Erdogan: Ich werde den Korruptionsskandal überstehen
Der türkische Ministerpräsident Erdogan zeigt sich siegessicher: „Diese Verschwörung wird keinen Erfolg haben.“ In Istanbul wurden demonstrierende Regierungsgegner angegriffen.
Der türkische Ministerpräsident Erdogan zeigt sich siegessicher: „Diese Verschwörung wird keinen Erfolg haben.“ In Istanbul wurden demonstrierende Regierungsgegner angegriffen.
Der türkische Ministerpräsident habe sich „für das Modell Putin als Regierungsform entschieden“, sagt der Grünen-Vorsitzende Özdemir. Außenminister Steinmeier sieht Erdogans Politik in einer „Bewährungsprobe“.
Auch über Weihnachten ist der syrische Student Mohammad Abazid im Dauereinsatz für Flüchtlingsfamilien in Südhessen gewesen. Andere bringen Geschenke. Aber sie helfen auch in Syrien.
In Istanbul hat die Polizei Wasserwerfer und Tränengas gegen Demonstranten eingesetzt, die in Sprechchören den Rücktritt der Regierung forderten. Die EU-Kommission sieht die Entwicklung in dem Land mit Sorge.
Die Szenen gleichen jenen bei den Protesten im Sommer: Mitten in Istanbul setzt die Polizei Wasserwerfer und Tränengas gegen Demonstranten ein, die den Rücktritt der Regierung fordern.
Der Ton in der AKP-Affäre wird schärfer. Es ist fraglich, ob wirklich Ministerpräsident Erdogan der Angeschlagene ist.
Korruptionsskandal in der Türkei, Ministerpräsident Erdogan unter Druck, auf der Straße Proteste. Kein Wunder, dass da die Währung leidet. Und das ist nicht die einzige wirtschaftliche Folge der Staatskrise.
Drei AKP-Politiker sollen aus der Partei von Ministerpräsident Erdogan verstoßen werden. Sie haben sich im Zusammenhang mit dem Korruptionsskandal angeblich zu kritisch geäußert.
Der türkische Korruptionsskandal hat das Machtzentrum erreicht und die Regierung in eine Krise gestürzt. Ministerpräsident Erdogan mag die Reihen jetzt noch enger schließen. Aber der Eindruck drängt sich auf, dass sein Stern zu verglühen beginnt.
Trotz Korruptionsskandal will der türkische Ministerpräsident Erdogan im Amt bleiben. Die Opposition kritisiert, er wolle mit dem Kabinettsumbau einen Staat im Staate schaffen.
Die Türkei wird seit über einer Woche von einem Korruptionsskandal erschüttert, der sich zur Regierungskrise ausgewachsen hat. Eine Chronologie der Ereignisse.
Als Reaktion auf den Korruptionsskandal tauscht der türkische Premierminister Erdogan 10 von 26 Kabinettsposten in der Regierung aus. Drei Minister waren zuvor wegen des Skandals zurückgetreten.
In der Türkei hat nun auch Umweltminister Erdogan Bayraktar sein Amt wegen Korruptionsvorwürfen aufgegeben. Er ist der dritte Minister, den Ministerpräsident Erdogan verliert. Bayraktar forderte Erdogan auf, seinem Beispiel zu folgen.
Ministerpräsident Erdogan wird für die Türkei immer mehr zu einer Hypothek. Aber noch gibt es in der Türkei keine Alternative zu dem „türkischen Chávez“.
Der FC Augsburg walzte 2013 unbequem und widerspenstig durch die Bundesliga und scheint die Grundgesetze des Profifußballs außer Kraft zu setzen. Nun verlängert Trainer Weinzierl bis 2017 - das ist ein Statement.
Als Reaktion auf Korruptionsermittlungen und Festnahmen hat der türkische Ministerpräsident Erdogan führende Polizisten und Justizbeamte entlassen. Zwischen ihm und der Gülen-Bewegung herrscht Krieg.
Der Ansturm Tausender syrischer Flüchtlinge hat Bulgarien unvorbereitet getroffen. Das Land braucht die Hilfe der EU und muss gegen Rassismus kämpfen.
In der Türkei sind im Zuge von Korruptionsermittlungen Strafverfahren eingeleitet worden. Richter ordneten Untersuchungshaft gegen 16 Verdächtige an. Unter ihnen sind auch Söhne des Innen- und des Wirtschaftsministers.
Die Zinsen in China schnellen in die Höhe. Eine mittelgroße Bank legt ein schwaches Börsendebüt hin. Doch die Sorgen vor einem Liquiditätsengpass reichen weiter. Bankanalysten bezeichnen fünf Länder als Schmuddelkinder.
Die Bewegung des Predigers Fethullah Gülen stand lange an der Seite des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan. Doch das einstige Zweckbündnis ist in offene Feindschaft umgeschlagen – und beiden Seiten ist jedes Mittel recht.
Der Metro-Konzern will mit neu gestalteten Märkten kleine Bäcker und Metzger locken. Neue Convenience-Angebote sollen die Läden wettbewerbsfähiger gegenüber großen Ketten machen.
Salim Idriss befinde sich im Kreise seiner Generäle, erklärte die syrische Opposition am Donnerstag. Zuvor hatte das „Wall Street Journal“ berichtet, der gemäßigte Rebellenchef sei vor islamistischen Milizen nach Qatar geflohen.
Zum ersten Mal in der Geschichte der Champions-League ist die Bundesliga mit vier Klubs ins Achtelfinale eingezogen. Auch England schafft den Durchmarsch. Großer Verlierer ist Italien.
Union und SPD wollen die Bindung an Deutschland aufweichen. Probleme tauchen vor allem im Verhältnis zur Türkei auf - auch wenn die Berliner Politik das noch nicht wahrhaben will.
Der Bundespräsident bleibt den Olympischen Winterspielen in Sotschi fern. Was bekäme er dort zu sehen? Die brutalen Wahrheiten, die zwei Reporter aufzeigen, garantiert nicht: „The Sochi Project“.
Staaten und Konzerne missbrauchen die technologischen Entwicklungen zum Zwecke der Überwachung massiv. Über tausend Schriftsteller aus mehr als achtzig Ländern fordern eine verbindliche Internationale Konvention der digitalen Rechte. FAZ.NET dokumentiert ihren Appell zusammen mit 31 anderen Zeitungen.
Vom Schutzpatron der Soldaten wurde Nikolaus zum Heiligen für alle Fälle, wie das Recklinghausener Ikonenmuseum vorführt. Und armen Kindern brachte er tatsächlich heimlich Geschenke.
Brüssel und Ankara haben sich auf die Unterzeichnung eines Abkommens geeinigt, mit dem illegale Einwanderer zurückgeschickt werden können, wenn sie aus der Türkei nach Europa gekommen sind.
Ayhan und Dilek Akcora sprechen deutsch und hätten gerne einen deutschen Pass. Ohne die türkischen Papiere abgeben zu müssen. Eine türkische Familie und die doppelte Staatsbürgerschaft.
Die Gezi-Proteste haben der türkischen Regierung die Mobilisierungsmacht sozialer Medien vor Augen geführt. Künftig sollen 6000 Parteiaktivisten für Erdogan twittern, posten und sharen.
Anne Krueger untersuchte, wie eine Klüngelwirtschaft Städte und ganze Länder verarmen lässt. Mit ihrem berühmten Aufsatz über Interessengruppen, die Druck auf die Regierung ausüben, konnte sie sich in einer Männerdomäne etablieren. Ihre Thesen sind heute aktueller denn je.
Die Türkei begrüßt die Absicht von Union und SPD, auf die Optionspflicht zu verzichten und doppelte Staatsangehörigkeiten hier geborener Kinder zuzulassen. Manchen geht die Einigung aber noch nicht weit genug.
Die vielbeschworene Freundschaft zwischen Deutschen und Türken in den Jahren 1918 bis 1933 ergab sich aus der Ausgangslage der Verlierermächte.
Ist ein Ungetüm, so ein Segel-Katamaran. Macht sich aber immer mehr breit in den Charter-Revieren dieser Welt. Da muss also was dran sein. Aber was? Mal ausprobieren.
Museen sind Orte der Entschleunigung. In ihnen können wir nachvollziehen, wie etwas zeitlos wird. Kann man diesen Prozess eigentlich beschleunigen - im Internet zum Beispiel?
Syrien ist für radikale deutsche Islamisten zu einem beliebten Reiseziel geworden. Zugleich organisieren sie sich in Deutschland immer besser - diese Kombination kann gefährlich werden.