. J.D. Vance und Trumps stellvertretender Stabschef sprechen vornehmlich über linke Gewalt. Auch andere Regierungsvertreter sind dabei.
Der britische Premierminister Keir Starmer spricht von einem „goldenen Zeitalter der Kernenergie“. Die Briten setzen verstärkt auf Mini-AKW.
Der frühere US-Botschafter Richard Grenell will, dass der Washingtoner ZDF-Studiochef Elmar Theveßen ausgewiesen wird. Er rufe zu Gewalt auf. So richtig scheint Grenell Theveßen nicht zugehört zu haben. Der indes redet mitunter Stuss.
Das für Kartenlesegeräte bekannte Start-up Sumup will an die Börse. Mit der angestrebten Bewertung von 10 bis 15 Milliarden Dollar wäre es eines der wertvollsten europäischen Fintech-Unternehmen.
Nach dem Mord an Charlie Kirk fallen die Reaktionen im Netz extrem aus. Auch die US-Regierung heizt die Stimmung an.