„Mir hat Putin ja nichts getan“ – Wie viel Russland verträgt die AfD?
Warum die AfD zwischen Moskau und MAGA vor allem Gefühle mobilisiert – und wieso Fakten gegen Angst oft verpuffen.
Warum die AfD zwischen Moskau und MAGA vor allem Gefühle mobilisiert – und wieso Fakten gegen Angst oft verpuffen.
Superlative am laufenden Streckenkilometer und in höchster Verdichtung: Bei einer Fahrt mit dem Luxuszug Al Ándalus von Sevilla nach Santiago de Compostela zeigt sich Spanien von seiner spektakulärsten Seite.
Die USA treiben in der Karibik die größte Mobilisierung seit Jahrzehnten voran. Dass sie damit nur Schmuggler jagen wollen, wird nicht nur in Venezuela bezweifelt.
Der globale Ausstoß an Kohlendioxid erreicht auch im Jahr 2025 einen neuen Rekordwert. Das zeigt die globale Kohlenstoffbilanz. Fortschritte mit der Energiewende reichen nicht, die Klimawende zu schaffen.
KI verändert das Studium grundlegend, sagt Zukunftsforscher Hartwin Maas. Im Interview erklärt er, warum akademische Abschlüsse an Wert verlieren – in einigen Fächern ganz besonders.
Nie hatte es der Klimaschutz so schwer wie jetzt. Dennoch gibt es Hoffnungsignale. Immer mehr Länder setzen auf den Emissionshandel - selbst China und US-Politiker.
Das mexikanische Militär hat den meistgesuchten Kartellanführer des Landes, „El Mencho“, und weitere ranghohe Bandenmitglieder getötet. Damit wird der Drogenhandel aber wohl nicht beeinträchtigt – zu groß ist seine Wirtschaftsmacht.
Die CO₂-Emissionen aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe werden Wissenschaftlern zufolge in diesem Jahr einen neuen Rekordwert erreichen. Es gibt aber auch positive Trends.
In Berlin trifft sich der Koalitionsausschuss und es wird nochmals über den Bundeshaushalt für 2026 beraten. In den USA ist der Shutdown beendet. Und Frankreich gedenkt der Opfer der Pariser Terroranschläge vor zehn Jahren. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Chemiekonzern Clariant investiert in China. Konzernchef Keijzer erklärt, warum: China habe eine friedliche Kultur und die Arbeiter in Europa seien zu häufig krank.
Bislang nutzen KI-Konzerne schamlos die Werke anderer zum Trainieren ihrer Modelle – ohne zu fragen und ohne Urheber zu vergüten. Langsam aber tut sich etwas.
Überraschend positive Geschäftszahlen der Aktiengesellschaften treiben zur Wochenmitte die Kurse und europäische Indizes auf Höchststände. Die Anleger haben klare Favoriten, auch längerfristig.
US-Präsident Trump droht der britischen Rundfunkanstalt BBC mit einer Milliardenklage und setzt ein Ultimatum. Auslöser ist eine Dokumentation, in der Aussagen von ihm ohne klare Kennzeichnung zusammengeschnitten werden.
Die Anlagegesellschaft Union Investment hält die Einigung zwischen den USA und China für fragil: Geopolitik und Populismus gehören für sie zu den größten Risiken, mit denen sich Investoren derzeit beschäftigen müssen.
Erstmals seit dem Auslaufen der Kaufprämie ist im Oktober wieder jeder fünfte Neuwagen ein Stromer. Der Skoda Elroq führt erstmals die Rangliste der Neuzulassungen an, aber das spektakulärste Wachstum gelingt BYD.
Nach Angaben des Verteidigungsministeriums werden landesweit 200.000 Soldaten teilnehmen. Das südamerikanische Land reagiert damit unter anderem auf die Ankunft des US-Flugzeugträgers „Gerald R. Ford“ in der Karibik.
Während sich Studenten verschulden müssen, zahlen amerikanische Hochschulen manchem Football-Coach noch lange nach dem Aus aberwitzige Summen. In einem Fall sind es bis zu 82 Millionen Euro. Aber wieso?
Seit Wochen greifen die USA mutmaßliche Schmuggelboote an. Großbritannien hat deswegen die Übermittlung von Geheimdiensterkenntnissen teilweise eingestellt.
Der französische Außenminister Jean-Noel Barrot zeigt sich besorgt über Angriffe der USA auf mutmaßliche Drogenboote. Die Militäroperation in der Karibik sei völkerrechtswidrig.
Deutschland fällt im Global Innovation Index 2025 erstmals seit fast zehn Jahren aus den Top Ten. Die Datenraumtechnologie könnte unsere Innovationskraft wieder stärken – und sie hat das Potential, größer als das Internet zu werden.
In Berlin präsentieren die fünf Wirtschaftsweisen ihr Jahresgutachten. In den USA könnte der Shutdown schon bald enden. Und wer mit Ryanair fliegt, braucht künftig eine digitale Bordkarte. Der F.A.Z. Newsletter.
Der ehemalige Chef der amerikanischen Börsenaufsicht, Gary Gensler, spricht über die Sorgen vor einer Blase, die Kryptopolitik der USA und darüber, welche Gefahren an der Börse lauern.
Vor allem Politiker der Demokraten versuchen, in Belém ein Zeichen zu setzen: Trump mag das Pariser Abkommen verlassen haben, aber andere wollen am Klimaschutz festhalten.
Die deutschen Hersteller von Traktoren, Mähmaschinen und Co. stehen von vielen Seiten unter Druck – vertrauen aber auf einen einmaligen Standortvorteil.
Die Demokratische Partei muss den amerikanischen Wählern noch beweisen, dass sie eine Front gegen Trump bilden kann.
In den USA wird mit einem Ende des Shutdowns gerechnet. Der Kompromiss im Senat enthält Dinge, die zunächst wenig mit dem Budget zu tun haben.
Seit gestern läuft die COP 30, die Weltklimakonferenz im brasilianischen Belém: 50.000 Klimaretter reisen in den Regenwald, um zu retten, was noch zu retten ist.
Im Zollstreit zwischen der Schweiz und den USA bahnt sich eine Einigung an. Zuvor traf sich Trump mit Spitzenmanagern. Sie kamen nicht mit leeren Händen ins Weiße Haus.
Umsatz und Produktion sinken weiter. Der Chemieverband VCI fordert vehement Entlastungen und setzt jetzt die Axt an den europäischen Emissionshandel.
Das mögliche Ende des Haushaltsstreits in den USA hilft den Börsen. Doch die Kurse sind schon stark gestiegen, und das Umfeld ist alles andere als einfach. Kommt die Jahresendrally dennoch?
Die Preise für die Parktickets steigen im Laufe des WM-Turniers an, der Besuch eines Spiels in der K.o.-Phase wird ein teures Vergnügen.
Die Liste wird von Tag zu Tag länger: Ausgerechnet in den USA, dem Land der Meinungsfreiheit, sollen immer mehr Bücher verboten werden. Das betrifft vor allem Literatur, die queere Liebe oder Rassismus verhandelt.
Amerikas Rolle als stabilisierender Hegemon der Marktwirtschaft ist passé. Dennoch wird sich der Kapitalismus auch an diese Situation anpassen können.
Doch die Nachfrage nach anderen Rohstoffen wird nicht nur durch Probleme des wichtigen Abnehmerlandes Chinas gebremst. Dort wird schwaches Wachstum erwartet.