Kartellzeuge Stephen King gegen Bertelsmann
Der deutsche Medienkonzern kämpft in einem spektakulären Kartellprozess in den USA um eine Buchfusion - und hat dabei einen prominenten Widersacher.
Der deutsche Medienkonzern kämpft in einem spektakulären Kartellprozess in den USA um eine Buchfusion - und hat dabei einen prominenten Widersacher.
Aus Sicht Taiwans kommen Sperrungen im Schiffs- und Luftverkehr einer Blockade gleich. Auch die Botschafterin Deutschlands in Peking bekommt den Unmut Chinas zu spüren.
Der Besuch Nancy Pelosis in Taiwan hat nicht zu einem befürchteten Militärkonflikt zwischen den Vereinigten Staaten und China geführt. Der deutsche Außenhandel krankt noch immer.
Nach der Abreise von Nancy Pelosi richten sich alle Blicke auf die angekündigten chinesischen Militärmanöver. Diese werden vor der Küste Taiwans abgehalten. Taipeh ist besorgt.
Amerika ist auf Konfrontationskurs mit China – und will seine Abhängigkeit so schnell es geht beseitigen. Bei manchen Wirtschaftsvertretern löst das durchaus ein mulmiges Gefühl aus.
Nach Großbritannien verhängen jetzt auch die Vereinigten Staaten Sanktionen gegen Putins Vertraute Alina Kabajewa. Die olympische Goldmedaillengewinnerin von 2004 soll „enge Verbindungen“ zum russischen Präsidenten unterhalten.
Gesandte aus beiden Länder sollen noch in dieser Woche nach Wien reisen, wo das Abkommen wiederbelebt werden soll. Trump hatte es 2018 einseitig aufgekündigt.
Die Bürger von Kansas stimmen für das Recht auf Abtreibung. „Jede Frau sollte die Wahl haben“, sagt eine Befürworterin. „Kansas ist keine Müllhalde für Babys“, meint eine Gegnerin. Ein Besuch in einem Wahllokal.
Die deutschen Exporteure haben im Juni wegen der guten Nachfrage aus den EU-Ländern, den USA und China eine Rekordeinnahme verbucht. Die Ausfuhren wuchsen um 4,5 Prozent im Vergleich zum Vormonat und summierten sich damit auf 134,3 Milliarden Euro.
In Kansas haben die Bürger für eine Beibehaltung des Rechts auf Abtreibung gestimmt. Der amerikanische Bundesstaat gilt traditionell als konservativ. Das Referendum ist ein Testfall für das ganze Land.
Unter heftigen chinesischen Protesten setzt Nancy Pelosi ihre Reise in Taiwan fort. Die Turbine für Nord Stream 1 befindet sich immer noch in Deutschland. Und: Das Dorf Wacken beginnt zu beben. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Die Regierung in Peking bestraft Taiwan für den Besuch der US-Spitzenpolitikerin Nancy Pelosi. Bestimmte Importe und Exporte werden eingestellt. Chinas Volksbefreiungsarmee umzingelt die Inselrepublik. Pelosi sichert Amerikas Unterstützung zu.
In der Türkei wird ein mit 26.000 Tonnen Mais beladener Frachter inspiziert. Der ukrainische Präsident fordert mehr Waffen, um die russische Übermacht im Donbass zu besiegen.
Die Vereinigten Staaten rufen ihre Bürger zu erhöhter Wachsamkeit auf. Nach der Tötung des Al-Qaida-Chefs könnten Terrorgruppen versuchen US-Bürger anzugreifen.
Außenministerin Baerbock warnt China von New York aus vor einem Überfall auf Taiwan. Die Regierung in Peking zeigt sich empört über die „falschen Kommentare“.
Die „Sprecherin“ des amerikanischen Repräsentantenhauses ist in Taipeh gelandet. China versetzt seine Streitkräfte „in höchste Gefechtsbereitschaft“ und kündigt Manöver in sechs Seegebieten rund um Taiwan an.
Wogegen nur die Beschreibung von Wirklichkeiten hilft: Sander L. Gilman über Stereotypen und Imaginationen des Jüdischen.
Andrew Callaghan hat fast zwei Millionen Follower auf Youtube. Dort macht der 25-Jährige seit ein paar Jahren eine ganz eigene Art von Journalismus. Auch den besseren?
Mehr als zwei Jahrzehnte nach dem 11. September 2001 haben die Amerikaner den „Mastermind“ hinter den Anschlägen getötet. Präsident Joe Biden spricht von Gerechtigkeit, der endlich Genüge getan worden sei.
Das Land ist Marktführer in der Halbleiterindustrie. Die Dominanz galt als Lebensversicherung – doch sie könnte das Angriffsrisiko nun erhöhen.
Wegen des Besuchs von Nancy Pelosi in Taiwan haben sich die Spannungen in der Region erhöht. Peking und Washington weisen einander gegenseitig die Schuld zu.
Die wachsenden Spannungen zwischen den Supermächten USA und China bereiten europäischen Anlegern Kopfschmerzen.
Nancy Pelosi hat wohl einkalkuliert, dass China nicht nur verbal auf ihren Besuch in Taiwan reagieren würde. Trotzdem trat sie die Reise an. Jetzt ist Fingerspitzengefühl auf beiden Seiten gefragt.
Seit 25 Jahren ist niemand mit einen derart hohen Rang aus den USA nach Taiwan gereist. China antwortete prompt, dass man mit gezielten Militärmanövern auf den Besuch reagieren werden. Aus China heißt es zudem: „Wer mit dem Feuer spielt, wird darin umkommen“.
Die Amerikaner benutzen eine Rakete ohne Sprengstoff, um Terroristen zu treffen. 45 Kilogramm Stahl und ausfahrende Messer sollen die Zielperson töten – und sonst niemanden.
Die deutsche Außenministerin will Europas Allianz mit Amerika festigen. Dabei sieht sie Deutschland in einer Führungsrolle. Das hatte einst schon Präsident George Bush so gesehen.
Die Vereinigten Staaten und China geben sich gegenseitig die Schuld an den wachsenden Spannungen im Taiwan-Konflikt. Peking fürchtet um den Status quo.
Das wichtigste Halbleiter-Unternehmen der Welt steht in Taiwan. Doch die Geopolitik überschattet die wirtschaftliche Entwicklung der demokratischen Insel, die Peking als Teil Chinas beansprucht.
Lange stand Aiman al-Zawahiri im Schatten von Osama Bin Laden. Doch er war der Mann, der dem islamistischen Terror in den neunziger Jahren seine neue Strategie gab – und so die Welt das Fürchten lehrte.
Der US-Präsident sieht sich bestätigt: Amerika könne Al Qaida in Afghanistan ausschalten, ohne dort Truppen zu haben. Sicher ist aber nur dies: Die Taliban beherbergen wieder Al Qaida.
Mit „The Survivor“ versucht der Filmregisseur Barry Levinson, die Folgen des Holocaust als individuelle Schicksalsgeschichte neu zu erzählen.
Mehr als zwei Jahrzehnte nach den Terroranschlägen vom 11. September töten die USA Bin Ladens Nachfolger mit einem Drohnenangriff in Kabul. Präsident Bidens Afghanistan-Strategie kommt das gelegen.
Es ist die bislang höchste Haftstrafe im Zusammenhang mit der Erstürmung des US-Kapitols: Ein 49-jähriger Ölarbeiter aus Texas wurde zu 87 Monaten Gefängnis verurteilt – auch weil er seine Kinder bedroht hatte.
Das neue Album von Beyoncé sorgt für Unmut bei Menschen mit Behinderungen. Sie fühlen sich vom Lied „Heated“ beleidigt. Nun reagiert die US-Sängerin auf die Kritik.
Wie wichtig es sein kann, wenn Spitzenpolitiker einander in einer Krisensituation ein Mindestmaß an Vertrauen entgegenbringen, zeigt die Kubakrise vom Herbst 1962.