„Offen wie ein Scheunentor“
Auf einer EU-Innenministersitzung in Brüssel verlangt auch Deutschland eine bessere Kontrolle der griechisch-türkischen Grenze, über die viele illegale Einwanderer nach Europa kommen.
Auf einer EU-Innenministersitzung in Brüssel verlangt auch Deutschland eine bessere Kontrolle der griechisch-türkischen Grenze, über die viele illegale Einwanderer nach Europa kommen.
Die Methoden krimineller Pflegedienste werden immer dreister. Sie vernachlässigen Pflegebedürftige, rechnen Scheinleistungen ab, kassieren für gesunde und sogar für tote Patienten. Es geht um Millionen, doch der Rechtsstaat sieht zu.
Griechenland will seine Militärausgaben um 300 Millionen Euro kürzen. Der Sparzwang könnte auch die Haltung des Landes gegenüber der Türkei verändern.
Hamburg bietet eine hohe Lebensqualität und ist wirtschaftlich und politisch stabil. Bürgermeister Scholz ist erfahren genug, um zu wissen, dass das nicht von Dauer sein muss.
Die Leugnung des Völkermords an den Armeniern wird vorerst nicht bestraft: Es ist keine Zeit mehr vor den Wahlen. DIe Türkei begrüßt die Entscheidung des französischen Verfassungsrats.
Das französische Gesetz, das die Leugnung des Völkermords an den Armeniern unter Strafe stellt, ist verfassungswidrig. Damit kann es nicht in Kraft treten. Die Türkei hatte gegen das Gesetz scharf protestiert.
In der Syrien-Krise tut sich die Türkei schwer mit der beanspruchten Regionalmachtrolle. Ankara fürchtet, der türkisch-iranische Gegensatz in Syrien könne sich zu einem Stellvertreterkrieg auswachsen.
Sie trauern um ihre ermordeten Väter und Kinder, mahnen zum Eintreten gegen Intoleranz. Wir dokumentieren die Reden von Semiya Simsek, Gamze Kubasik und Ismail Yozgat bei der Gedenkfeier für die Opfer der Neonazi-Gruppe.
In der Hamas ringen Meschaal und Hanija um den Kurs und die Macht. Dabei geht es auch um die Frage, ob die Islamistenpartei den bewaffneten Kampf gegen Israel aufgeben solle.
Die Bundesanwaltschaft will im Herbst Anklage wegen der Neonazi-Mordserie erheben. Die Ermittler würden nachweisen, dass Beate Zschäpe zu der terroristischen Vereinigung der Zwickauer Zelle gehöre.
Das Frauenfußball-Nationalteam startet ohne Wettkampfpraxis und Bundestrainerin ins Länderspieljahr. Beim EM-Qualifikationsspiel in der Türkei ist dennoch ein zweistelliger Sieg denkbar. Im Frauenfußball gibt es eben noch Kleine.
In Frankfurter Galerien ist man international ausgerichtet. Die Künstler kommen aus Russland, der Türkei, aus New York und auch aus Leipzig - ein Rundgang.
Während die Außenminister der Arabischen Liga in Kairo über eine Ausweitung der Beobachtermission für Syrien beraten, ist der Leiter der Gruppe zurückgetreten. Al Qaida rief unterdessen die syrischen Aufständischen auf, einen islamischen Staat aufzubauen.
Al Qaida verfolgt eine neue Strategie für Dschidahisten aus Deutschland: Reisen in pakistanische Terrorcamps sind out - Reisen nach Somalia sind in.
Russlands Veto gegen die UN-Resolution zu Syrien sollte niemanden überraschen. Es ist die Fortsetzung geopolitischer Überlegungen seit mehr als einem Jahrhundert: Russlands Syrien-Politik hat ihre Wurzeln in der Zarenzeit.
Außenminister Westerwelle hat die Idee einer gemeinsamen Beobachtermission von UN und Arabischer Liga in Syrien befürwortet. Er veranlasste außerdem die Ausweisung von vier Mitarbeitern der syrischen Botschaft aus Deutschland.
Die Vereinigten Staaten schließen ihre Botschaft in Damaskus und ziehen ihre Diplomaten aus Syrien ab. Auch Großbritannien hat seinen Botschafter zurückgerufen. Frankreich und Deutschland wollen die Gewalt mit einer Kontaktgruppe eindämmen.
Aygül Özkan ist die erste Ministerin mit türkischer Abstammung in Deutschland. Sie brachte die passenden Werte zum richtigen Zeitpunkt mit.
Nach dem Veto Russlands und Chinas gegen eine Syrien-Resolution im UN-Sicherheitsrat wollen mehrere westliche Regierung außerhalb der Vereinten Nationen auf einen Sturz Assads hinwirken. International wird die Blockade der Resolution weiter auf das Schärfste kritisiert.
Washington und Kabul suchen scheinbar auf getrennten Wegen den Dialog mit den Taliban. Die Rolle Pakistans in dem Gesprächsprozess bleibt undurchsichtig.
Wochenlang hat die Arabische Liga das Blutvergießen in Syrien beobachtet. Jetzt ist die Geduld der Organisation mit Assads Regime am Ende. Nun soll endlich der UN-Sicherheitsrat handeln.
Der Start der zweiten Liga rückt näher, und es wird diskutiert, wie risikobereit für den Aufstieg investiert werden soll - beim Neujahrsempfang etwa.
In Zentralanatolien feiert ein großes Shoppingcenter Eröffnung. Es ist die zweite Gemeinschaftsarbeit eines niederländischen Entwicklers und eines deutschen Investors in dem wirtschaftlich aufstrebenden Land.
Bagdads Künstler treffen sich gern in der Galerie des Malers Qasim al Sabti nahe der türkischen Botschaft. Sie haben es schwer, auch neun Jahre nach dem Sturz Saddam Husseins.
Das Öl hat Aserbaidschan reich gemacht, der Grand Prix Eurovision in Baku rückt es ins europäische Bewusstsein. Eine Fahrt durch ein eigenartiges Land.
Gesetze wie das zum Völkermord an den Armeniern, das der französische Senat billigte, sind zu Recht umstritten: Der Gesetzgeber sollte historische Urteile Historikern überlassen. In der Gegenwart schaffen sie vor allem politische Konflikte.
Immer, wenn der Völkermord an den Armeniern beim Namen genannt wird, empören sich türkische Politiker lautstark - auch jetzt, nachdem der französische Senat das entsprechende Gesetz angenommen hat. Jenseits der Rhetorik fällt die Reaktion pragmatischer aus.
Frankreich stellt die Leugnung von Völkermord unter Strafe - worunter auch die Tötung tausender Armenier während des Ersten Weltkriegs im Osmanischen Reich zählt. Für die Türkei sei das Gesetz „null und nichtig“, sagt Ministerpräsident Erdogan.
Auch der französische Senat beschließt das Verbot der Leugnung von Völkermorden. Das Gesetz zielt auf die türkische Haltung zum Massenmord an Armeniern. Die Türkei zieht daraufhin den Botschafter aus Paris ab.
Draußen Schneemassen, drinnen ein Mikrokosmos - wie fühlt sich das an, wenn man eingeschneit ist? Fünf Geschichten aus Österreich, Italien, Estland, Norwegen und der Türkei.
Für die türkische Justiz ist der Mord an dem Journalisten Hrant Dink aufgeklärt. Für viele Türken nicht. Sie demonstrieren. Auch in Berlin.
Peking würde es als einen „extremen Akt“ werten, falls Iran als Reaktion auf neue Sanktionen die Straße von Hormus sperre. Die EU plant wegen des Atomstreits ein Ölembargo gegen Iran und weitere Strafmaßnahmen.
Der frühere Volksgruppenführer der türkischen Zyprer, Rauf Denktasch, ist tot. Denktasch war von 1976 bis 2005 Präsident der türkischen Inselhälfte und strikter Gegner einer Wiedervereinigung.
Heiko Butscher ist schon da, und Patrick Helmes soll kommen: Für die Rückkehr in die erste Liga unternehmen die Frankfurter massive Umbauten an ihrem schon starken Kader.
Mit Paul-Mitchell-Produkten versorgt die Wild Beauty AG exklusiv die Friseure in vier europäischen Ländern.
Obwohl keine Beweise für ein Atomprogramm vorlägen, strebe Amerika „mit allen Mitteln“ einen Regimewechsel in Teheran an, sagt der russische Sicherheitsratschef. Japan gab bekannt, es werde seinen Anteil an Öl aus Iran reduzieren.