Franziskus will bei Krankheit abdanken
Den Rückflug aus Südkorea nutzt Papst Franziskus für private Geständnisse über Neurosen und seinen möglichen Rücktritt. Sehr am Herzen liegt ihm die Hinwendung der Katholischen Kirche nach Asien.
Den Rückflug aus Südkorea nutzt Papst Franziskus für private Geständnisse über Neurosen und seinen möglichen Rücktritt. Sehr am Herzen liegt ihm die Hinwendung der Katholischen Kirche nach Asien.
Der Papst reist nach Südkorea, wo die Zahl der Katholiken rascher wächst als in jedem anderen Land in Asien. Präsidentin Park hat aber ein zwiespältiges Verhältnis zur Kirche.
Yi So-yeon ist die einzige Astronautin Südkoreas, 2008 flog sie zur Internationalen Raumstation. An diesem Dienstag gab sie das Ende ihrer Karriere bekannt – und beendet so die Raumfahrtbestrebungen Südkoreas.
Wenige Stunden vor dem Beginn des fünftägigen Papstbesuchs in Südkorea hat Nordkoreas Armee Raketen ins Meer abgefeuert. Zwei nordkoreanische Flüchtlinge schwammen unterdessen in den Süden.
Monatelang hat die Polizei den geflüchteten Patriarchen der „Sewol“-Eignerfamilie gesucht. Nun wurde bekannt: Der Milliardär war offenbar schon kurz nach dem Untergang der Fähre ums Leben gekommen.
Sieben von zehn Asiaten haben Angst davor, dass der Konflikt zwischen China und einem seiner Nachbarländer im Ost- und Südchinesischen Meer eskalieren könnte. Das hat eine amerikanische Umfrage ergeben.
Südkoreas Fußballteam gab bei der WM eher eine schwache Vorstellung. Dasselbe droht der Wirtschaft. Die Regierung sorgt sich um den Haushalt.
In Ostasien bahnt sich eine Verschiebung der Beziehungen an. Während Japan und Nordkorea sich schöne Augen machen, haben China und Südkorea begonnen, heftig miteinander zu flirten.
Erstmals besucht ein chinesischer Staatspräsident Seoul, ohne sich vorab in Pjöngjang zu zeigen. Begleitet wird der Staatsbesuch Xi Jinpins von einem Störfeuer aus Japan – das Land will einen Teil der Sanktionen gegen Nordkorea aufheben.
In den vergangenen Monaten hatten sich die Spannungen zwischen Nord- und Südkorea erhöht. Vor dem Besuch von Chinas Staatschef Xi Jinping sendet Nordkoreas Diktator Kim Jong-un nun überraschend Signale der Entspannung.
Das Freihandelsabkommen mit der Europäischen Union (EU) macht sich für die südkoreanischen Unternehmen mehr als bezahlt.
Nur wenige Tage nach dem angeblich erfolgreichen Test einer neuen Rakete sind zwei nordkoreanische Scud-Raketen im Meer niedergegangen. Es könnte als Zeichen der Verärgerung verstanden werden, weil China sich Südkorea zuwendet.
Laut der staatlichen Nachrichtenagentur ist die Waffe ein Meilenstein für die Streitkräfte des Landes. Der Test dürfte die Spannungen mit Südkorea weiter verschärfen.
Mitte April kamen rund 300 Menschen beim Untergang der Fähre „Sewol“ vor Südkorea ums Leben. Vor Gericht bekennt sich ein Bordingenieur schuldig.
Das Fährunglück hat Südkorea in tiefe Trauer versetzt. Das wirkt sich auch auf die Konjunktur des Landes aus.
Rekord bei Youtube: Der südkoreanische Rapper Psy ist mit seinem Hit „Gangnam Style“ in neue Dimensionen vorgestoßen.
Die Furcht vor einer weniger laxen Geldpolitik der Fed besteht auch an der Börse Seoul. Das hindert die Anleger nicht, zu investieren.
Als Reaktion auf den Untergang der Fähre „Sewol“ kündigt Südkoreas Präsidentin unter Tränen an, die Küstenwache aufzulösen. Abermals entschuldigt sich Park Geun-hye für die unzureichende Rettungsarbeit. Der erhoffte politische Befreiungsschlag bleibt aus.
Er gilt als einer der mächtigsten Wirtschaftsführer Südkoreas und als Strippenzieher in seinem Unternehmen: Samsung-Aufsichtsratschef Lee Kun-Hee. An diesem Wochenende schwebte er zwischenzeitlich in Lebensgefahr: Wegen eines Herzinfarktes.
Die abgestürzten Drohnen, die im März und April in Südkorea gefunden wurden, kamen aus Nordkorea. Das hätten Analysen ergeben, heißt es in Seoul. Die Funde hatten die Spannungen zwischen beiden Ländern abermals erhöht.
Die südkoreanische Fähre „Sewol“ war nach Angaben der Ermittler regelmäßig überladen. So auch am Tag ihres folgenschweren Untergangs am 16. April. Der Chef der Reederei steht im Verdacht, das Havarie-Risiko bewusst in Kauf genommen zu haben.
Beim Einsatz an der gekenterten Fähre „Sewol“ in Südkorea ist ein Taucher ums Leben gekommen. Der 53 Jahre alte Mann war zum ersten Mal an der Unglücksstelle im Einsatz.
Die Demarkationslinie zwischen Nord- und Südkorea ist nur im Süden anerkannt. Seit den Angriffen des Nordens 2010 auf die südkoreanischen Inseln Yeonpyeong und Baengnyeong ist die Bedrohung dort allgegenwärtig.
Wir Deutsche können aus der Geschichte des südkoreanischen Konzerns Samsung viel lernen. Vor allem, wie wichtig eine technikbegeisterte Gesellschaft ist.
Südkoreas Notenbank macht sich Sorgen. Die hohe Verschuldung der Südkoreaner wächst weiter. Grund sind niedrige Renten und ein ebenso niedriges Renteneintrittsalter.
Die nordkoreanische Armee hat an der umstrittenen Seegrenze zu Südkorea mit einer Schießübung begonnen. Ein ähnliches Militärmanöver hatte im März zu Schusswechseln geführt.
Zum Auftakt seiner Europareise warnt Japans Regierungschef Shinzo Abe im Interview mit der F.A.Z vor ungezügelter Aufrüstung in Ostasien und wirbt für die Atomkraft.
Weil sie zu langsam reagierte, steht die südkoreanische Regierung seit Tagen in der Kritik. Nun zieht Ministerpräsident Chung Konsequenzen aus dem Fährunglück, bei dem mindestens 187 Menschen umkamen.
Die untergegangene Fähre „Sewol“ ist nicht bloß ein Problem der Koreaner. Der Kapitän, der das sinkende Schiff verlässt, ist die perfekte Verkörperung der neoliberalen Ideologie, wonach Gemeinsinn nur eine Illusion ist.
Vor einem möglichen weiteren Atomtest Nordkoreas verschärft Barack Obama den Ton gegenüber dem Regime in Pjöngjang. Er spricht von einem „Schurkenstaat“ und verspricht Südkorea im Falle eines Konflikts militärischen Beistand.
Der amerikanische Präsident Barack Obama hat Nordkorea vor einer „starken Reaktion der internationalen Gemeinschaft“ gewarnt, sollte es einen weiteren Atomtest durchführen. Bei Gesprächen in Südkorea bekräftigte er, den Druck verstärken zu wollen.
Die Rettungsarbeiten vor der Küste Südkoreas gehen auch eine Woche nach dem Unglück unvermindert weiter. Nun tauchen Berichte über ein technisches Problem mit dem Ruder auf.
Nach dem Fährunglück vor Südkorea durchsuchten Ermittler nun Büros und Privaträume des Reederei-Eigentümers. Der steht im Verdacht, Gelder veruntreut und seine Pflichten vernachlässigt zu haben.
Mit einem demonstrativen Besuch am hoch umstrittenen Yasukuni-Schrein brüskieren fast 150 japanische Politiker den amerikanischen Präsidenten Obama.
Die südkoreanische Regierung hat kurz vor dem Besuch des amerikanischen Präsidenten in der Region „erhöhte Aktivitäten“ auf einem Atomtestgelände in Nordkorea festgestellt.