Der erste Sprinter unter zehn Sekunden
Jim Hines schrieb 1968 Leichtathletik-Geschichte. Er war der erste Mensch, der die 100 Meter in weniger als zehn Sekunden sprintete. Nun ist er im Alter von 76 Jahren gestorben.
Jim Hines schrieb 1968 Leichtathletik-Geschichte. Er war der erste Mensch, der die 100 Meter in weniger als zehn Sekunden sprintete. Nun ist er im Alter von 76 Jahren gestorben.
Die US-Luftwaffe fing am Sonntag ein Kleinflugzeug nahe Washington ab. Der Pilot hatte zuvor nicht auf Ansprachen reagiert. Jetzt gibt es neue Details zu dem Vorfall.
Der FBI-Agent hatte für die Sowjetunion und später für Russland spioniert und ging als „schädlichster Spion“ in die Geschichte der US-Bundespolizei ein. Nun ist er mit 79 Jahren gestorben.
Der ehemalige Vizepräsident der USA bewirbt sich als vierter Republikaner für die Präsidentschaftswahl 2024. Er kandidiert neben Donald Trump, Ron DeSantis und Nikki Haley für den Einzug ins Weiße Haus.
Die Gastgeber der UN-Klimakonferenz aus Dubai werben für Alternativen zu erneuerbaren Energien. Berlin will von Atomkraft und der Abscheidung von CO₂ nichts wissen.
JP-Morgan-Chef Jamie Dimon schafft es, aus jeder Krise stärker herauszukommen. Seine Bank hat in der jüngsten Bankenkrise viel Einfluss gewonnen. Was folgt daraus?
Der Anleihemarkt stand lange im Schatten des US-Schuldenstreits. Jetzt sprechen die jüngsten Zahlen vom Arbeitsmarkt für eine weitere Zinserhöhung der Fed. Und auch in Großbritannien, Japan und Frankreich tut sich was.
Nach Angaben der Behörden reagierte die Besatzung nicht auf Ansprachen. Das Kleinflugzeug stürzte schließlich im Bundesstaat Virginia ab. Zuvor hatte ein Überschallknall die Menschen in der Umgebung aufgeschreckt.
Mathematikerin Mirjam Mohr hat sich als Top-Frau in der Finanzbranche einen Namen gemacht. Als sie schwer erkrankte, schöpfte sie Kraft aus ihrem Beruf. Ein Gespräch über Finanzkarrieren, Krisen und den Wert von Arbeit.
Beim Shangri-La-Sicherheitskonferenz warnt Peking Washington vor Einmischung im Streit mit Taiwan. Der deutsche Verteidigungsminister stellt mehr Präsenz im Indopazifik in Aussicht.
Folk-Ikone Graham Nash ist bekannt für seine politischen Songs. Im Interview spricht er darüber, wie er seinen Optimismus bewahrt und welche Werte er Kindern vermitteln würde.
Fast schon ein Vierteljahrhundert ist Salomon Korn als Vorstandsvorsitzender das Gesicht der Jüdischen Gemeinde Frankfurt. Er hat die Gemeinschaft und die Stadt geprägt – auch durch das von ihm entworfene Gemeindezentrum.
„Chinas Militär wird nicht eine Sekunde zögern“, droht Li Shangfu beim Shangri-La-Dialog in Singapur für den Fall einer Abspaltung Taiwans. In der Taiwanstraße ist es derweil zu einem Zwischenfall gekommen.
Der US-Präsident hat den Gesetzkompromiss des Kongress unterzeichnet. Es setzt die staatliche Schuldenobergrenze zeitweilig aus. Sonst wäre den USA am Montag das Geld ausgegangen.
Und schon die nächste Netflix-Serie mit Schwarzenegger: In der Doku „Arnold“ erzählt der Bodybuilder, Schauspieler und Politiker, wie er wurde, was er ist – und sagt richtige Dinge über die schlechten Dinge, die er in seinem Leben getan hat.
Gesundheitsschädliche Ewigkeitschemikalien stecken in vielen Produkten und können so ins Trinkwasser gelangen. Drei amerikanische Chemiekonzerne zahlen deshalb nun eine Entschädigung in Höhe von 1,2 Milliarden Dollar.
Beim 3-D-Druck zählten Tüftler aus Deutschland zu den Pionieren. Jetzt werden mit ihren Ideen Milliarden umgesetzt – und das große Geld wird anderswo verdient.
Für Sprinterin Gina Lückenkemper läuft es bei ihrem Europa-Debüt recht gut in der Diamond League, für Weitspringerin Malaika Mihambo dagegen nicht. Frau des Abends ist Faith Kipyegon.
Der amerikanische Verteidigungsminister Lloyd Austin warnt China vor einem Angriff auf Taiwan. Peking wirft ihm daraufhin „falsche Anschuldigungen“ vor.
Bei einer Konferenz in Singapur betont der amerikanische Verteidigungsminister: „Ein Konflikt in der Taiwanstraße wäre verheerend“. Die Eskalation hätte Auswirkungen „in einer Weise, die wir uns nicht vorstellen können“.
„Nicht wie ein Liberaler denken“ – und dabei nicht dem Autoritarismus verfallen: Wie das geht, zeigt der Philosoph Raymond Geuss anhand seines eigenen Lebenswegs. Das Buch ist ein großes intellektuelles Abenteuer.
Der britische Kult-Schuhhersteller knackt die Umsatzmilliarde, kämpft aber mit Pannen im Vertriebszentrum und schwächerer Nachfrage in Amerika. Die Aktie ist steil gefallen.
Nach der Absegnung des US-Schuldendeals durch das Repräsentantenhaus und den Senat hat sich an den europäischen Aktienmärkten Erleichterung breitgemacht.
William Burns soll in Peking Mitarbeiter des chinesischen Geheimdienstes getroffen haben. Seine Reise wird als Wiederannäherungsversuch gewertet – angesichts des Streits um Taiwan und des angeblichen Spionageballons.
Die sogenannten BRICS-Staaten Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika kritisieren Europa und die USA. Selbstbewusst formulieren sie ihren Anspruch auf eine „globale Führungsrolle“.
Der Arbeitsmarkt in den USA hat sich im Mai erneut robuster gezeigt als erwartet. Es kamen 339.000 neue Jobs außerhalb der Landwirtschaft hinzu. Die Arbeitslosenquote steigt gleichwohl leicht auf 3,7 Prozent an.
In der sudanesischen Hauptstadt Khartum nehmen die Gefechte wieder zu. Die USA haben nun erstmals Strafmaßnahmen gegen die beiden Kampfparteien verhängt – und mehrere Personen mit Einreisesperren belegt.
Drei Teenager sollen eine ortsbekannte Schwänin im amerikanischen Manlius gestohlen und gegessen haben. Sie glaubten, Faye sei eine große Ente. „Es fühlt sich an, als hätten wir ein Familienmitglied verloren“, sagt der Bürgermeister.
Ein 80-jähriges ehemaliges Playboy-Model hat nun auch Klage gegen Bill Cosby eingereicht. Der amerikanische Komiker soll sie betäubt und vergewaltigt haben. Cosby ist seit zwei Jahren wieder auf freiem Fuß.
Kurz bevor Apple seine Datenbrille vorstellt, will Platzhirsch Meta der Konkurrenz Wind aus den Segeln nehmen. Meta-Chef Mark Zuckerberg stellt für den Herbst ein neues leistungsstärkeres Modell seiner Quest-Brillen in Aussicht.
Die Anleger zeigen sich erleichtert, dass der drohende Zahlungsausfall Amerikas abgewendet ist. Auch positive Konjunkturdaten und Unternehmenszahlen helfen den Kursen.
Mit 80 Jahren ist Schauspieler Harrison Ford immer noch als Indiana Jones unterwegs. Dabei will er sich auch seinem eigenen Alter stellen – ohne dass ihn andere am Filmset stützen.
Gerade ist Twitter aus einem freiwilligen EU-Verhaltenskodex zur Bekämpfung von Falschinformationen ausgestiegen. Nun folgt eine brisante Personalie.
Die Mitarbeiter im Telefondienst der wichtigsten Hilfsorganisation bei Essstörungen in den USA wollten bessere Arbeitsbedingungen – und wurden durch einen Chatbot ersetzt. Der allerdings vom Netz genommen werden musste.
Im Anschluss an eine Rede vor Absolventen einer Militärakademie in Colorado fällt Joe Biden auf der Bühne hin. Dem US-Präsidenten geht es eigenen Worten zufolge gut. Donald Trump reagiert ungewohnt verhalten.
Der Weltraum ist das Symbol für Hochtechnologie, betont der ESA-Chef – und warnt im Interview, Europa werde bei zu geringen Investitionen abgehängt. Eine ähnliche Situation habe es vor 20 Jahren im Digitalbereich gegeben.