Größtmöglicher Druck auf Nordkorea
Bei einem Telefonat haben Trump und der chinesische Staatschef Xi Jinping beschlossen, den Druck auf Nordkorea zu maximieren. Pjöngjang hatte am Freitag erneut eine Mittelstreckenrakete gezündet.
Bei einem Telefonat haben Trump und der chinesische Staatschef Xi Jinping beschlossen, den Druck auf Nordkorea zu maximieren. Pjöngjang hatte am Freitag erneut eine Mittelstreckenrakete gezündet.
Die Vereinigten Staaten, Russland und China müssten sich mit Nordkorea an einen Tisch setzen, so der Bundesaußenminister. Er plädiert für eine doppelte Strategie.
Bereits 400.000 Rohingya-Muslime sind vor der Gewalt aus Burma geflohen. Nun fordern radikale Glaubensbrüder aus Bangladesch ihre Regierung zum Krieg gegen das Nachbarland auf.
Mit jeder Provokation Nordkoreas wird die Lage für China schwieriger. Amerika hat den Druck auf Pjöngjangs Verbündeten schon erhöht und bald kommt Trump selbst nach Peking. Wird China Zugeständnisse machen?
Die Bieterfrist für die insolvente Air Berlin endet heute. Der DFB wählt die Spielorte für seine Bewerbung um die EM 2024 aus. Die Nasa-Sonde „Cassini“ soll auf den Saturn stürzen.
Nordkorea trotzt weiterhin der Weltgemeinschaft. Ungeachtet neuer Sanktionen des UN-Sicherheitsrats feuert das Land abermals eine Rakete ab. Südkorea reagiert militärisch, Amerikas Außenminister kündigt Maßnahmen außerhalb der UN an.
Der Kreml trägt die UN-Sanktionen gegen Nordkorea mit, kritisiert sie aber zugleich. Man sieht die Strafmaßnahmen vor allem als Mittel zur Eindämmung Washingtons.
Auf „Asche und Dunkelheit“ könnte das Kernland der Vereinigten Staaten reduziert werden, verlautbart aus Pjöngjangs Propaganda-Apparat. Und auf Japan könne man gleich ganz verzichten.
Im Atomkonflikt mit Nordkorea ziehen die Vereinten Nationen die Daumenschrauben an. Russland und China verhinderten aber noch schärfere Sanktionen, wie sie Amerika wollte.
Einen Krieg auf der koreanischen Halbinsel wollen weder Russlands Präsident noch die deutsche Kanzlerin. In der Sanktionsfrage aber wird nur sie deutlich.
Der UN-Sicherheitsrat soll neue Sanktionen gegen Nordkorea beschließen. Der „Cumhuriyet“-Prozess in Istanbul wird fortgesetzt. Die Norweger wählen ein neues Parlament. Das britische EU-Austrittsgesetz trifft auf die erste Hürde im Parlament.
Der UN-Sicherheitsrat soll neue Sanktionen gegen Nordkorea beschließen. Der „Cumhuriyet“-Prozess in Istanbul wird fortgesetzt. Die Norweger wählen ein neues Parlament. Das britische EU-Austrittsgesetz trifft auf die erste Hürde im Parlament.
Hurrikan Irma degradiert den Bundestagswahlkampf zum Nebenschauplatz. Und erst recht den türkischen Präsidenten, der vielleicht bald eine Reisewarnung für die ganze Welt ausgibt. Was man heute wissen muss, lesen Sie im FAZ.NET-Newsletter.
Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung spricht Bundeskanzlerin Angela Merkel über den Kampf gegen Hass und Feigheit. Sie beschreibt, wie wichtig dabei Sprache ist. Und was Europa gewinnen kann.
Auf die Nordkorea-Krise müsse die Welt geschlossen reagieren, sagt der Nato-Generalsekretär. Kanzlerin Merkel hatte schon vorher ihre Mitarbeit angeboten. Doch der Machthaber in Pjöngjang hat erst einmal anderes im Sinn.
Der Konflikt mit Nordkorea scheint unauflöslich zu sein. Im Interview mit der F.A.S. bringt nun die Kanzlerin Verhandlungen mit dem Regime in Pjöngjang ins Spiel. Schließlich gebe es dafür ein Vorbild.
Während der UN-Sicherheitsrat über neue Sanktionen berät, kündigt Nordkorea weitere „Geschenkpakete“ für die Vereinigten Staaten an. Zum Tag der Staatsgründung belässt es Pjöngjang jedoch bei starken Worten.
Amerika dringt auf ein Ölembargo gegen Nordkorea. China hat das bislang abgelehnt. Nun zeigt sich Xi Jinping gesprächsbereit. Und Moskau?
Die EU-Außenbeauftragte Mogherini will die Devisenbeschaffung von Nordkorea im Ausland erschweren, um das Land zum Dialog zu zwingen. Damit liegt sie auch auf der Linie der Vereinigten Staaten. Russland warnt derweil.
Die Deutschen haben ihre Leidenschaft für Politik entdeckt – auch wenn im Wahlkampf wenig überrascht. Zum Glück gibt es das Wetter. Und den Fußball. Was sonst heute wichtig wird, lesen Sie im FAZ.NET-Newsletter.
Die Vereinigten Staaten wollen den Druck auf Nordkorea erhöhen. Das Land soll laut einem Resolutionsentwurf nicht mehr mit Öl beliefert werden. Zudem soll es auch Strafen für Machthaber Kim Jong-un persönlich geben.
Nach dem jüngsten Atomtest Pjöngjangs ringt die internationale Gemeinschaft um den richtigen Umgang mit Nordkorea. Die Vereinigten Staaten drängen auf härtere Sanktionen. Doch Russlands Präsident will die Krise anders lösen.
Die Vereinigten Staaten beschuldigen Kim Jong-un, einen Krieg zu provozieren und drängen im UN-Sicherheitsrat auf neue Strafmaßnahmen gegen dessen Land. Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im amerikanischen Kongress dagegen hat sich angesichts der Spannungen gegen neue Sanktionen ausgesprochen.
Die Vereinigten Staaten dringen nach dem nordkoreanischen Atomwaffentest auf weitere Sanktionen gegen das isolierte Land. Russland sieht die Sache anders. Pjöngjang setzt weiter auf Konfrontation.
Mit neuen Sanktionen will Trump den Druck auf Pjöngjang erhöhen – und verspricht Südkorea einen Rüstungsdeal in Milliardenhöhe. Kanzlerin Merkel fordert eine friedliche Lösung.
Am Nachmittag will das Auswärtige Amt dem nordkoreanischen Botschafter seine Besorgnis über den jüngsten Atomtest des Landes mitteilen. Damit schließt es sich der Bundesregierung an.
Nach Nordkoreas Atomtest spitzt sich die Lage zu: Amerika droht mit Atombomben, Südkorea feuert Raketen ab, der UN-Sicherheitsrat ruft eine Sondersitzung ein. Auch die Aktienmärkte reagieren.
Der Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und Nordkorea wird seit Wochen mit immer neuen Provokationen befeuert. Auf den jüngsten Atomtest Pjöngjangs reagiert Donald Trump mit einer neuen Drohung.
Das Regime in Pjöngjang behauptet, eine weitere Wasserstoffbombe gezündet zu haben. Kurz zuvor hatte sich Kim Jong-un mit einem angeblichen Sprengkörper präsentiert. Nordkoreas Nachbarn verurteilten den Test scharf.
Wladimir Putin lehnt eine weitere Verschärfung der Sanktionen gegen Nordkorea ab. Die Regierung in Moskau fürchtet, aus Geldnot könnte Pjöngjang seine Atomtechnik an Terroristen verkaufen. Ist die Angst begründet?
Wiederholt hat Nordkorea mit Raketentests provoziert. Diese sind nach Angaben aus Pjöngjang nur ein erster Schritt, den Einfluss Amerikas einzudämmen und richten sich gegen ein bestimmtes Ziel.
Die Wahrscheinlichkeit, dass Australien von nordkoreanischen Raketen getroffen werde, sei gering, sagt Außenministerin Bishop. Die Regierung sei dennoch tief besorgt.
In einer außenpolitischen Grundsatzrede wirbt Präsident Macron wirbt für eine starke Rolle Frankreichs in der Welt. Zur Lösung des Syrienkonflikts will er neue Impulse setzen.
Auf den ersten Blick hat Ursula von der Leyen viel für die Bundeswehr erreicht. Doch in mancher Kaserne wurde ihr Bild umgedreht – ein wohl bislang einmaliger Vorgang. Warum die Verteidigungsministerin ihre Truppe nie verstanden hat. Ein Gastbeitrag.
Nach scharfen Tönen aus dem Weißen Haus bemühen sich die Vereinigten Staaten und Südkorea um Deeskalation. Auch der ranghöchste amerikanische Militär setzt im Nordkorea-Konflikt auf Diplomatie und Sanktionen – zunächst.
Wenn Nordkorea angreifen sollte, sind alle Staaten zur Nothilfe berechtigt. Dass Nato-Staaten untereinander Beistand leisten, ist selbstverständlich.