Notsignale von vermisstem U-Boot empfangen
An Bord sind 43 Männer und eine Frau. Verloren im Südatlantik. Seit Mittwoch wird ihr U-Boot vor der argentinischen Küste vermisst. Kurze Funksignale lassen Hoffnung keimen.
An Bord sind 43 Männer und eine Frau. Verloren im Südatlantik. Seit Mittwoch wird ihr U-Boot vor der argentinischen Küste vermisst. Kurze Funksignale lassen Hoffnung keimen.
Vor der Nordküste Irlands liegt einer der größten Schiffsfriedhöfe weltweit. Wracktaucher erreichen ihn, indem sie von einem Star-Wars-Drehort aus starten
Von der „San Juan“ und ihrer 44-köpfigen Besatzung fehlt jede Spur. Jetzt macht sich ein ein internationales Rettungsteam auf die Suche nach dem verschwundenen U-Boot.
Seit Mittwoch fehlt von einem argentinischen U-Boot jede Spur. Was passierte mit den 44 Besatzungsmitgliedern? Das schlechte Wetter erschwert die Suche nach Antworten.
1917 führte Präsident Woodrow Wilson die Vereinigten Staaten in die Weltpolitik. Hundert Jahre später versprach Donald Trump einen radikalen Wandel. Das fällt ihm schwerer als von manchen erhofft und von vielen befürchtet.
Seit Kim Jong-un im Sommer damit drohte, Guam anzugreifen, ist die Anspannung auf der amerikanischen Pazifikinsel groß. Dass Donald Trump den nordkoreanischen Diktator auf seiner Asien-Reise verspottet, hat die Nervosität noch größer gemacht.
Trumps Asien-Reise folgt einer ausgeklügelten Regie: Moderate Töne zu Nordkorea sollen die Verbündeten fest an die Seite Amerikas binden. Mit Präsident Moon in Südkorea funktioniert das bestens.
Ist das „Knee-Gate“ schuld an Michael Fallons Rücktritt? Der Fall von Großbritanniens Verteidigungsminister ist nur einer von vielen. Einige wollen nun in der Politik „ausmisten“.
Die Polizei wirft dem U-Boot-Tüftler Peter Madsen vor, die Leiche von Kim Wall sexuell geschändet haben. Die Anwältin des Verdächtigen sagt, ihr Mandant wisse nicht, wie die Journalistin zu Tode gekommen sei.
ThyssenKrupp und zwei weitere Konzerne wollen gemeinsam den Bau von U-Booten fördern. Eine wichtige Rolle spielt dabei der Kostenfaktor.
Wenn Tiere leuchten, kann es gefährlich werden. Biolumineszenz ist aber auch eine große Chance, zum Beispiel für Lichtquellen ohne Elektrizität.
Der mordverdächtige dänische U-Boot-Bauer Peter Madsen hat wieder eine neue Version präsentiert, wie die Journalistin Kim Wall ums Leben gekommen sein soll. Gegen seine erste Erklärung hatten die Spuren gesprochen.
Bei einer Übung mehrerer Einheiten der Russischen Armee hat Präsident Waldimir Putin persönlich den Abschussbefehl für vier Interkontinentalraketen gegeben. Drei starteten von U-Booten, eine vom Festland.
Die Bundesregierung besiegelt ein U-Boot-Geschäft mit Israel. In dieser Sache stand zunächst sogar der Ministerpräsident des Landes unter Druck.
Die Organisation „Facing Finance“ empfiehlt dem Anti-Atomwaffenbündnis Ican, das Preisgeld des Friedensnobelpreises nicht anzunehmen. Die Nobelpreis-Stiftung reagiert.
Für Horst Seehofer sind harte Zeiten angebrochen. Die CSU revoltiert gegen ihn, Markus Söder läuft sich schon warm. Erleben wir eine Parteichef-Dämmerung? Wir würden noch nicht auf Seehofers Aus wetten.
Im U-Boot-Fall Madsen hat die dänische Polizei den Kopf der vermissten schwedischen Journalistin Kim Wall in Dänemark gefunden. Sie war am 10. August das letzte Mal gesehen worden.
Frieze und Frieze Masters, die beiden bedeutenden Messen in Londons Regent’s Park, werden ihren elitären Ansprüchen gerecht. Sind sie sich dabei inzwischen zu ähnlich geworden?
Der dänische Tüftler Peter Madsen wird beschuldigt, die schwedische Journalistin Kim Wall an Bord seines U-Bootes getötet zu haben. Videodateien auf seiner Festplatte dürften ihn jetzt in neue Erklärungsnöte bringen.
Sieht aus wie Propaganda, doch das Ding gibt’s wirklich: eine supermoderne Rakete. Es könnte sein, dass Nordkorea sie sogar selbst gebaut hat.
Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) und das Auswärtige Amt unter Hans Dietrich Genscher (FDP) arbeiteten sich 1985/86 vielfältig an den Herausforderungen aus den späten 1970er Jahren ab, etwa der Nachrüstung oder den Problemen in der EG. Zugleich verweisen die Dokumente aus dem AA-Archiv auf die Anfänge der neuen Ordnung Europas, etwa mit dem Auftreten von Michail Gorbatschow und Jacques Delors. Die Wahrnehmungen der Politiker und Fachleute zeigen, wie wenig sie diese Zukunft erahnten und der Kalte Krieg weiterhin ihre Sicht prägte.
Beim Treffen mit einem Journalisten geben sich Generalfeldmarschall von Hindenburg und sein Stellvertreter Ludendorff optimistisch. Amerikas Kriegsheer, sagen sie, werde an der Front nichts ändern.
Von Belgien aus führte Deutschland im Ersten Weltkrieg seinen berüchtigten U-Boot-Krieg. Etliche Schiffe der kaiserlichen Marine wurden dabei versenkt. Nun entdeckten Taucher eine kleine Sensation.
Wie fliegt man mitten in einen Hurrikan hinein und kommt lebend wieder heraus? Wetterforscher benutzen dazu spezielle Flugzeuge, die extrem robust sind.
Minidrohnen greifen Armeen an, U-Boote jagen ohne Mannschaft: Das ist die Zukunft. Diese Art der Kriegsführung könnte sogar das strategische Patt der Atommächte ins Wanken bringen.
Das Konzept der „Inneren Führung“ steht seit der Gründung der Bundeswehr im Zentrum des Selbstverständnisses der Armee der Bundesrepublik Deutschland. Statisch war es nie.
Die Zukunft der Produktion wird durch Automaten und neue Fertigungstechniken bestimmt. Das steht fest – oder etwa doch nicht?
Dreizehn Jahre lang streifte die wohnwagengroße Raumsonde unermüdlich zwischen den Monden und Ringen des Saturn umher. Nun wird sie am kommenden Freitag in dem Gasplaneten entsorgt. Für die Erforschung des Sonnensystems geht eine Ära zu Ende.
Erst hatte Madsen ausgesagt, er habe die schwedische Journalistin auf einer Insel abgesetzt. Dann wurde ihr Torso gefunden. Jetzt präsentierte der unter Mordverdacht stehende Tüftler vor Gericht eine andere Version.
Die Nato überlegt, ihre Nuklearfähigkeiten in Europa zu erhöhen. Amerikanische Bomber könnten zum Beispiel häufiger eingesetzt werden.
Australien erwägt angesichts des Konflikts mit Nordkorea eine Aufrüstung seiner Marine und betont seine Bündnistreue zu Amerika. Das gefällt nicht jedem.
Bisher wurde dem Dänen Peter Madsen fahrlässige Tötung vorgeworfen. Jetzt legt ihm die Staatsanwaltschaft zur Last, die Journalistin Kim Wall ermordet zu haben. Die Polizei sucht unterdessen weiter nach Leichenteilen.
Der Tod der Journalistin Kim Wall an Bord eines privaten U-Boots stellt die dänischen Ermittler vor Rätsel. Nur Teile ihrer Leiche wurden bisher gefunden.
Peter Thompson aus Kiel hat das vermutlich letzte Bild von Kim Wall und Peter Madsen geschossen. Er war mit seiner Frau gerade auf Hochzeitsreise auf einem Kreuzfahrtschiff, als er plötzlich ein kleines U-Boot entdeckte.
Die Eltern der vermissten Schwedin Kim Wall haben nun Gewissheit: Ihre Tochter starb bei einem Interview auf dem U-Boot des Erfinders Peter Madsen. Doch was geschah, bleibt vorerst ein Rätsel.
Ein gesunkenes U-Boot, ein schillernder Erfinder und eine bewusst zerstückelte Frauenleiche – was wie ein Krimi klingt, ist für die dänische Polizei ein realer Fall. Das Ende ist immer noch offen.