Das müssen Sie zum Deutschland-Spiel wissen
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft trifft in Stuttgart auf Ungarn. Bundestrainer Julian Nagelsmann vertraut in der zweiten Partie bei dieser Heim-Europameisterschaft auf ein eingespieltes Team.
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft trifft in Stuttgart auf Ungarn. Bundestrainer Julian Nagelsmann vertraut in der zweiten Partie bei dieser Heim-Europameisterschaft auf ein eingespieltes Team.
In Mitteleuropa zu Hause, mit Blicken nach Ost und West: Ist Ungarns Geschichte wirklich von Niederlagen bestimmt? Und welche Rolle spielt der Fußball des Landes?
Vor dem EM-Spiel gegen Ungarn spricht Andreas Rettig, Geschäftsführer Sport des DFB, über die Wirkung der deutschen Mannschaft auf die Gesellschaft und den Umgang mit Nationalsymbolen nach dem Qatar-Desaster.
Die EVP nimmt 14 neue Abgeordnete auf, darunter auch den wichtigsten Konkurrenten von Viktor Orbán in Ungarn. Die Christdemokraten und Grünen im EU-Parlament wählen zudem Deutsche zu Vorsitzenden.
Erstmals seit Beginn der Pandemie geht die Europäische Kommission wieder gegen Mitgliedstaaten wegen ihrer Haushaltspolitik vor. Auf einem „Zurück zur Normalität“ sieht sich die Kommission dennoch nicht.
Unter Ministerpräsident Viktor Orbán ist der Fußball in Ungarn hochpolitisch geworden. Die Nationalmannschaft steht schon beim zweiten Gruppenspiel gegen Deutschland unter großem Druck.
Nachdem Ungarn und die Slowakei ihren Widerstand aufgegeben haben, wird der Niederländer von 31 der 32 Mitgliedstaaten als Stoltenberg-Nachfolger unterstützt. Noch hat der rumänische Präsident Klaus Johannis seine Kandidatur nicht zurückgezogen.
Bis Anfang Juni galt Ungarn als möglicher EM-Geheimfavorit. Nun hat sich die Situation drastisch verkehrt. Kapitän Dominik Szoboszlai fordert eine andere Einstellung im Spiel gegen Deutschland.
Vor drei Jahren erlebte das DFB-Team ein Zitterspiel gegen Ungarn und kam durch ein spätes Tor weiter. Laut EM-Prognose klappt das diesmal viel leichter. Auch die Schweiz hat Grund zur Freude.
Im zweiten Gruppenspiel der Fußball-EM trifft Deutschland auf Ungarn. Innenministerin Faeser stellt das Gutachten ihres Ministeriums zu Drittstaatmodellen vor. Und: Steigern telefonische Krankschreibungen den Krankenstand? Der F.A.Z. Frühdenker.
Nach dem 5:1 über Schottland wartet mit Ungarn eine knifflige Aufgabe auf die deutsche Nationalelf. Alle Spieler sind bereit. Der Bundestrainer warnt und hofft, einen kleinen Vorteil entdeckt zu haben.
Der niederländische Ministerpräsident ist seinem Ziel, NATO-Generalsekretär zu werden, nahe. Von 31 der 32 Mitgliedstaaten wird er unterstützt. Jetzt muss sich nur noch der rumänische Präsident Klaus Johannis bewegen.
Die Innenministerin stellt den Verfassungsschutzbericht vor. Der Bundeskanzler trifft sich mit den Ministerpräsidenten der ostdeutschen Bundesländer. Und der Boeing-Chef muss wegen der Versäumnisse seines Konzerns Rede und Antwort stehen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Flaggschiffe auf dem Budapester Parkett entwickeln sich gut. Anleger trotzen der politischen Unsicherheit.
Die Ukraine will Gaslieferungen aus Russland den Hahn abdrehen. Das könnte sich ändern, wenn das Gas nicht mehr aus Sibirien, sondern aus Baku kommt.
Der Abtrünnige aus Ungarns Regierungspartei Fidesz hat in der EU-Wahl aus dem Stand 30 Prozent erhalten. Sein inhaltliches Profil ist noch nicht sehr ausgeprägt.
Wochenlang hatte Ungarn das Mandat für die Beitrittsverhandlungen blockiert. Nun zog es seine Einwände zurück – gerade noch rechtzeitig vor dem Beginn seiner Ratspräsidentschaft.
Der Westen will von China unabhängig werden. Andere Länder machen daraus ein Geschäft. Und am Ende gewinnen doch die Chinesen.
Der oft kritisierte Trainer Murat Yakin und sein Team beseitigen mit dem Auftaktsieg die Zweifel. Was Stuttgart für das deutsche Team ist, ist Bologna für die Schweizer: eine formstarke Fundgrube.
Unter Julian Nagelsmann bestreitet Can vor der Europameisterschaft kein einziges Spiel. Nun trifft er in der ersten Partie. Sportlich sei die Wahl „ganz bewusst“ auf den 30-Jährigen gefallen.
Zum Start der Fußball-EM setzen sich die Favoriten durch. Die Schweiz muss gegen Ungarn zittern, Spanien bezwingt Kroatien locker und Italien beweist Moral. Das schreibt die internationale Presse.
Gewaltbereite Fußballfans haben sich auf die Europameisterschaft vorbereitet. Wir haben mit ihnen gesprochen und gefragt, was jetzt droht.
Nach dem stabilen Auftritt zum EM-Auftakt sind die Chancen groß, dass die Eidgenossen eine Runde weiterkommen. Das Team ist selbstbewusst – und hat plötzlich auch noch einen gefährlichen Sturm.
Der Versuch, ein deutsch-italienisches Bündnis im Panzerbau zu bilden, ist beendet. Zumindest vorerst. Kommt jetzt Rheinmetall ins Spiel?
Der Europameister ist laut EM-Prognose klarer Favorit im Duell mit Albanien. Auch in den anderen beiden Partien des Tages gibt es eine eindeutige Tendenz – selbst im Spiel zweier großer Namen.
Nächste Woche spielt Deutschland gegen Ungarn. Dieser Gegner stand einmal am Beginn des modernen Fußballs.
Péter Magyar ist der neue Shootingstar der ungarischen Opposition. Er möchte der EVP-Fraktion beitreten. Fraktionschef Manfred Weber scheint aufgeschlossen dafür zu sein – mit Orbán liegt er ohnehin schon lange über Kreuz.
Die Nationalmannschaften von Deutschland und Schottland eröffnen die Fußball-Europameisterschaft. In der Schweiz suchen Politiker aus aller Welt nach einem Friedensplan für die Ukraine. Und viele Muslime machen sich zur großen Pilgerfahrt auf den Weg nach Mekka. Der F.A.Z. Frühdenker.
Wegen Bedenken aus Berlin konnte die EU noch kein neues Sanktionspaket beschließen. Aus Brüssel kommen Vergleiche mit Ungarn, das Auswärtige Amt hält den deutschen Kurs für rufschädigend.
Die NATO verabschiedet einen Operationsplan für die militärische Unterstützung der Ukraine und bereitet sich auf einen Regierungswechsel in Washington vor.
Schon Ende 2020 hat der EuGH geurteilt, dass Teile des ungarischen Asylsystems gegen EU-Recht verstießen. Jetzt muss Orbáns Regierung 200 Millionen Euro zahlen – plus eine Million für jeden weiteren Tag Verzug.
Budapest möchte sich nicht an einer verstärkten Unterstützung der Ukraine beteiligen. Nun verspricht der ungarische Ministerpräsident dem NATO-Generalsekretär zumindest, derartigen Vorhaben nicht im Weg zu stehen.
Der Schweizer Architekt Jacques Herzog über die Psychologie von Fußballarenen, warum Stadien keine Wegwerfartikel sein sollten – und welche Details gegen einen EM-Erfolg seines Heimatlandes sprechen.
Das Sommermärchen von 2006 vermittelte vielen den Eindruck, Fußball eine die Nation. Vor der Europameisterschaft ist die Situation eine andere – und die Vorfreude eher verhalten. Welche Bedeutung hat der Fußball in diesen Zeiten?