Was die russische Rakete verrät
Putin droht wieder mit der Atombombe, um die westliche Waffenhilfe für die Ukraine einzuschränken. Washington und London lassen sich nicht einschüchtern.
Putin droht wieder mit der Atombombe, um die westliche Waffenhilfe für die Ukraine einzuschränken. Washington und London lassen sich nicht einschüchtern.
In wenigen Tagen erscheinen Angela Merkels Memoiren. Die frühere Bundeskanzlerin verteidigt darin auch ihre Russlandpolitik – und beschreibt denkwürdige Begegnungen mit Donald Trump und Gerhard Schröder.
Die Biden-Administration erhofft sich dadurch offenbar eine effektive Verteidigung gegen Russlands Vormarsch in der Ukraine. Die Minen sollen nach einer kurzen Zeit nicht mehr aktiv sein.
Berichten zufolge floh ein mit deutschem Haftbefehl gesuchter Verdächtiger im Diplomatenfahrzeug aus Polen in die Ukraine. Zuvor haben polnische Behörden demnach vor der drohenden Festnahme gewarnt.
Mit Munition, Waffen und Soldaten unterstützt Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un Russland im Krieg gegen die Ukraine. Für das Regime in Pjöngjang rechnet sich das, auch weil Wladimir Putin die Sanktionen der Vereinten Nationen bricht.
Was immer man sich unter moderner Kriegsführung vorstellt: Gleich neben sich ein großes Gebäude stürzen zu sehen ist dann doch etwas anderes.
Die Organisatoren der Demonstration in Köln fordern Deutschland und die USA auf der Ukraine mehr Hilfe zuzusagen. Auch Selenskyj betonte die Notwendigkeit der Hilfe westlicher Staaten.
Nach 1000 Tagen Krieg in der Ukraine lässt deren Präsident Selenskyj mit einer Äußerung aufhorchen. Er warnt auch, bei Einschnitten bei der US-Militärhilfe „werden wir verlieren“. Der Überblick.
Das Telefonat von Bundeskanzler Olaf Scholz mit Wladimir Putin war ein fatales Signal an Moskau. Der Westen muss erst die Bedingungen für Gespräche schaffen.
Kaum diskutiert der Westen über effektivere Unterstützung für Kiew, kommt der Kreml mit Russlands Nukleararsenal. Faktisch ändert die neue Doktrin dazu wenig, spiegelt aber Präsidentenworte.
Im Sächsischen Landtag hat das BSW für einen Antrag der AfD gegen die Stationierung von US-Mittelstreckenraketen gestimmt. Der Antrag sei richtig, auch wenn er von der AfD komme, hieß es vom BSW. Die Mehrheit des Landtags lehnte ihn ab.
Der Krieg in der Ukraine wirkt sich auch auf Nordeuropa aus. In Schweden und Finnland gibt es nun neue Informationskampagnen für Krisenfälle.
Die Verteidigungsminister der EU ziehen eine Bilanz ihrer Waffenhilfe. Was die Lieferung schwerer Artilleriemunition an die Ukraine angeht, melden sie einen Erfolg. Bei der Waffenhilfe ergibt sich ein anderes Bild.
Russland setzt die Ukraine seit Wochen verstärkt unter militärischen Druck, nun auch mit Unterstützung Tausender nordkoreanischer Soldaten. Putin wolle bis zu Trumps Amtsantritt „möglichst viele Fakten schaffen“, sagt der Politikwissenschaftler Carlos Masala.
Noch ist unklar, was auf Europa mit Trumps Präsidentschaft zukommt. Die großen europäischen Länder machen schon mal klar: Sie stehen weiter zur Ukraine. Sogar von europäischen Schulden für Verteidigung ist die Rede.
Am Rande des G-20-Gipfels in Rio spricht Olaf Scholz mit Xi Jinping über den Ukraine-Krieg, den Nahen Osten sowie mutmaßlichen chinesischen Drohnenlieferungen an Russland. Auch die Zukunft der Wirtschaftsbeziehungen stand auf der Agenda.
Aus 11.000 könnten 100.000 werden, sagt der ukrainische Präsident bei einer Video-Ansprache im Europäischen Parlament. Man müsse Putin zu einem „gerechten Frieden drängen“. Auch der Taurus kommt zur Sprache.
Der Rüstungskonzern aus Düsseldorf will seinen Umsatz in den nächsten Jahren verdoppeln – auch der Gewinn soll bei Rheinmetall kräftig steigen. Die Aktionäre freut das.
Für die Ukrainer blieb ihr altes Leben am Tag von Russlands groß angelegtem Angriff auf ihr Land am 24. Februar 2022 stehen. Der Botschafter der Ukraine in Berlin erinnert sich daran, wie er die Zeit seither erlebt hat.
Der Krieg in der Ukraine überschreitet eine traurige Wegmarke. Am Rande des G-20-Gipfels in Rio spricht der Bundeskanzler mit Chinas Staatspräsidenten. Und die deutsche Nationalelf bestreitet ihr letztes Länderspiel des Jahres. Der F.A.Z. Newsletter.
Schon am ersten Gipfeltag verabschiedet die Gruppe der führenden Industrie- und Schwellenländer eine gemeinsame Erklärung: Sie will den Hunger bekämpfen und Milliardäre „effektiv“ besteuern.
Washington soll der Ukraine erlaubt haben, Ziele tief in Russland anzugreifen. In Kiew hält man diesen Schritt für überfällig – und ist von der öffentlichen Ankündigung irritiert.
Tausend Tage nach Beginn des russischen Überfalls gäbe es genügend Gründe, der Ukraine den Marschflugkörper zu liefern. Scholz aber will Biden nicht folgen.
Eine Statistik des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine zeigt: Die Kämpfe und Verluste werden immer intensiver. Auch der britische Verteidigungsminister äußert sich vor dem tausendsten Tag des Überfalls.
Nachdem die USA Kiew den Einsatz weitreichender Waffen erlaubt haben, richtet sich der Blick auf den deutschen Taurus. Um das Kanzleramt wird es in dieser Frage einsamer. Selbst aus der SPD gibt es Kritik.
Berlin will Kiew Drohnen liefern, die mit Künstlicher Intelligenz ausgerüstet sind. Dadurch sollen russische Gegenmaßnahmen abgewehrt werden. Die Fluggeräte könnten gegen wichtige Ziele eingesetzt werden.
Mit Putin könne man nur aus einer Position der Stärke verhandeln – das ist der Tenor beim Treffen der EU-Außenminister. Auch Annalena Baerbock setzt den Kanzler unter Druck.
Die EU geht schon länger davon aus, dass China Waffen an Russland liefert. Nun bestätigt die deutsche Außenministerin: Peking unterstützt Moskau wahrscheinlich mit Drohnen.
Die Bundesaußenministerin Annalena Baerbock hat sich für die Entscheidung des US-Präsidenten Joe Bidens ausgesprochen, der Ukraine den Einsatz weitreichender Raketen zu erlauben.
Wladimir Schkljarow ist tot. Der gefeierte russische Soloballetttänzer hatte sich gegen den Krieg in der Ukraine geäußert, war aber später auf der besetzten Krim aufgetreten.
Hetzjagden von Amsterdam +++ Städte und Landkreise in Not +++ Interview mit Carsten Linnemann +++ Schröder trifft Orbán
Zwei Monate vor seinem Abtritt ändert der US-Präsident Joe Biden den Kurs seiner Ukraine-Politik. Insidern zufolge hat er der Ukraine die Freigabe erteilt, US-Waffen mit längerer Reichweite einzusetzen.
Die Staatschefs der größten Industrienationen treffen sich in Brasilien. Der Bundesgerichtshof urteilt über eine Klage gegen Facebook, und Wolfgang Joop wird achtzig. Der F.A.Z.-Newsletter.
Das nordkoreanische Regime unterstützt Russland bereits mit Soldaten und soll auch schwerste Artillerie geliefert haben. Nun ruft Kim Jong-un seine Armee zu Kriegsvorbereitungen auf.
Lange hat US-Präsident Biden gezögert, Kiew den Einsatz weitreichender Raketen auf russischem Gebiet zu erlauben. Zwei Monate vor seinem Abtritt erteilt er die Freigabe.
Seit dem Überfall auf die Ukraine haben sich westliche Unternehmen aus Russland zurückgezogen. Länder wie Rumänien nutzen das für sich.