Die Welt, wie sie uns gefällt
Ein junges polnisches Ehepaar bringt die derzeit aufregendsten Kinderbücher heraus. Die arbeitswütigen Mizielińskis werden allein durch ihre eigenen Kinder gebremst.
Ein junges polnisches Ehepaar bringt die derzeit aufregendsten Kinderbücher heraus. Die arbeitswütigen Mizielińskis werden allein durch ihre eigenen Kinder gebremst.
Erst jetzt wurde ein angeblich fehlerhafter Raketentest der britischen Royal Navy bekannt. Verteidigungsminister Fallon soll die Übung verschwiegen haben. Deswegen erhöhen die Parlamentarier den Druck auf die Regierung.
Grau, hässlich und apokalyptisch: Morrisseys „Everyday is like Sunday“ verschränkt die Tristesse englischer Seebäder mit Atomkriegsängsten. So poetisch und klug war die Kulturkritik in den Thatcher-Jahren.
Der israelische Regierungschef soll mit einem Medienunternehmer über bessere Schlagzeilen verhandelt haben. Die Behörden des Landes gehen derzeit mehreren Vorwürfen gegen den Premier nach.
Nach jahrelangen Verhandlungen konnte ein umfassendes Abkommen zum iranischen Atomprogramm geschlossen werden. Doch es kommt immer wieder zu Sticheleien – vor allem mit Amerika.
So einsam wie das liebenswürdige Gespenst, nur viel bedauernswerter: Der Casper-Krake genießt in der Tiefsee offenbar keinen Starbonus wie bei seinem Auftritt im Internet. Rohstoffkonzerne könnten ihm schon bald ans Leder gehen.
Das dankbarste aller Instrumente hat Geburtstag: Kazoo kann jeder spielen, der einen Mund hat. Ohne Vorkenntnisse. Ohne Würde. Eine Liebeserklärung.
Das von China abgefangene Mini-U-Boot ist wieder in Besitz der Amerikaner. Die Rückgabe sei nach „freundschaftlichen Beratungen“ erfolgt, heißt es aus Peking.
Zu den ganz großen Weltrettern zählt für Wilfried Loth der SPD-Politiker Egon Bahr. Nun weiß man, dass der enge Weggefährte und auch Vordenker Willy Brandts zu den starken Analytikern der Bonner Außenpolitik und zu den erfolgreichen Strippenziehern der neuen Ostpolitik gehörte.
Der kommende Präsident der Vereinigten Staaten schickt sich an, mit China zu brechen. Stattdessen setzt er auf einen neuen Verbündeten. Damit sägt er an einem Eckpfeiler der heutigen politischen Stabilität.
Der Disput um die im südchinesischen Meer beschlagnahmte Unterwasser-Drohne der Amerikaner schlägt immer höhere Wellen. Die Chinesen werfen Amerika Spionage vor und prangern eine unangebrachte Dramatisierung an.
Ein Trump-Telefonat mit Taiwan, eine beschlagnahmte amerikanische Drohne im südchinesischen Meer: Die Konflikte zwischen Peking und Washington nehmen zu. Nun richtet die chinesische Regierung abermals deutliche Worte Richtung Amerika.
Im Südchinesischen Meer fängt ein chinesisches U-Boot in internationalen Gewässern eine amerikanische Unterwassersonde ein. Das Pentagon reagiert mit Empörung und fordert die Rückgabe.
Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg macht am 12. Dezember 1916 den Kriegsgegnern ein unglaubliches Angebot. Die Bedeutung seiner Friedensnote ist bis heute umstritten.
Hacker sind in die Rechner des Stahlkochers eingedrungen. Ihr Ziel war Industriespionage. Doch der große Datenklau blieb aus.
Was treibt die lithosphärischen Platten eigentlich auseinander? Eine amerikanische Forschergruppe ist dem Phänomen auf den Grund gegangen.
Der bekannte Batteriehersteller geht diese Woche an die Börse - eine spektakuläre Wende nach der Zerschlagung im Jahr 2002. Was taugt die Aktie?
Perlengier und Wagniskapital ermöglichten vor 150 Jahren das moderne U-Boot. Der Erfolg des ersten Exemplars war nur von kurzer Dauer - wohl wegen einer damals kaum bekannten Krankheit.
Eigentlich war Thyssenkrupp endlich auf Erholungskurs. Doch weil der Stahl so billig ist, rutschte der operative Gewinn ordentlich ab. Und es gibt noch andere Gründe, warum sich die Lage in Essen wieder verschärft.
Die Weltordnung steht vor einschneidenden Veränderungen – welche Mächte werden in Zukunft die Verantwortung übernehmen? Deutschland sollte sich auf jeden Fall zurückhalten. Ein Gastbeitrag.
Die deutschen U-Boote sind der Stolz der israelischen Marine. Sie gelten als Bollwerk der Sicherheit, vor allem gegen den Erzfeind Iran. Doch jetzt gibt es Ärger um den Kauf neuer Modelle.
Der Präsident der Vereinigten Staaten hatte die Konfliktparteien kurz vor Weihnachten zum Frieden aufgerufen. Wie reagieren Paris, London und ihre Verbündeten? Die Antwort findet sich in der Frankfurter Zeitung vom 12. Januar 1917.
An der Kieler Förde schließt ein alter Lotse Wetten auf das Wetter ab und gewinnt immer. Wie ihm deutsche Kriegsschiffe dabei helfen, weiß die Frankfurter Zeitung vom 18. Mai 1917.
Ein Rückblick in Deutschlands Geschichte: Vor 100 Jahren tagt in Berlin eine neue nationalistische Gruppierung, die Deutsche Vaterlandspartei. Von Frieden will sie nichts wissen. Der Vorsitzende ist ein Großadmiral.
Von der noch neuen Waffengattung geht eine große Faszination aus. Ein Reporter berichtet von seiner Mitfahrt an Bord eines deutschen U-Boots - in der Frankfurter Zeitung vom 3. August 1917.
Abermals hatten die Parteien den Kanzler aufgefordert, die deutschen Kriegsziele zu benennen. Merklich entnervt nimmt er im Reichstag Stellung - und in der Frankfurter Zeitung vom 15. Mai 1917.
Wie können deutsche Werften effizienter werden? Massenproduktion ist das Stichwort. Als Vorbild taugt die Seemacht England, schreibt die Frankfurter Zeitung vom 26. August 1917.
Wilsons Rede im Kongress war laut, aber nicht deutlich. Treten die Vereinigten Staaten in den Krieg ein? Die Frankfurter Zeitung schreibt am 7. Februar 1917 über die „Tage des Abwartens.“
Anfang April war der Dampfer „Parana“ dem uneingeschränkten U-Boot-Krieg zum Opfer gefallen. Über die Reaktion Rios schreibt die Frankfurter Zeitung vom 17. April 1917.
Washington reagiert scharf auf den neuen uneingeschränkten U-Boot-Krieg. Der Präsident hält eine „Rede von historischer Bedeutung“. Mehr in der Frankfurter Zeitung vom 5. Februar 1917.
Der uneingeschränkte U-Boot-Krieg fordert zivile Opfer. Zwölf Menschen sterben beim deutschen Angriff auf die „Laconia“, den die Frankfurter Zeitung vom 27. Februar 1917 vermeldet.
Deutschland verschärft erneut den Seekrieg. Eine Note informiert Amerikas Präsidenten Wilson. Auch die Frankfurter Zeitung vom 1. Februar 1917 druckt die Note ab.
Im ersten Halbjahr ist der Wert der Ausfuhrgenehmigungen für Munition für Kleinwaffen von 27 Millionen auf 284 Millionen Euro gestiegen. Unter den wichtigsten Abnehmern der Kugeln ist auch ein Bürgerkriegsland.
Russland hat seine Unterwasserflotte erneuert und lotet die Grenzen aus. Auch die amerikanische Marine rüstet auf. Ein amerikanischer Admiral spricht von der „vierten Schlacht im Atlantik“.
Nordkorea lässt sich auch von China nicht von seinem Nuklearprogramm abbringen. Peking ist ratlos, Washington fordert schärfere Sanktionen. Die Spannungen in der Region steigen weiter.
Blauäugigkeit 4.0: Mit seiner Open-Access-Strategie betreibt das Bildungsministerium Forschungspolitik nach Gutsherrenart. Grundrechtsverstöße interessieren nicht. Die Ministerin folgt blind ihren Mitarbeitern.