Trump und die „Hate Speech“
Donald Trump hat bei Facebook 11,7 Millionen Fans. Doch kriegen sie alles zu lesen, was er absetzt? Oder wird einiges gestrichen? Beim Netzwerkkonzern tobt dazu ein heftiger interner Streit.
Donald Trump hat bei Facebook 11,7 Millionen Fans. Doch kriegen sie alles zu lesen, was er absetzt? Oder wird einiges gestrichen? Beim Netzwerkkonzern tobt dazu ein heftiger interner Streit.
Dass Hillary Clinton größere Eignung für das Präsidentenamt besitzt als Donald Trump, sollte vor der dritten Fernsehdebatte eigentlich jedem klar sein. Konservative, die Trump ablehnen, müssen das endlich verstehen. Ein Gastbeitrag.
Amerika hat seinen Sinn für gemeinsame Wahrheiten verloren, Feindschaft entzweit Politiker wie Familien. Die Zukunftstechnologie, die sich seine klügsten Köpfe ausgedacht haben, um die Nation voran zu bringen, wird jetzt wie eine Waffe dafür eingesetzt, das Land zu spalten.
Im zweiten TV-Duell hat Donald Trump auf volle Offensive gesetzt: Er wirft Hillary Clinton Lüge vor und droht mit Gefängnis für seine Gegnerin. Clinton kontert, Trump lebe in einer „parallelen Realität“.
Donald Trump warnt nach den Explosionen in New York und New Jersey vor weiteren Anschlägen. Einen Schuldigen für die Terrorakte hat der republikanische Präsidentschaftskandidat schon ausgemacht.
Der republikanische Präsidentschaftskandidat hat sich eine neue Beleidigung für seine Konkurrentin Hillary Clinton ausgedacht: Diese wolle „die Angela Merkel Amerikas werden“. Dabei sei die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin zur Katastrophe für die Deutschen geworden.
Als erste Amerikanerin startet Ibtihaj Muhammad mit einem Kopftuch bei den Olympischen Spielen. In den Vereinigten Staaten wird die Säbelfechterin immer öfter angefeindet. Dabei hat sie in ihrem Team eine wichtige Rolle.
Die Umfragewerte von Donald Trump sind alles andere als rosig, von einflussreichen Republikanern hagelt es Kritik – jetzt findet auch noch Barack Obama deutliche Worte über seinen möglichen Nachfolger.
Kriegsveteranen sind den Amerikanern heilig. Dass Donald Trump jetzt ausgerechnet die Eltern eines gefallenen Soldaten attackiert, könnte ihn die Wahl zum amerikanischen Präsidenten kosten. Dabei ist es längst nicht sein erster Tabubruch.
Wer aus Deutschland oder Frankreich nach Amerika reist, soll in Zukunft deutlich strenger kontrolliert werden, zumindest wenn es nach Donald Trump geht. Der Grund: Die jüngsten Terrorangriffe.
Donald Trump hat überraschend doch schon seinen Kandidaten für die Vizepräsidentschaft nominiert. Der Gouverneur von Indiana, Mike Pence, kommt gut an beim rechten Flügel der Partei.
Donald Trump führt einen Wahlkampf der unverhohlenen rassistischen Ressentiments. Auch aus den Todesschüssen von Dallas versucht der Geschäftsmann Profit zu schlagen.
Angesichts der eskalierenden Gewalt herrscht in Amerika eine Mischung aus Entsetzen, Ratlosigkeit und Wut. Donald Trump versucht sich nach dem tödlichen Angriff auf Polizisten in Dallas an gemäßigten Tönen – und wird von seinen Anhängern scharf kritisiert.
Die voraussichtliche Präsidentschaftskandidatin reagiert auf einen üblen Tweet ihres republikanischen Konkurrenten. Der Immobilienmogul beklagt derweil eine Medienkampagne.
Mit seiner Reaktion auf das Orlando-Massaker hat Donald Trump offenbar bei den Amerikanern punkten können. In einer jüngsten Umfrage verliert die demokratische Rivalin Clinton deutlich an Vorsprung.
Barack Obama will sich nicht länger von Donald Trump belehren lassen. In Washington keilt der amerikanische Präsident gegen den designierten Präsidentschaftskandidaten der Republikaner.
Die Zeiten, in denen Tragödien die Amerikaner einigten, sind vorbei. Und der Mörder von Orlando hat den Keil in der Gesellschaft noch tiefer getrieben. Ein Kommentar.
Das grausame Attentat von Orlando kommt dem republikanischen Präsidentschaftskandidaten Trump genau recht: Bei einer Wahlkampfveranstaltung spannt er es für seine Anti-Islam-Kampagne ein.
Am zweiten Tag nach dem Massaker in Orlando mit 49 Todesopfern äußern sich die beiden designierten Präsidentschaftskandidaten in mehreren Interviews. Trump erneuert seine Islamkritik, Clinton fordert eine Verschärfung des Waffenrechts.
Unmittelbar nach dem Anschlag von Orlando inszeniert sich Donald Trump als starker Mann, der sowieso alles vorhergesehen habe. Das finden selbst manche Republikaner taktlos. Doch auch die Demokraten versuchen, den Terrorakt politisch zu nutzen.
Donald Trump wettert gegen einen Richter mit mexikanischen Wurzeln. Nun werfen auch führende Republikaner dem Präsidentschaftskandidaten vor, er argumentiere rassistisch und missachte die Gewaltenteilung. Ein denkbar schlechter Zeitpunkt.
Narrenfreiheit gegen politische Festlegung: Nach Jahrzehnten in der ersten Reihe der amerikanischen Politik ist Clinton gegenüber Trump im Nachteil. Warum?
Cruz steigt aus US-Wahlkampf aus - Clinton verliert in Indiana. Regierung will Mutterschutz auch für Studentinnen und Schülerinnen. Steuerschätzer legen neue Einnahmeprognose vor. Brüssel will Visumfreiheit für Türkei vorschlagen.
Einer schaltet herunter, einer startet durch: Donald Trump übt sich in seiner außenpolitischen Grundsatzrede in vager verbaler Mäßigung. Und Ted Cruz präsentiert schon die Vizepräsidentin seiner Wahl. Carly Fiorina soll das Ruder herumreißen.
Der amerikanische Außenminister sorgt sich um den Ruf seines Landes. Angesichts der Popularität Donald Trumps werde er auf der ganzen Welt gefragt, was nur in Amerika gefahren sei: „Das ist beschämend.“
Nach den Anschlägen von Brüssel spricht sich Donald Trump vehement für den Einsatz von Folter bei Verhören aus – und gewinnt prompt die wichtige Vorwahl in Arizona. Einem Mann dürfte dieses Ergebnis besonders weh getan haben.
Chaos bei den Republikanern: Sollte Donald Trump Präsidentschaftskandidat werden, wollen ihm Teile der Partei die Gefolgschaft verweigern. Der Milliardär reagiert wütend – und twittert ein Mussolini-Zitat.
Kürzlich geriet er sogar mit dem Papst aneinander: Vor der Vorwahl in South Carolina erklären vier Republikaner, warum Donald Trump trotzdem ihre letzte Hoffnung ist.
Gouverneure gegen Senatoren, Ideologen gegen Macher: Wie sich die Republikaner in New Hampshire gegenseitig schwächen – und damit den Demokraten in die Hände spielen.
Das sorgsam gepflegte Gewinner-Image Donald Trumps hat Kratzer bekommen. In New Hampshire braucht er nun einen Sieg, um es wieder aufzupolieren. Doch es gibt einen Weg, das zu verhindern.
Lange Jahre hatte Donald Trump die Geschichte seiner deutschen Vorfahren verschwiegen. Sein Großvater war nach Amerika ausgewandert, wollte nach Jahren aber wieder zurück in die pfälzische Provinz. Doch dort wies man ihn ab.
In Long Beach bei Los Angeles verfolgen glühende Republikaner, wie Donald Trump und Ted Cruz sich einen heftigen Schlagabtausch liefern. Die Frontlinien sind klar: Die Demokraten haben das Land in den Absturz gestürzt. Und Trump ist derjenige, der es am klarsten sagt.
Seit Monaten hetzt Donald Trump im amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf gegen Muslime, nun haben sich zwei von ihnen gewehrt. Mit dem Symbol der Judenverfolgung erschienen sie bei einer Rede des Republikaners.
Die somalische Terrormiliz Al-Shabaab hat ein Video veröffentlicht, mit dem sie Afro-Amerikaner anzuwerben versucht. Sie zeigt darin Polizeigewalt gegen Schwarze in den Vereinigten Staaten - und islamfeindliche Aussagen Donald Trumps.
Aufräumen wie der nächste Präsident, unschuldig tun wie der Fifa-Chef - mit den Siebensachen, die unser Autor zusammengestellt hat, bereiten Sie sich aufs neue Jahr vor.
Barack Obama besucht eine Einbürgerungszeremonie. Amerika, mahnt der Präsident, habe seine Identität als Land der Einwanderer in der Vergangenheit zu oft vergessen.