An Abba führt kein Weg vorbei
Mit keinem Album wurde in Deutschland 2021 mehr Umsatz gemacht als mit dem Abba-Comeback „Voyage“. Auf den vordersten Plätzen der Single-Charts sucht man die Schweden jedoch vergeblich – kein Wunder.
Mit keinem Album wurde in Deutschland 2021 mehr Umsatz gemacht als mit dem Abba-Comeback „Voyage“. Auf den vordersten Plätzen der Single-Charts sucht man die Schweden jedoch vergeblich – kein Wunder.
Wer mit dem Nobelpreisträger Benjamin List über Chemie spricht, lernt Arzneistoffe und den Zauber von Parfüm auf eine ganz andere Art kennen – und auf neue Weise schätzen.
Die amerikanischen Verbraucherpreise haben im November abermals kräftig angezogen. Die Notenbank Fed gerät zunehmend unter Druck. Auch die Kritik an Präsident Joe Biden nimmt zu.
Ein Berufungsgericht in London hat die Ablehnung des amerikanischen Auslieferungsantrags für Julian Assange gekippt. Wird der Wikileaks-Gründer nun doch an die Vereinigten Staaten ausgeliefert?
Im US-Bundesstaat Oklahoma ist ein 79 Jahre alter Häftling mit einer Giftspritze hingerichtet worden. In den USA war es der elfte Verurteilte, dessen Todesstrafe in diesem Jahr vollzogen wurde.
Die Buchreihe rund um den Zauberschüler Harry Potter hat zahlreiche Fans auf der ganzen Welt. Einer von ihnen hat nun bei einer Versteigerung in Amerika einen Rekordpreis für eine seltene Erstausgabe des ersten Bandes gezahlt.
Nicaragua bricht die diplomatischen Beziehungen zu Taiwan ab – und wechselt ganz auf Pekings Seite. Den amerikanischen Präsidenten Joe Biden veranlasst das zu einem Appell an die Demokratien der Welt.
Immer mehr Menschen aus Mittelamerika fliehen vor Armut und Gewalt Richtung Norden. Ihr Ziel: die USA. Doch die Schmugglerrouten durch Mexiko sind gefährlich und häufig tödlich. Nun kam es zu einem Unfall mit dutzenden Todesopfern.
Bei den Verhandlungen in Wien über Irans Atomprogramm dominieren Spannung und Enttäuschung. Die USA und Israel denken schon über ihr Vorgehen nach einem möglichen Scheitern der Gespräche nach.
Joe Biden hat angekündigt, im kommenden Jahr bis zu 424 Millionen Dollar bereitzustellen. Mit dem Geld solle etwa die Pressefreiheit weltweit unterstützt und Korruption bekämpft werden.
Australien, Großbritannien und Kanada folgen dem Beispiel Washingtons und kündigen einen diplomatischen Boykott der Winterspiele in Peking an. Deutschlands neue Regierung will sich erst mit den EU-Partnern abstimmen.
Im Falle eines Angriffs auf die Ukraine hat US-Präsident Joe Biden dem russischen Staatschef Wladimir Putin mit beispiellosen Sanktionen der Vereinigten Staaten gedroht. Er schloss jedoch aus, dass die USA Truppen zur Unterstützung der Ukraine gegen Russland entsenden würden.
Tragischer Unfall an den Niagarafällen in den USA. Dabei starb am Mittwoch eine Frau, nachdem ihr Auto ins Wasser geraten war und unterging. Das Fahrzeug befand sich etwa 45 Meter vor dem Abgrund im Niagara River, berichteten lokale Medien.
Nachdem es zuvor so ausgesehen hatte, als würde Mark Meadows bei den parlamentarischen Ermittlungen wegen der Ausschreitungen kooperieren, droht nun ein juristisches Tauziehen.
Die Nato ist besorgt über die Aufstockung russischer Truppen an der Grenze zur Ukraine. Die USA fürchten einen russischen Einmarsch und haben mit scharfen Sanktionen gedroht.
China, die USA und andere üben immer öfter wirtschaftlichen Druck aus, um ihnen unliebsame EU-Entscheidungen zu verhindern. Die Europäer setzen sich zur Wehr.
Die neue Bundesregierung muss sich im Konflikt mit Russland schnell positionieren. Sie hat dafür einen ungeahnten Trumpf.
Im Zuge des Grenzstreits mit China hat sich Indien den USA angenähert. Auf die alte Verbindung zu Moskau will Neu Delhi trotzdem nicht verzichten.
Nach den USA und Australien hat sich auch Großbritannien dem „diplomatischen Boykott" der Olympischen Spiele in Peking angeschlossen. Die Entscheidungen der westlichen Regierungen setzen die neue Koalition in Berlin unter Druck.
Die beiden Länder wollen keine Regierungsvertreter nach China schicken – so wie Amerika. Andere Nationen wohl auch nicht, aber wegen der starken Einschränkungen während der Olympischen Winterspiele.
Nach den USA hat auch Australien einen diplomatischen Boykott der Olympischen Winterspiele in China verkündet. China reagierte trotzig.
Die Entscheidung der Amerikaner, keinen Politiker zu den Winterspielen nach Peking zu schicken, stößt in Deutschland auf Zuspruch und schürt die Kritik am IOC: Ein Athletensprecher spricht von einer „schallenden Ohrfeige“.
Im Fall einer Invasion durch Russland sei mit militärischen und anderen Maßnahmen der USA und seiner Verbündeten zu rechnen, so der US-Präsident. Sein Präsidialamt verkündete später, auch Deutschland habe Zusagen gemacht.
Nach rund zwei Stunden ist die Videoschalte zwischen dem amerikanischen und dem russischem Präsidenten beendet. Joe Biden kündigt im Falle einer militärischen Eskalation durch Moskau starke Gegenmaßnahmen an.
Eigentlich müsste das IOC Amerika für den diplomatischen Boykott in Peking dankbar sein. Doch nicht nur diese politische Entscheidung zeigt, dass die Organisation dem Westen inzwischen suspekt ist.
Die Olympischen Winterspiele sollten für China mal zu einem Triumph werden. Diese Hoffnung ist längst vergangen – nun wollen auch noch amerikanische Politiker fernbleiben. Das drängt andere Nationen zu Entscheidungen.
General Motors, Ford und Chrysler: Einst bestimmten die großen Drei den Takt der amerikanischen Autowelt. Nun geben Tesla, Lucid und Rivian den Ton an.
Peking sieht durch das Fernbleiben amerikanischer Regierungsvertreter bei den kommenden Winterspielen die politische Neutralität des Sports verletzt.
Die USA haben wegen Menschenrechtsverletzungen in China einen diplomatischen Boykott der Olympischen Winterspiele in Peking verkündet. Zu den Spielen im kommenden Februar werden keine Regierungsvertreter entsandt.
Die USA und ihre europäischen Verbündeten haben ihr Vorgehen für den Fall eines russischen Angriffs auf die Ukraine abgestimmt.
Nachdem die USA einen diplomatischen Boykott der Olympischen Winterspiele 2022 in China angekündigt haben, hat es weitere internationale Reaktionen auf die Entscheidung gegeben. Auch Neuseeland will keine diplomatischen Vertreter im Februar nach Peking schicken.
Wegen der Menschenrechtsverletzungen in China hat sich US-Präsident Joe Biden für einen Boykott der Olympischen Winterspiele entschieden. Zu den Spielen im kommenden Februar werden keine Regierungsvertreter entsandt.
Jazzpianist Claude Diallo pendelt zwischen Metropolen und einem Dorf in der Schweiz. Der Mann aus einer Musikerfamilie schätzt beide Welten.
Wer am Rentenmarkt kein Geld verlieren möchte, hat es dieser Tage schwer: Sichere Anleihen erzielen negative Renditen und Anleihe-ETF bergen entscheidende Nachteile. Einige interessante Papiere gibt es dennoch.
Die USA reagieren schockiert auf den Anschlag auf einen Bus in Zentral-Mali. Bewaffnete hatten das Feuer auf den Bus eröffnet, als dieser vom Dorf Songho zu einem Markt im zehn Kilometer entfernten Bandiagara fuhr. 31 Menschen wurden getötet und 17 verletzt.
Vor dem virtuellen Gipfel mit Wladimir Putin weist der amerikanische Präsident Joe Biden „rote Linien“ des Kremls zurück. Er erwartet eine lange Unterredung.