Trump kann das Virus nicht aussperren
Der Präsident führt die Amerikaner in die Irre: Für Abschottung ist es zu spät, das Coronavirus ist nun auch in Amerika zu Hause. Dagegen hilft Händewaschen mehr als Handelskriege. Der Westen ist führungslos.
Der Präsident führt die Amerikaner in die Irre: Für Abschottung ist es zu spät, das Coronavirus ist nun auch in Amerika zu Hause. Dagegen hilft Händewaschen mehr als Handelskriege. Der Westen ist führungslos.
Die amerikanische Regierung habe die Entscheidung ohne vorherige Konsultationen verhängt, kritisieren die EU-Spitzen. Ab Freitag gilt ein 30-tägiges Einreiseverbot für die Länder des Schengen-Raumes.
Die Vereinigten Staaten verbieten Europäern wegen des Coronavirus vorerst die Einreise. Reisende können in vielen Fällen auf Erstattungen hoffen – doch die Airlines trifft die Maßnahme extrem hart.
Der amerikanische Präsident verhängt einen befristeten Einreisestopp für Europäer. Man hatte ihm vorgeworfen, die Pandemie zu unterschätzen. Dann kündigte er etwas „Großes“ an.
Der amerikanische Präsident greift zu drastischen Maßnahmen. Die deutsche Politik, Behörden und Wirtschaft bemühen sich, in Krisenzeiten bedacht zu handeln. Auch die Eintracht hat eingelenkt. Die AfD hingegen hetzt weiter. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland.
Bürger aus den Schengen-Staaten dürfen 30 Tage lang nicht mehr nach Amerika einreisen. Das Verbot soll ab Samstagmorgen gelten. Amerikaner, die auf dieser Seite des Atlantiks waren, müssen sich einem Test unterziehen.
Die Corona-Epidemie trifft Amerika im Wahlkampf: Donald Trump will Entlastungen und Hilfen für Arbeiter und Unternehmer. Auch Fragen nach dem Gesundheitszustand des Präsidenten kommen auf.
Amerikas Präsident Donald Trump hält die Gefahr durch das Coronavirus in seinem Land für gering. Er beauftragt Vizepräsident Mike Pence mit dem Krisenmanagement. Militärübungen mit Südkorea werden abgesagt.
Venezuelas Oppositionsführer Juan Guaidó kehrt nach einer mehrwöchigen Auslandsreise ins Land zurück. Er ruft zu neuem Widerstand gegen das Regime von Nicolás Maduro auf.
Immer mehr Infektionen mit dem Coronavirus werden weltweit bestätigt. Die Vereinigten Staaten hätten das Coronavirus hingegen bereits besiegt, verkündet Donald Trump in einem Interview.
Amerika bereitet sich auf Konflikte mit China oder Russland vor. Da will es nicht als einzige Großmacht ohne Landminen auskommen müssen. Es gehe aber nicht um Modelle „von früher“.
Im Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump setzen die Kläger auf neue Zeugen. Am Ende dürften sie an der verfassungsrechtlich garantierten Machtfülle des US-Präsidenten scheitern.
Donald Trump spricht als erster amerikanischer Präsident beim „Marsch für das Leben“, der jährlichen Demonstration der Gegner des geltenden Abtreibungsrechts. Die Aktivisten, von denen viele sonst Kliniken belagern, bereiten ihm einen warmen Empfang.
Auf dem Weltwirtschaftsforum ist am Freitag der Ausblick auf die Konjunktur ein Thema – Finanzminister Scholz spricht. Das und mehr steht heute im Newsletter für Deutschland, ein letztes Mal aus Davos, wo das Jahrestreffen endet.
Donald Trump hält es für aberwitzig, dass fast alle in seinem Land geborenen Kinder Anspruch auf einen amerikanischen Pass haben. Nun sollen Schwangere keine Touristenvisa mehr erhalten.
Wenn diese Woche die Verteidiger und Ankläger Trumps im Senat aufeinandertreffen, mag der Freispruch schon feststehen – nicht aber, welche Seite sich besser für den Wahlkampf in Stellung bringt.
Das schweizerisch-niederländische Unternehmen Allseas hat seine Arbeit an der Ostsee-Pipeline ausgesetzt. Das Nord-Stream-2-Konsortium hält an seinen Plänen fest und will so bald wie möglich weiterbauen.
Die Vereinigten Staaten wollen den Bau der Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 noch verhindern und daran beteiligte Unternehmen sanktionieren. Die SPD kritisiert das heftig – Gegenmaßnahmen planen Bundesregierung und EU derzeit allerdings nicht.
Nach dem Repräsentantenhaus hat nun auch der amerikanische Senat ein Sanktionsgesetz verabschiedet, um die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 noch zu stoppen. Am Projekt beteiligte Unternehmen und deren Managern drohen harte Strafen.
Iran hat den seit zwei Jahren inhaftierten amerikanischen Wissenschaftler Xiyue Wang freigelassen. Im Gegenzug kommt der in den Vereinigten Staaten gefangene iranische Wissenschaftler Massud Soleimani auf freien Fuß.
Donald Trump hat zwei Gesetze in Kraft gesetzt, die der Hongkonger Protestbewegung Auftrieb geben. China ist empört – und droht unverhohlen mit Vergeltung.
Die Einstufung als ausländische Terrororganisation könnte die mexikanischen Rauschgiftkartelle vor allem finanziell treffen. In Mexiko ruft Trumps Ankündigung jedoch Furcht vor einem militärischen Vorgehen hervor.
Amerikas Präsident will das Recht auf Asyl in den Vereinigten Staaten deutlich einschränken. Der Supreme Court gibt ihm nun grünes Licht – zumindest vorerst.
Kellyanne Conway hat erfolgreich Trumps Präsidentschaftskampagne geleitet. Ihr Mann George hingegen hält den Chef seiner Frau für völlig ungeeignet für sein Amt – und so führen die beiden in Washington eine wahre Seifenoper auf.
Wer als Jude die Demokraten wähle, sei laut Donald Trump „ahnunglos oder illoyal“. Er spielt damit auf zwei demokratische Abgeordnete an, die einen Israel-Boykott unterstützen. Jüdische Verbände sind entsetzt.
Erst wollte Israel zwei amerikanischen Kongressabgeordneten die Einreise verweigern – ganz wie Präsident Trump es gefordert hatte. Dann sollte Rashida Tlaib aus „humanitären Gründen“ doch ins Land gelassen werden. Aber die winkt ab.
Weil sie Israel das Existenzrecht absprächen, will die stellvertretende Außenministerin Chotoveli die amerikanischen Demokratinnen Tlaib und Omar nicht einreisen lassen. Damit entspricht sie auch einer Forderung Donald Trumps.
Nach einem Besuch in einem überfüllten Arrestzentrum für illegale Migranten räumt der amerikanische Vize-Präsident ein, das System sei überlastet. Derweil sorgen Berichte über die dortigen Zustände für anhaltende Kritik.
„Sie werden die Leute herausholen und zurück in ihre Länder schicken“: Trump will landesweit nicht registrierte Migranten ausfindig machen und abschieben. Auch Familien, deren Kinder in Amerika geboren sind, könnten betroffen sein.
Das Manifest des Christchurch-Attentäters erwähnt Donald Trump lobend. Dieser erkennt im weißen Nationalismus keine wirkliche Gefahr und sieht sich zu Unrecht beschuldigt. Auch Youtube-Star „PewDiePie“ muss sich distanzieren.
Die kurdische Selbstverwaltung in Nordsyrien will dort inhaftierte deutsche Dschihadisten nicht freilassen. Donald Trump hatte die Europäer zuvor aufgefordert, inhaftierte Landsleute zurückzunehmen.
Donald Trump droht den Europäern damit, Terroristen freizulassen, wenn diese nicht in ihre Heimatländer zurückkehren dürfen. Gleichzeitig verweigert er einer amerikanischen IS-Anhängerin die Einreise.
Der Präsident hat europäische Staaten dazu aufgefordert, festgenommene Anhänger der IS-Terrormiliz zurückzunehmen. Doch er lehnt es ab, eine Dschihadistin aus Syrien einreisen zu lassen, die offenbar in Amerika geboren wurde.
Mehr als Tausend IS-Krieger hatten sich aus Deutschland nach Syrien und in den Irak aufgemacht. Jetzt ist der IS so gut wie besiegt. Wie aber bringt man die Dschihadisten vor Gericht?
Bisher konnten sich Demokraten und Republikaner nicht auf eine Lösung im Haushaltsstreit einigen. Laut CNN arbeitet das Weiße Haus daran, den Bau einer Grenzmauer auch ohne die Zustimmung des Kongresses umzusetzen.
Die Vereinigten Staaten haben Juan Guaidó bereits als Übergangspräsident von Venezuela anerkannt. Doch das Regime von Nicolás Maduro will nicht aufgeben – und geht mit Härte gegen die Demonstranten vor.