Tage zum Vergessen und Staunen auf Mafia
Im Sog der Riesen: Die kleine Insel Mafia im Indischen Ozean ist von Touristen noch weitgehend unberührt. Und sie ist einer der bekanntesten Orte, um dem größten Fisch der Weltmeere zu begegnen.
Im Sog der Riesen: Die kleine Insel Mafia im Indischen Ozean ist von Touristen noch weitgehend unberührt. Und sie ist einer der bekanntesten Orte, um dem größten Fisch der Weltmeere zu begegnen.
Die Auftragslage der Kieler U-Boot-Werft TKMS ist sehr gut. Jetzt hat das Unternehmen anscheinend ein Auge auf die insolventen MV Werften geworfen.
Das Internet wird gern als virtuelles Medium beschrieben, doch es hat auch ganz handfeste Seiten. Eine davon liegt auf dem Grund der Weltmeere.
Künstler und Individuen im Krieg: In der Ukraine erstehen Goyas Partisanen in selbst gefertigter Camouflage wieder auf.
Vom Schwarzen Meer aus hat die russische Armee die westukrainische Stadt beschossen. Auch Angriffe auf weitere Städte setzte sie fort. Kanzler Scholz hat derweil von Wladimir Putin ein Ende der Invasion gefordert.
Vom Schwarzen Meer aus hat die russische Armee die westukrainische Stadt Lemberg beschossen. Angriffe auf weitere Städte setzte sie fort. Kanzler Scholz hat derweil von Wladimir Putin ein Ende der Invasion gefordert. Ein Überblick.
Der Journalist Dietmar Schumann hat für das DDR-Fernsehen und dann lange für das ZDF gearbeitet. Putin traf er mehrmals. Doch mit seinen Eindrücken über den menschenfeindlichen Machthaber drang er nicht durch.
Der Krieg Russlands gegen die Ukraine verändert auch in anderen Regionen die Gleichgewichte. Finnland und Schweden diskutieren neu über einen NATO-Beitritt – und wollen sich nicht einschüchtern lassen.
Manches ist versteckt, manches steht im Weg: Zwischen Nantes und Saint-Nazaire gibt es entlang der Loire einen Land-Art-Parcours.
Wie würde die NATO reagieren, wenn es in der Ukraine zu einer Giftgasattacke käme? Beim Treffen der Verteidigungsminister in Brüssel scheint die Antwort eindeutig: Auch dann würde die Allianz nicht eingreifen.
Putins Militarisierung der Gesellschaft beginnt bei den Jüngsten: In der „Jungen Armee“ zieht Russland seine Bürgersoldaten heran. Eine finnische Militärexpertin hat das nun genau analysiert.
Postheroische Gesellschaften müssen nicht unheroisch sein, aber falsches Heldentum zieht alle in einen schrecklichen Krieg hinein. Stattdessen braucht es etwas anderes. Ein Gastbeitrag.
Die deutschen Seestreitkräfte hoffen, angesichts des russischen Überfalls die Mittel zu erhalten, um vollumfänglich ihren Auftrag erfüllen zu können. Zur Zeit ist „alles, was schwimmt“, auf See.
Sasha Filipenko stammt aus Belarus. In seinen Romanen hat er die Entwicklung Osteuropas vorhergesagt. Jetzt erscheint auf Deutsch „Die Jagd“: das Porträt des Systems Putin mit dessen Unterdrückung allen gesellschaftlichen Eigenlebens.
Putins nukleare Drohgebärden haben den Westen beeindruckt. Aber sie hatten wohl keine größeren Folgen und bleiben auch nicht gänzlich unbeantwortet.
Hanoi verlässt sich auf russische Waffen, um Peking in Schach zu halten. Der Krieg aber macht auch den engen Bund mit Russland kompliziert.
Australiens Premierminister kritisiert Chinas Rückendeckung für Russland scharf. Mit Blick auf Pekings Machtgebaren im Indopazifik verkündet er den Bau eines neuen U-Boot-Stützpunkts an der Ostküste.
Gerade erst ist David Staretz’ wunderbarer Fotoband „Odessa“ erschienen. Jetzt ist er durch den Krieg in der Ukraine bereits Geschichte.
Indien, der „Wertepartner“ des Westens, nimmt noch immer Rücksicht auf Russland. Die Regierung steckt in einem Dilemma – Pakistan spielt in den Überlegungen eine wichtige Rolle.
Canberra rüstet massiv auf. Nun sollen die ersten Atom-U-Boote deutliche schneller einsatzbereit sein als erwartet. Für sie entsteht ein neuer Stützpunkt.
Einst war Russland gefürchtet für seine Falschinformationen im Netz. Aber in diesem Krieg verfangen sie nicht mehr. Eine Spurensuche auf kremltreuen Kanälen.
Das Ziel, die Bundeswehr verteidigungsbereit zu machen, ist richtig. Aber ist dafür ein weiterer Nebenhaushalt wirklich sinnvoll und notwendig?
Im Wahlkampf wird die Distanz zum russischen Präsidenten zum wichtigen Gradmesser – was Amtsinhaber Macron nutzen dürfte. Seine bisher gefährlichste Rivalin Le Pen lässt derweil eine Hochglanzbroschüre schreddern, auf der sie mit dem Kremlchef posiert.
Die Kämpfe in der Ukraine gehen unvermindert weiter. Die EU plant eine vereinfachte Aufnahme von Flüchtlingen und russische Oligarchen werden von Hofierten zu Gejagten. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Frieden schaffen ohne Waffen +++ Krieg gegen alles +++ Dirigent Valery Gergiev +++ gescheiterte Generation +++ Deutsche Marine +++ Lukaschenko
Zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg sperrt die Türkei den Bosporus für Kriegsschiffe. Mit Moskau will Ankara aber nicht ganz brechen.
Zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg sperrt die Türkei den Bosporus für Kriegsschiffe. Dabei würde Ankara im Konflikt um die Ukraine lieber neutral bleiben.
Russland setzt seine Angriffe in der Ukraine fort. Macron fordert drei Dinge von Putin. Das Lobbyregister von Bundestag und Bundesregierung tritt in Kraft. Der F.A.Z. Newsletter.
Nach den nuklearen Drohgebärden Moskaus versucht Washington, die Motive des Kremlherrn zu entschlüsseln. Hat Putin den Verstand verloren?
Die Streitkräfte seien „ausgeblutet“ worden, sagt nun auch die Verteidigungsministerin. Aber am Geld alleine hat die Misere der Streitkräfte nicht gelegen. Es hapert ebenso am Beschaffungswesen.
Länder wie Schweden und Finnland stärken ihr Militär seit Jahren, vor allem, seit Russland 2014 die Krim annektiert hat. Deutsche Verteidigungspolitiker sagen: Wir haben geschlafen.
Eigentlich wollte die Ampelkoalition bei der Bundeswehr kräftig sparen – trotz chronischer Unterfinanzierung. Russlands Überfall auf die Ukraine könnte das ändern.
Die Konvention von Montreux von 1936 gibt der Türkei das Recht, die Durchfahrt russischer Kriegsschiffe durch die Dardanellen und den Bosporus zu verbieten. Präsident Tayyip Erdogan muss sich nun entscheiden.
Die Allianz zwischen Moskau und Peking ist nicht ganz so fest, wie es den Anschein hatte. Den Westen dagegen hat Putin zusammengeschweißt, wie lange nicht mehr.
Die unter Dopingverdacht stehende Eiskunstläuferin Kamila Walijewa hat nicht nur das angebliche Herzmittel ihres Großvaters eingenommen. Hinzu kommen drei weitere Substanzen von zweifelhafter Wirkung.
Die Bundesregierung schätzt die Lage rund um die Ukraine als „extrem gefährlich ein“. Wie sie am Sonntag in Berlin mitteilte, gebe es ein „sehr besorgniserregendes Gesamtbild“.