Wer war der größere Außenseiter?
Barack Obama und Bruce Springsteen treffen sich zum Plausch und machen einen Podcast daraus. Sie beschwören amerikanische Werte und geben sich staatstragend. Etwas altväterlich ist das schon. Ein Kommentar.
Barack Obama und Bruce Springsteen treffen sich zum Plausch und machen einen Podcast daraus. Sie beschwören amerikanische Werte und geben sich staatstragend. Etwas altväterlich ist das schon. Ein Kommentar.
Der 68-jährige Richter Merrick Garland soll Amerika gerechter machen. Er steht für die Unabhängigkeit der Justiz.
Es braucht mehr als nur Windräder und Elektroautos, damit die Dekarbonisierung gelingt. Die gute Nachricht: Viele Ideen existieren längst.
Den Friedensgesprächen zwischen Kabul und den Taliban zum Trotz ist die Gewalt am Hindukusch im vergangenen Herbst eskaliert. Die UN-Mission verzeichnet einen traurigen Rekord.
Die Ehefrau des früheren mexikanischen Drogenbosses Joaquín „El Chapo“ Guzmán ist festgenommen worden. Emma Coronel wird vorgeworfen, am Schmuggel von Kokain, Methamphetamin, Heroin und Marihuana beteiligt gewesen zu sein.
Amerikas Präsident erinnert an eine halbe Millionen Corona-Toter mit einer würdevollen Gedenkveranstaltung. Er macht den Bürgern seines Landes Hoffnung auf bessere Tage.
Zwei weitere Mitglieder der Militärregierung in Myanmar werden mit Strafmaßnahmen belegt. Amerikas Außenminister Antony Blinken droht mit weiteren Sanktionen.
Mehr als 100 Menschen wurden im amerikanischen Bundesstaat Virginia seit 1976 hingerichtet. Nach den Worten von Gouverneur Northam soll die „Maschinerie des Todes“ nun gestoppt werden.
Die Vereinigten Staaten sind strikt gegen die Pipeline Nord Stream 2. Neue Sanktionen hat die Regierung von Präsident Biden in einem aktuellen Bericht nicht verkündet. Alleine die Drohung aber wirkt.
In Israel merken die Bürger, wie mit einer Impfung auch die Freiheit jedes einzelnen wieder zunimmt. Viele Annehmlichkeiten des täglichen Lebens sind wieder möglich. Der „grüne Pass“ würde auch Deutschland gut tun.
Nach dem Kompromiss zu den IAEA-Inspektionen in Iran hoffen manche in der EU, man könne nun die Pattsituation zwischen Teheran und Washington auflösen. Iranische Hardliner stellen die Vereinbarung jedoch umgehend in Frage.
New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo schien während der Pandemie vieles richtig zu machen, was in Washington falsch lief – nun steht er selbst im Feuer: Er soll die Zahl der Covid-Toten in Altenheimen verschleiert haben.
Die New Yorker Ausstellung „Grief and Grievance“ zeigt ausschließlich Werke schwarzer Künstler. Sie ist das künstlerische und politische Vermächtnis des verstorbenen Kurators Okwui Enwezor.
Vor 50 Jahren machte John Rawls’ „Theorie der Gerechtigkeit“ Furore. Die Verteilung steht darin nicht an erster Stelle. Was uns der Philosoph heute noch zu sagen hat.
Jeder dritten Mammakarzinom-Patientin wird unnötigerweise zur Brustentfernung geraten. Eine Anleitung für Ärzte soll nun sicherstellen, dass Frauen die richtige Therapie bekommen. Ob sie nützt, bezweifeln Experten.
Mangelnde Vorsorge, schlechte Ernährung: Die Folgen der Corona-Pandemie haben die durchschnittliche Lebenserwartung in den Vereinigten Staaten gesenkt. Weiße Amerikaner verlieren knapp ein Jahr, Afroamerikaner sogar 2,7.
Nach dem Tod zweier Demonstranten verdammen UN, EU und die Vereinigten Staaten die Gewalt des Militärs in Myanmar. Selbst der sonst so zurückhaltende Stadtstaat Singapur findet deutliche Worte und zeigt sich „bestürzt“.
Am 19. Februar sind die Vereinigten Staaten wieder ganz offiziell in das Pariser Klimaabkommen zurückgekehrt. Beim Umgang mit Ausnahmesituationen wie dem Winterchaos in Texas zeigt sich bereits die Klimapolitik der neuen Regierung.
Friedrich Karl B. ist 95 Jahre alt und lebte zuletzt in Tennessee. Er hat gestanden, Wachmann in einem Außenlager des Hamburger Konzentrationslagers Neuengamme gewesen zu sein. Nun haben ihn die Vereinigten Staaten ausgewiesen.
Fabian Leendertz sucht weltweit nach Erregern, die für Mensch und Tier zum Problem werden können. Wenn sie es denn nicht schon längst sind. Ein Porträt des Virenjägers Fabian Leendertz.
Enthusiastisch, aber unkonkret hat sich Präsident Biden auf der Münchner Sicherheitskonferenz präsentiert. Die nüchterne Reaktion Merkels verleitete wiederum Frankreichs Präsidenten Macron zu einer Spitze gegen Berlin.
Die westlichen Partner zeigen sich zu Gesprächen über das Atomabkommen mit Iran bereit. Teheran aber beharrt zunächst auf der Aufhebung von Sanktionen. Damit haben es die Vereinigten Staaten aber erst einmal nicht eilig.
Die Spitzen von EU und Nato loben die „Rückkehr“ der Vereinigten Staaten unter Joe Biden. Und sie beschwören einen Schulterschluss gegen Russland und China. Dabei hat die EU doch gerade noch ihre Interessen über ihre Werte gestellt.
Ex-Siemens-Chef Klaus Kleinfeld handelt jetzt mit Spacs, dem Börsentrend der Stunde. Hier spricht er über deren schlechtes Image und seinen Briefkasten auf den Cayman Islands.
Amerikas Präsident sieht die Welt am Scheideweg: Mit den Europäern will er verhindern, dass sich das autoritäre Modell gegen die Demokratie durchsetzt. Merkel ermahnt die Deutschen: Sie müssten über ihren Schatten springen.
Präsident Joe Biden hat sich zu engen transatlantischen Beziehungen bekannt. „Amerika ist zurück“, sagte Biden am Freitag auf der virtuellen Münchner Sicherheitskonferenz.
Fast 200 Staaten haben das Pariser Klimaabkommen unterzeichnet. Nun sind auch die Vereinigten Staaten zurück im Abkommen – und ein erster Klimagipfel ist schon geplant.
Einen Monat nach seinem Amtsantritt wendet sich Joe Biden jetzt auf der Münchner Sicherheitskonferenz an die Welt. Seine Botschaft an die westlichen Verbündeten variiert seinen Wahlkampfslogan: „Build back better“.
In der Rivalität zwischen Amerika und China kann Europa nicht der unbeteiligte Dritte sein. Die Partnerschaft mit Washington ist auch für Deutschland unerlässlich.
Wirtschaftswachstum +++ Kompetenz Europäische Union +++ sexuelle Freizügigkeit +++ Ausstellung Wunderblock +++ Sterbehilfe
Durch die Pandemie werden die Umbrüche am Arbeitsmarkt noch einmal verstärkt, heißt es in einer McKinsey-Studie. Deutschland ist demnach vergleichsweise gut gerüstet.
Wer nach Amerika einwandern wollte, durfte während des Verfahrens nicht ins Land kommen. Diese Regelung Präsident Trumps hat Biden nun aufgehoben.
Texas’ Energiekrise ruft die banale Erkenntnis in Erinnerung, wie wichtig es ist, dass Strom auch bei extremen Wetterlagen fließt. Drei Faktoren spielten offenbar die zentrale Rolle. Was heißt das für die Energiewende?
Die Regierung Biden macht Zugeständnisse an Teheran. Einschränkungen für iranische UN-Diplomaten in New York sollen gelockert werden. Sorge bereitet eine Meldung, wonach ein Deutscher und ein Franzose in Iran verhaftet wurden.
Israels Ministerpräsident kann nicht mehr mit Rückenwind aus dem Weißen Haus rechnen. Auch die arabischen Monarchen müssen sich wieder auf mehr Kritik aus dem Weißen Haus einstellen.
Iran hatte angekündigt, sich an einen zentralen Teil des Abkommens nicht mehr zu halten und den Zugang der Internationalen Atomenergiebehörde zu seinen Anlagen zu beschränken. Nun soll der Machtwechsel in Amerika neue Bewegung bringen.