Dingos gegen Dschihadisten
Während des Amoklaufs in München stand sie schon bereit, im Herbst will die Armee zum ersten Mal üben, was sie gegen Terroranschläge im Inland unternehmen kann. Ideen für den Ernstfall gibt es schon.
Während des Amoklaufs in München stand sie schon bereit, im Herbst will die Armee zum ersten Mal üben, was sie gegen Terroranschläge im Inland unternehmen kann. Ideen für den Ernstfall gibt es schon.
In einem Pilotprojekt bilden Soldaten Flüchtlinge in Handwerk, Technik, Medizin und Logistik aus. Eine andere Aufgabe in der Armee sollen sie vorerst aber nicht übernehmen.
Gegenüber der F.A.S. erklärt Verteidigungsministerin von der Leyen, dass sich nach dem Amoklauf in München eine Feldjäger-Einheit der Bundeswehr in Bereitschaft befunden habe. Kanzlerin und Innenminister loben derweil das Vorgehen der Sicherheitskräfte.
Selbständige sollen besser für das Alter vorsorgen, da ist sich die Koalition einig. Nur wie? Die SPD hegt Sympathie für die gesetzliche Rentenversicherung. Die Union aber will ein Wahlrecht.
Einsätze deutscher Soldaten im Ausland könne es nur geben, wenn sie „gebraucht werden und willkommen sind“. Der Streit mit der Türkei lasse sich aber noch einvernehmlich lösen.
Deutschland präsentiert sich auf dem Nato-Gipfel in Warschau mit neuem Selbstverständnis. Vergessen sind Jahrzehnte der politischen und militärischen Zurückhaltung. Jetzt geht es Berlin um die aktive Mitgestaltung der globalen Ordnung.
Der Bundestag will sich damit nicht abfinden, dass seinen Abgeordneten der Zugang zu den deutschen Soldaten in Incirlik verwehrt wird. Eine neue Reise ist geplant. Ankara schweigt.
Knapp 19 Milliarden Euro will die Bundesregierung 2017 zur Bewältigung der Zuwanderung und zur Bekämpfung von Fluchtursachen ausgeben. Der Bundeshaushalt wächst. Dennoch soll es bis 2020 keine neuen Schulden geben. Der Entwurf verrät, warum.
Die Verteidigungsministerin will auf dem Stützpunkt mit „Tornado“-Piloten reden, die am Kampf gegen den IS beteiligt sind. Bundestagsabgeordnete wollen ebenfalls Zugang.
Ihrem Staatssekretär hatte die Türkei den Besuch der Bundeswehrsoldaten in Incirlik verweigert. Verteidigungsministerin von der Leyen darf nun in die Türkei reisen.
Kaum haben die britischen Wähler abgestimmt, dass das Vereinigte Königreich die EU verlassen soll, tun die beiden Politiker, die für das Referendum und seinen Ausgang maßgeblich verantwortlich sind, so, als fühlten sie sich an nichts gebunden.
Die Regierung Erdogan besteht auf einem Besuchsverbot für deutsche Politiker bei der Bundeswehr in Incirlik. Ein beispielloser Schritt unter Nato-Partnern. Die Verteidigungsministerin kontert - mit der richtigen Antwort.
Der Streit zwischen Deutschland und der Türkei spitzt sich zu: Angesichts von der Türkei erteilter Besuchsverbote will die Verteidigungsministerin jetzt persönlich zum Luftwaffenstützpunkt Incirlik reisen.
Deutschland zu verteidigen und das Nato-Gebiet zu schützen ist Kernaufgabe der Bundeswehr. Eine Umfrage zeigt: Das Vertrauen der Truppe in ihre Ausrüstung ist offenbar gering.
Sturmgewehre gehören nicht in Kinderhände. Wer sie aber auf Besuchertagen der Bundeswehr wegsperrt, verleugnet den Kern des Soldatenberufs.
Kinder fassen in einer Kaserne beim Tag der offenen Tür Waffen an. Friedensaktivisten veröffentlichen die Bilder. Die Verteidigungsministerin zieht Konsequenzen.
Eine überwältigende Mehrheit der Deutschen will den Nachfolger Joachim Gaucks direkt wählen. Und der Favorit der Wähler für eine Bundespräsidentenwahl ist ein früherer Kanzlerkandidat.
In der sächsischen Landeshauptstadt hat die 64. Bilderbergkonferenz begonnen. Zahlreiche Gruppen haben Demonstrationen angemeldet - die Polizei ist mit täglich 400 Beamten im Einsatz.
Volker Bouffier als nächster Bundespräsident? Beileibe nicht jeder im Hessischen Landtag wünscht sich den Ministerpräsidenten im Schloss Bellevue.
Nach dem Verzicht von Bundespräsident Joachim Gauck auf eine zweite Amtszeit suchen die Parteien nach einem mehrheitsfähigen Kandidaten für die Nachfolge. FAZ.NET gibt einen Überblick über Namen und Chancen.
Bestätigt sind die Berichte über Joachim Gaucks Rückzug noch nicht. Dennoch beginnt bereits das Geschacher um seine Nachfolge. Die Linkspartei verlangt ein Signal von SPD-Chef Gabriel.
Ihre Ankündigung, das gegenwärtige Sturmgewehr der Bundeswehr auszumustern, hat Ursula von der Leyen in Erklärungsnot gebracht. Denn Mängel wurden offenbar nur für unwahrscheinliche Gefechtsszenarien festgestellt.
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg steht hinter der dauerhaften Stationierung von vier Bataillonen in Osteuropa. Es ist damit ein klares Signal an Russland, dass die Allianz bereit ist, ihr Gebiet zu verteidigen.
Die Bundespräsidentenwahl war immer wieder ein Zeichen. Kolitionäre in spe zeigten ihren Willen zusammenzuarbeiten. Doch was hat 2017 mit 1969 zu tun?
Nach Jahren des Schrumpfens soll die Bundeswehr wieder wachsen – und modernisiert werden. Der Wehretat wächst. Für diese Projekte sind 2017 Investitionen geplant.
Berlin zögert mit Rüstungslieferungen an Saudi-Arabien. Eine deutsche Waffenschmiede wird ungeduldig. Was sie nun laut einem Bericht versucht, hat es noch nie gegeben.
Politiker der Linkspartei sind im April seltener in den Fernsehnachrichten aufgetreten als die anderer Parteien. Oskar Lafontaine wittert eine Verschwörung der Medien, die nicht mehr unabhängig seien – dabei sind die Gründe ganz andere.
Die Bundeswehr steht nach einem Vierteljahrhundert vor einer Trendwende – zumindest auf dem Papier. Die Verteidigungsministerin will Tausende neue Dienstposten schaffen. Soldaten sind das noch nicht. Eine Analyse.
Erst die Erhöhung des Wehretats um mehrere Milliarden Euro, jetzt die Aufstockung der Truppe um 7000 Soldaten. Deutschland rüstet wieder auf. Verteidigungsministerin von der Leyen reagiert damit auf die veränderte Bedrohungslage.
Eine starre Obergrenze hält die Verteidigungsministerin nicht mehr für zeitgemäß. Ändern könnten sich auch die körperlichen Anforderungen an Soldaten.
Jetzt wird schon die zehnte Netzkonferenz re:publica ausgetragen, und es geht eigentlich immer noch um dieselben Themen wie am Anfang. Snowden grüßt wie ein Murmeltier, nur Günther Oettinger macht eine neue Entdeckung.
Weniger Auslandseinsätze der Bundeswehr - das fordert der Hüter der Soldatengrundrechte, Hans-Peter Bartels. Seine Kritik: Zuviel Klein-Klein.
Die Bundesregierung wollte unbedingt U-Boote an Australien verkaufen – die Australier machen das Geschäft aber lieber mit Frankreich. Das könnte an der restriktiven deutschen Rüstungspolitik liegen.
Ursula von der Leyen stellt ein Cyberkommando auf. Das klingt nach digitaler Kriegführung. Aber so schnell schießt die Bundeswehr nicht.
Das Verteidigungsministerium entdeckt das Internet: Tausende Soldaten sollen eine Cyberarmee bilden. Dabei gesteht von der Leyen ein, dass sie spät dran ist. Manche meinen, die Reform könnte den Kampf im Netz eher verlangsamen.
Auch bei der nächsten Bundestagswahl wird Angela Merkel wohl wieder als Kanzlerkandidatin für die CDU antreten. Ein freiwilliger Abschied aus dem Amt ist unwahrscheinlich – das zeigt auch die Historie. Eine Analyse.