Erdogan muss um die Macht fürchten
Die Ausgangslage vor der Wahl am 14. Mai ist für den türkischen Präsidenten denkbar schlecht. Er wird versuchen, den Trend mit seiner populistischen Rhetorik zu drehen.
Die Ausgangslage vor der Wahl am 14. Mai ist für den türkischen Präsidenten denkbar schlecht. Er wird versuchen, den Trend mit seiner populistischen Rhetorik zu drehen.
Das erste in der Türkei entwickelte Elektroauto kommt an den Markt. Die Nachfrage ist so groß, dass der Hersteller mehr Fahrzeuge verlost als geplant.
Erdogans Zustimmung zum NATO-Beitritt Finnlands bedeutet eine Neujustierung seiner Außenpolitik. Die Erwartungen der Türkei an Schweden aber bleiben.
Ungarn will den NATO-Beitritt Finnlands nun ratifizieren, Schweden lässt man weiter warten. Aber gedanklich beginnt Orbán, sich allmählich von Russland zu lösen.
Zehntausende feiern das kurdische Newroz-Fest friedlich auf dem Rebstockgelände in Frankfurt
Die Türkei wendet die Partie gegen Armenien. Nationaltrainer Stefan Kuntz zeigt sich über das 2:1 erleichtert. Doch der nächste schwierige Gegner wartet schon.
Charlotte von Lenthe vom Deutschen Roten Kreuz kam gleich nach dem Erdbeben in die Türkei. Im Interview spricht sie über die Versorgungslage sechs Wochen nach dem Beben.
Erstmals stand in Hessen eine IS-Rückkehrerin auch wegen der Verletzung ihrer Fürsorgepflicht vor Gericht. Die Behörden haben sich längst auf die Reintegration solcher Frauen und ihrer Kinder eingestellt.
Die verfeindeten Staaten wollen ihre Grenzen erstmals wieder dauerhaft öffnen. 1993 schloss die Türkei einseitig die Grenze nach Armenien. Doch die Wiedereröffnung gilt erstmal nicht für alle.
Istanbul ist das Weltzentrum der Haartransplantation und Koray Erdogan ein Meister darin. Ein Besuch beim teuersten Haar-Ästheten der Türkei.
Vor den Wahlen in der Türkei erhöht sich der Druck auf Schriftsteller. Ein Roman von Yavuz Ekinci wurde konfisziert, ein Krimi von Ahmet Ümit darf nur noch im versiegelten Umschlag verkauft werden.
56 Angriffe auf Reporter gab es im vergangenen Jahr in Deutschland. In der Türkei greift ein Studiogast einen syrischen Moderator an, Der Rundfunkrat des HR lässt endlich Öffentlichkeit zu.
Er stand für den schönen neuen deutschen Fußball. Und später für hässliche Debatten. Jetzt hat Mesut Özil, Ausnahmeskönner und Weltmeister, seine Karriere beendet.
Obwohl der Beitritt von Schweden zur NATO noch nicht ratifiziert wurde, hat der Reichstag in Stockholm diesen nun beschlossen. Wann der Beschluss in Kraft tritt, hängt jetzt von der Türkei und Ungarn ab.
Um seine Macht zu erhalten, sucht der türkische Staatspräsident die Nähe ehemaliger Terroristen: Die HÜDA-PAR ist der politische Arm der Terrororganisation Hizbullah, die in der Türkei brutale Morde verübte.
Es soll Dutzende Verletzte und mehrere Tote geben. Das Epizentrum liegt im Nordosten Afghanistans. Selbst in der indischen Hauptstadt – fast 2000 Kilometer entfernt – habe man die Erschütterungen noch gespürt.
Nach dem verheerenden Erdbeben hatten Wassermassen mehrere Regionen im Südosten des Landes geflutet. Nun wurden zwei weitere Leichen geborgen. Die Suche nach den Vermissten sei abgeschlossen.
Auf einer von der EU und Schweden ausgerichteten Geberkonferenz verspricht die internationale Gemeinschaft sieben Milliarden Euro an Hilfe. Doch das deckt nur einen kleinen Teil der Schäden ab.
Alle Flüge führen in die Türkei. Damit gewann 2022 die Beteiligung der Lufthansa mehr Kunden als je zuvor. Der Chef spricht über die Erdbebenfolgen, Billigflieger und Chancen in Asien.
In der türkisch-syrischen Grenzregion fehlt es immer noch am Nötigsten. Die EU-Kommission sagt mehr als eine Milliarde Euro für den Wiederaufbau zu. Deutschland verdoppelt die Erdbeben-Hilfe auf rund 240 Millionen Euro.
Chinas Staatschef Xi Jinping reist nach Moskau, der Weltklimarat stellt seinen neuen Bericht vor und in Frankreich wird über Misstrauensanträge gegen die Regierung abgestimmt. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Nothilfemaßnahmen laufen noch, aber die Planungen für den Wiederaufbau in den zerstörten Gebieten in der Türkei laufen bereits. Um diesen zu finanzieren, findet am Montag in Brüssel eine Geberkonferenz statt.
Sollte Schweden Jahre auf einen NATO-Beitritt warten müssen, steige die Gefahr eines Territorialkonflikts mit Russland, warnen Fachleute.
Für das Abkommen wurde eine Verlängerung beschlossen. Diese versucht der Kreml nun als Hebel zu benutzen.
Früher haben viele Türken ihren steigenden Wohlstand mit der AKP-Regierung Erdogans identifiziert. Jetzt machen sie diese für die Rückschritte verantwortlich.
Spieler wurden unter Trümmern begraben, Trainingseinrichtungen beschädigt: Das Erdbeben in der Türkei hat auch Sportler im Land schwer getroffen – etwa die des Fußball-Erstligaklubs Hatayspor.
Die Türkei will dem NATO-Beitritt Finnlands zustimmen. Der Ratifizierungsprozess im türkischen Parlament werde nun eingeleitet, sagte Erdogan.
Finnlands Präsident im Porträt
Nach längerem Zögern hebt Erdogan sein Veto gegen den NATO-Beitritt Finnlands auf. Gegenüber Schweden besteht er auf der Auslieferung von 120 Personen.
In dem türkischen Grenzgebiet zu Syrien hausen nach dem Erdbeben tausende Menschen in Zelten. Nun verschlimmern starke Überflutungen ihre Lage. Und ein Ende der Regenfälle ist nicht in Sicht.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan will dem angestrebten NATO-Beitritt Finnlands zustimmen. Man werde den Ratifizierungsprozess im Parlament einleiten, sagte Erdogan am Freitag in Ankara.
Der Landtagsabgeordnete Serdar Yüksel reist mit dem SPD-Vorsitzenden Lars Klingbeil ins Erdbebengebiet. Von der bisherigen Hilfe der Bundesregierung ist er enttäuscht – und spricht vom „Versagen der Außenministerin“.
Der Bundestag stimmt über ein neues Wahlrecht ab. Fast die halbe Bundesregierung fliegt nach Japan. Und die Bürgerschaftswahl in Bremen findet womöglich ohne die AfD statt. Der F.A.Z-Newsletter
Ein Workcamp der besonderen Art wird in Frankfurt organisiert: In den Osterferien sollen Jugendliche im Erdbebengebiet in der Türkei helfen, eine Containerunterkunft aufzubauen.
Österreich will Bulgariens Beitritt zur Schengen-Zone so lange blockieren, bis weniger Migranten durch das Land in die EU kommen. Doch der Ausbau des Grenzschutzes ist ein Großprojekt – und Sofia erstarrt in einem Patt.