Das Tor der Tränen
Die Eskalation im Roten Meer durch Angriffe der jemenitischen Rebellen ruft mächtige Akteure auf den Plan. Die USA bilden ein Marinebündnis. Was kann die Bundeswehr dazu beitragen – und über welche Waffen verfügen die Huthi?
Die Eskalation im Roten Meer durch Angriffe der jemenitischen Rebellen ruft mächtige Akteure auf den Plan. Die USA bilden ein Marinebündnis. Was kann die Bundeswehr dazu beitragen – und über welche Waffen verfügen die Huthi?
Der schwedische Saab-Konzern liefert Kampfflugzeuge, Kriegsschiffe und Panzerbüchsen. Sein Chef, Micael Johansson, plädiert im Gespräch für eine möglichst diverse europäische Rüstungsbranche. Das erhöhe die Sicherheit.
Zusammen mit neun weiteren Ländern wollen die USA den Seeweg im Roten Meer sichern. Geplant sind gemeinsame Patrouillen im südlichen Roten Meer und im Golf von Aden. Die Gefahr geht vor allem von den mit der Hamas verbündeten Huthi-Rebellen im Jemen aus.
Eine Jury hat Jonathan Majors in zwei von vier Punkten für schuldig befunden. Im Prozess in New York ging es um Körperverletzung und häusliche Gewalt. Marvel Studios, für die der Schauspieler als Schurke „Kang“ hätte weiterhin auftreten sollen, kündigten nach dem Urteil die Zusammenarbeit mit ihm auf.
Der republikanische Gouverneur Greg Abbott wirft Präsident Biden Untätigkeit vor. Sein Bundesstaat sei gezwungen, „sich selbst zu verteidigen“.
Der lange Streit zwischen dem Technologiekonzern und mehreren US-Bundesstaaten wegen überhöhter Preise im Play Store von Google ist beigelegt. Google muss 700 Millionen Dollar zahlen.
Karlsruhe entscheidet über eine Wiederholung der Berliner Pannenwahl, Selenskyj zieht Bilanz, und die GDL gibt die Entscheidung ihrer Mitglieder über weitere Streiks im kommenden Jahr bekannt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die „jüngste Eskalation der rücksichtslosen Huthi-Angriffe“ bedrohe den freien Handel, warnen die USA. Sie schließen sich nun mit mehreren Ländern zusammen, um Handelsschiffe besser zu schützen.
Die Kommission macht im Streit mit dem X-Eigentümer Musk Ernst: Weil der ehemals Twitter genannte Dienst zu wenig gegen Desinformationen nach den Hamas-Terrorattacken macht, leitet sie ein Verfahren ein.
Die amerikanische Sängerin hat einen Antrag von ihrem Freund Jordan Lutes erhalten – und reagiert überschwänglich. Auf Instagram teilt sie ihre Freude mit ihren Fans.
Auf der Rekordjagd des Dax scheint zunächst das Pulver verschossen zu sein. Seine Jahresendrally hatte den Dax auf 17.003 Punkte getrieben. Dann hatte sich der Wind gedreht.
Die Nachrichten über angebliche Massengräber an Indigenen-Internaten in Kanada lösten auch in den USA Untersuchungen aus. Noch ist nicht klar, wie viele Kinder durch brutale Erziehungsmethoden ums Leben kamen.
Das Moskau-Überläufersyndrom: Immer mehr russische Kriegsgegner versuchen, sich dem Putin-Regime anzunähern. Doch der Kreml verlangt jetzt aktive Kriegsunterstützung. Ein Gastbeitrag.
Innerhalb weniger Stunden feuert Nordkorea offenbar zwei ballistische Raketen ab. Diesmal richten sich die Tests auch gegen die USA, denen Pjöngjang eine feindselige Politik wirft.
In der Heimat des amerikanischen Präsidenten hat ein Auto die Wagenkolonne von Joe Biden gerammt. Der Präsident und seine Frau blieben unverletzt. Die Hintergründe des Vorfalls sind bislang unklar.
Jedes Jahr zeichnet die EU die besten Börsenneulinge aus. In diesem Jahr dabei: Organdruck aus Italien, Deponiegas aus Frankreich, Schweden gegen Kabel. Und Cannabis aus deutschen Landen.
Ralf Teckentrup war 20 Jahre Chef der Fluggesellschaft Condor und hat zwei Insolvenzen überstanden. Zum Abschied spricht er über fulminante Veränderungen in der Luftfahrt, Manager von heute und Flugpreise von morgen.
Durch den Suezkanal und das Rote Meer läuft einer der wichtigsten Schiffswege. Nach dem Beschuss von Schiffen durch jemenitische Huthi-Rebellen werden Forderungen nach Marineschutz laut. Eine ähnliche Mission gab es schon einmal.
Dieses Jahr hat die Weltpolitik vor große Herausforderungen gestellt. In der letzten Folge von F.A.Z. Machtprobe blicken wir zusammen mit Experten und Kollegen zurück auf die zentralen globalen Ereignisse und wagen einen Ausblick auf 2024.
Der „Friends-Star“ hatte einen Cocktail aus Chemikalien und Alkohol im Blut, als er Ende Oktober im Whirlpool seiner Villa ertrank. Sein Tod war laut der zuständigen Behörde ein Unfall.
Rudy Giuliani bezichtigte zwei Wahlhelferinnen des Betrugs. Nun verurteilt eine Geschworenenjury den früheren Trump-Anwalt zu einer Millionenstrafe.
Die Menschen in Nordamerika hatten bis zur Ankunft der Europäer nur den Hund als Haustier – Schafe gab es nicht. Die einheimischen Salish-Stämme züchteten stattdessen einen Wollhund, der jedoch zum Ende des 19. Jahrhunderts ausstarb.
Campari übernimmt Courvoisier und wagt sich auf den Markt des französischen Weinbrands. Der wird inzwischen am meisten von einer Kundengruppe aus den USA konsumiert. Nimmt die amerikanische Hip-Hop-Szene den Eigentümerwechsel an?
Die jemenitischen Huthi verstärken ihre Angriffe im Roten Meer. Nun haben sie auch ein Schiff einer deutschen Reederei unter Beschuss genommen. In Washington nimmt der Wille zu, zurückzuschlagen.
Wer las Edward Gibbons römische Untergangsgeschichte genauer als er? Zum Tod des akribischen Ideenhistorikers John Pocock.
Wie gut haben Sie die Nachrichten am heutigen Freitag verfolgt? Beantworten Sie fünf Fragen und vergleichen Sie Ihr Wissen mit anderen Lesern.
Der globale Kohleverbrauch steigt stärker als gedacht. Treiber der Entwicklung sind China, Indien und Südostasien.
Mexiko nimmt den ersten, knapp 500 Kilometer langen Abschnitt des Maya-Zugs in Betrieb. Die Regierung verkauft das Megaprojekt als Segen. Kritik von Umweltschützern wird abgeschmettert.
Der amerikanische Kongress billigt den Verteidigungsetat – nicht aber die Militärhilfe für die Ukraine. Das Weiße Haus signalisiert Zugeständnisse im Asylrecht, um die republikanische Blockade zu brechen.
Die USA unterstützen Israels Krieg weiter, machen aber Druck wegen der vielen zivilen Opfer. Israel soll die Hamas gezielter bekämpfen. Ein Armeesprecher erläutert eine neue Taktik im Tunnelkampf. Der Überblick.
Internationale Finanzmärkte
Die postkolonialen Ressentiments gegen Juden, die heute an amerikanischen Universitäten aufflammen, haben eine lange Geschichte. Die Spur führt nach Brooklyn. Ein Gastbeitrag.
Mehr als 2000 Arten, das ist das Beutespektrum frei laufender Katzen. Sorgen machen sich Artenschützer vor allem um die mehr als 350 bedrohten Spezies, die auf ihrem Speisezettel stehen.
Die Pandemie ist beendet. Doch die Arbeitswelt dreht sich nicht mehr zurück – auch wenn immer mehr Arbeitgeber das jetzt gerne so hätten. Ein Rückblick auf die Nachrichten zum Homeoffice aus dem Jahr 2023.
Die Cannabis-Legalisierung wird absehbar zu mehr Isolation und Verelendung von Jugendlichen führen. Über die Studienlage zur Psyche junger Menschen. Ein Gastkommentar.