Mehr Sicherheit, weniger Komfort
Kunden der Deutschen Bank können mit der EC-Karte in New York nur noch nach Rücksprache mit ihrem Bankberater Geld abheben. Auch andere Kreditinstitute schränken die Möglichkeiten ihrer EC-Karten ein.
Kunden der Deutschen Bank können mit der EC-Karte in New York nur noch nach Rücksprache mit ihrem Bankberater Geld abheben. Auch andere Kreditinstitute schränken die Möglichkeiten ihrer EC-Karten ein.
Sebastian Jung hat sich bei den Frankfurtern auf der Position des rechten Verteidigers seit langem festgespielt, links könnte demnächst Anthony Jung eine Chance bekommen.
Der Umbau bei der Eintracht schreitet voran: Chefcoach Veh streicht sechs Profis aus seiner zweitklassigen Trainingsgruppe, Sportdirektor Hübner sucht Verstärkungen für hinten und vorne.
Der ehemalige Generalstabschef der türkischen Streitkräfte, Ilker Basbug, ist inhaftiert worden. Ihm werde zur Last gelegt, eine „terroristische Organisation“ geleitet und versucht zu haben, die türkische Regierung zu stürzen.
Ministerpräsident Erdogan bezeichnet den jüngsten Luftangriff des Militärs als bedauerlichen Irrtum. Der Kurdenkonflikt belastet weiterhin die Innenpolitik der Türkei.
Die Türkei sollte den Genozid am armenischen Volk anerkennen. Der Vorstoß der französischen Nationalversammlung, sie dazu zu drängen, verdient dennoch kein Lob.
In der Türkei läuft die Empörungsmaschinerie heiß: Frankreich solle sich lieber mit den Massakern im Algerien-Krieg befassen als mit den „Ereignissen von 1915“, sagt Ministerpräsident Erdogan.
So richtig ruhig wird es in der Bundesliga wohl nie: Holger Stanislawski kämpft um Anerkennung. Jupp Heynckes freut sich mit Breno. Und Felix Magath kauft weiter eifrig ein.
Die französische Nationalversammlung hat dem Gesetzentwurf zugestimmt, mit dem die Leugnung eines Völkermordes künftig unter Strafe gestellt wird. Als Reaktion darauf zog die Türkei ihren Botschafter aus Paris ab.
Die französische Nationalversammlung debattiert heute über ein Gesetz, das die Leugnung von Vökermorden unter Strafe stellt. Die Türkei fühlt sich im Visier.
Die türkische Justiz nimmt Journalisten, denen Propaganda für die kurdische Sache vorgeworfen wird, en masse fest. Die Meinungsfreiheit wird dabei untergraben und durch Willkür ersetzt.
Frankreich will die Leugnung von Völkermorden unter Strafe stellen. Die Türkei fühlt sich im Hinblick auf den Genozid an den Armeniern direkt angesprochen.
Der koreanische Hersteller ist GM, VW und Toyota auf den Fersen. In diesem Jahr ist Hyundai zum viertgrößten Autobauer weltweit aufgestiegen. Die Autos für den europäischen Markt werden in Rüsselsheim entwickelt.
Sind die Eltern schuld an den schulischen Problemen vieler Migrantenkinder? Ein Gespräch mit drei Eltern – und einer Lehrerin. Über das Schulsystem, Hausbesuche und Lernerfolg.
In Völklingen wird die Kritik an Polizei und Behörden lauter. Aber nur hinter vorgehaltener Hand – aus Angst vor einem Skandal. Warum wurde weggeschaut?
Die Erdbebenopfer im Osten der Türkei warten in der Kälte auf die von der Regierung versprochene Hilfe. Zehntausende Menschen harren bei Minusgraden in Notunterkünften aus.
Immer in die Pedale treten: Auf der Klimakonferenz in Durban geht es stets weiter jedoch kaum voran. Sicher ist nur eines. Die nächste Konferenz kommt bestimmt.
Die EU hat ihre Sanktionen verschärft, die arabischen Staaten haben ihre geplanten Maßnahmen gegen die Regierung al Assad konkretisiert. Die UN spricht inzwischen von mindestens 4000 Toten in Syrien.
In Syrien hat das Regime binnen eines Tages mindestens 28 Menschen getötet. Der türkische Präsident Gül sagte, man könne nicht einfach zur Tagesordnung übergehen.
Der türkische Ministerpräsident Erdogan hat den syrischen Machthaber Assad zum Rücktritt aufgefordert. Erdogan sagte, Assad solle zum Wohl seiner Bürger und der Region abtreten.
Der Bundestag hat in einer gemeinsamen Entschließung aller Fraktionen den Rechtsterrorismus verurteilt. Bundestagspräsident Lammert bat Angehörige der Opfer um Entschuldigung. Innenminister Friedrich schließt ein NPD-Verbotsverfahren nicht aus.
Der private Hersteller Great Wall eröffnet im Februar ein Werk in Bulgarien und erhofft sich dabei mehr Erfolg als seine Vorgänger aus dem Reich der Mitte.
Angehörige der Opfer mussten ertragen, dass die deutsche Polizei im Fall der von Rechtsextremen begangenen Morde ermittelte, als seien es Milieutaten. Der soziale Schaden ist erheblich.
Der russische Außenminister Lawrow hat die Vorgänge in Syrien Bürgerkrieg genannt. Die Arabische Liga erwägt derweil Wirtschaftssanktionen gegen das Assad-Regime.
Die Erfolgsformel greift nicht mehr: Zum zweiten Mal nacheinander scheitert Hiddink mit einem Team in den Playoffs. Zum zweiten Mal endet sein Vertrag frühzeitig.
Nach der Aufdeckung der „Zwickauer Zelle“ zweifeln türkische Medien am deutschen Rechtsstaat. Eine Zeitung spricht gar von einer „blutigen Ideologie“, die nun wieder auflebe.
Günther Jauch hat am Sonntag die grundsätzliche Debatte über Rechtsterrorismus eröffnet. Die Mordserie, für die drei Täter aus Thüringen verantwortlich sein sollen, gibt dazu auch allen Anlass.
Zwei Bundesliga-Spieler schießen Kroatien beim Sieg in der Türkei Richtung Fußball-EM. Auch Tschechien und Irland können fast schon buchen. Portugal und Ronaldo indes müssen bangen.
Nach einem Trinkgelage im einen türkischen Ferienort starben 2009 drei deutsche Berufsschüler. Die Verantwortlichen für den gepanschten Alkohol müssen nun eine lebenslange Haft absitzen.
Erst der Polizistenmord von Heilbronn, dann die Selbstmorde von Eisenach. Nun weitet sich der Fall noch auf die Dönermorde aus. Und die Geschichte ist noch nicht zu Ende.
Die osttürkische Provinz Van ist wieder von einem Erdbeben erschüttert worden. Mehrere Menschen starben, viele wurden am Morgen noch vermisst. Rettungskräfte waren die ganze Nacht im Einsatz.
Peugeot lässt den 208 los. Der jüngste Spross der Erfolgsfamilie soll sich an die Spitze kämpfen. Seine Eltern haben ihm einiges mitgegeben - auch eine schicke Schnapsidee.
In der Türkei werden Intellektuelle inhaftiert, die sich öffentlich mit dem Völkermord an den Armeniern befassen. Derweil heben Wissenschaftler kaum erforschte Kapitel des Genozids.
Nach fünfzig Jahren Ehe sieht man klarer, kennt die Macken des anderen. Das gilt auch für das Paar Deutschland und Türkei. Der Stolz macht sie manövrierunfähig.
In Köln entsteht Deutschlands größte Moschee. Ein Symbol gelungener Integration soll sie sein. Doch der rüde Umgang der Ditib mit dem Architekten wirkt auf viele Kölner befremdlich.
Erdogans Äußerungen zur „Assimilation“ türkischer Einwanderer sind nicht seine Marotte allein. Sie sind auch Ausfluss einer nationalen, oft auch nationalistischen Gesinnung, die in der Türkei noch weit verbreitet ist, bis hinein in linke Kreise.