Rekruten der Freiheit
Frankreich gedenkt der dreizehn Soldaten, die im Kampf gegen islamistischen Terror in Mali gestorben sind. In die Trauer mischen sich auch kontroverse Töne.
Frankreich gedenkt der dreizehn Soldaten, die im Kampf gegen islamistischen Terror in Mali gestorben sind. In die Trauer mischen sich auch kontroverse Töne.
Anspruch und Wirklichkeit klaffen bei den deutschen Streitkräften seit langem auseinander. Ein Ende des Missstandes ist nicht in Sicht. Eine Gruppe von Transatlantikern beschreitet einen neuen Weg, um das zu ändern.
Wie Italien bezahlt offenbar auch der Inselstaat Malta die libysche Küstenwache dafür, Flüchtlingsboote im Mittelmeer abzufangen. Andernfalls, fürchtet ein Regierungsmitglied, würde Malta „unter Migranten ertrinken“.
Israels Streitkräfte töten bei einer gezielten Operation den Chef einer militanten Palästinenserorganisation. Die wertet das als „Kriegserklärung“. Radikale Palästinenser reagieren – und auch in Tel Aviv heulen die Sirenen.
Israels Streitkräfte melden Tötung des Anführers des „Islamischen Dschihads“ bei Gaza-Angriff. Man habe den Kommandeur der militanten Bewegung bei einem Angriff auf sein Haus im palästinensischen Gazastreifen getötet.
Deutschland könne bei internationalen Konflikten nicht einfach „am Rande stehen und zuschauen“, sagt die Verteidigungsministerin bei einer Grundsatzrede vor jungen Offizieren – und erinnert an den Münchner Konsens.
Die ehemalige Pioneer-Kaserne in Hanau soll zu einer neuen Heimat für 5000 Menschen werden. Dem geplanten Stadtteil fehlen jedoch Treffpunkte wie ein Bäcker oder Dorfladen.
Das amerikanische Heer verlegt im nächsten Frühjahr Tausende Soldaten zum Manöver nach Europa. Russland soll wissen: Wir wollen und wir können noch.
Zahlreiche amerikanische Soldaten überschreiten die Grenze in den Irak. Doch noch könnte es sein, dass Amerikas Präsident seinen vollständigen Abzug ein zweites Mal relativiert.
Kurden und Amerikaner weichen dem Vormarsch der türkischen Armee. Außenminister Maas nennt den Angriff Ankaras völkerrechtswidrig.
Die amerikanischen Streitkräfte haben ihren Truppenabzug aus dem nordsyrischen Grenzgebiet zur Türkei fortgesetzt. Mehr als 70 gepanzerte Fahrzeuge rollten durch die Stadt Tal Tamr.
Die türkischen Streitkräfte können für ihre Operation in Nordsyrien auf deutsche Panzer setzen. Zwar wurden einige Rüstungslieferungen seit dem gescheiterten Militärputsch nicht mehr genehmigt. Bestehende Verträge aber werden erfüllt.
Die türkischen Streitkräfte beginnen mit Tausenden Kämpfern ihre Militäroperation in Nordsyrien. Die kurdische Autonomieregion Rojava ruft die Generalmobilmachung aus.
Seitdem die Vereinigten Staaten am Montag angekündigt hatten, ihre Truppen aus dem Nordosten Syriens zurückzuziehen, wird mit einer Offensive der Türkei in Syrien gerechnet.
In einem Telefonat überzeugt Erdogan Trump, sich aus dem Nordosten Syriens zurückzuziehen. Den Kurden dort droht eine Massenvertreibung – und danach will Ankara Flüchtlinge ansiedeln.
Aufmarsch im Osten: Die amerikanischen Streitkräfte wollen im kommenden Jahr 37.000 Soldaten über Deutschland nach Polen und ins Baltikum führen. Das Militär gibt Abschreckung als ein Ziel der Übung an.
Deutschlands Soldaten sollen neues Schuhwerk bekommen – doch die Umrüstung auf das neue „Kampfschuhsystem Streitkräfte“ verzögert sich. Der Grund: „Begrenzte Produktionskapazitäten der Industrie.“
Baukosten, Versorgung, Bewirtschaftung von Grundstücken: Die in Deutschland stationierten amerikanischen Truppen kommen den deutschen Steuerzahler teuer zu stehen.
Die Stadt Wiesbaden will das Neubaugebiet Ostfeld ausweisen. Doch die Amerikaner haben mit Blick auf den Armeeflugplatz Erbenheim etwas dagegen.
Nach zehn Wochen des Protests zunächst gegen ein Auslieferungsabkommen der früheren britischen Kolonie mit Peking steckt das seit 1997 zu China gehörende Hongkong in einer schweren politischen Krise.
Während Amerika und Südkorea ihr turnusmäßiges Militärmanöver abhalten, feuert Nordkorea abermals Flugkörper ab. Seoul kritisiert die Raketentests scharf. Trump hingegen beschwichtigt – und stellt noch ein Treffen mit Kim Jong-un in Aussicht.
Es ist der 74. Jahrestag des weltweit ersten Atombombenabwurfes, durch amerikanische Streitkräfte gegen diese Stadt. Tausende wurden durch die Bombe sofort getötet.
Chinas Streitkräfte sind eine Parteiarmee. Die Partei strebt nach mehr Macht. Wie wirkt sich das auf die Strategie aus?
Die Streitkräfte müssen bereit und fähig für den Einsatz sein. Die bisherigen Bemühungen müssen deshalb fortgesetzt und verstärkt werden – daran wird man die neue Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer messen.
An die Spitze der Streitkräfte tritt eine Frau, die in den vergangenen Monaten Schneid bewiesen hat, die zu überraschenden Attacken ebenso in der Lage ist wie zum beharrlichem Verfolgen ihrer Ziele.
Auch im Fall der zweiten Rettung konnte die „Alan Kurdi“ die Geflüchteten an die Malteser übergeben. In die Zwölf-Meilen-Zone durfte das Schiff abermals nicht. Die Crew will nun die Heimreise antreten – und sich für die nächste Mission vorbereiten.
Auf dem Gelände des früheren Depots der amerikanischen Streitkräfte in Gießen sind binnen einer Stunde zwei Weltkriegsbomben unschädlich gemacht worden. Eine Bombe war deutscher Herkunft. Sie musste gesprengt werden.
Die Modernisierung der Bundeswehr dauert länger als erhofft. Dabei bekommen die Streitkräfte große Summen. Woran kann das liegen?
Im Beisein des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu unterzeichnet Trump ein Dekret, das die Golanhöhen formal als Israels Staatsgebiet anerkennt. Ebenfalls am Montag fliegt die israelische Armee Angriffe auf Hamas-Stellungen in Gaza.
Die Streitkräfte bringen bereits erste Einsatzmittel in Stellung. Nach Schätzungen der UN sind drei Millionen Menschen von der Krise betroffen, Helfer berichten von desolater Hygiene und Versorgung.
Die von den Vereinigten Staaten unterstützten Syrischen Demokratischen Streitkräfte (SDF) haben am Dienstag Hunderte verletzte IS-Kämpfer gefangen genommen. Mit den Gefangenen werde gut umgegangen, sagte ein SDF-Sprecher.
Die deutschen Streitkräfte sollen vom Kopf auf die Füße gestellt werden. Das kostet viele Milliarden Euro. Steigende Ausgaben aber sind nur der halbe Weg. Die effiziente Verwendung des Geldes kann der Bundestag kaum kontrollieren.
Die Terrormiliz IS sei noch lange nicht besiegt, sagt der Kommandeur der amerikanischen Streitkräfte im Mittleren Osten in einem Interview. Auch ein einflussreicher Parteikollege Trumps warnt in München vor den Folgen des Truppenabzugs aus Syrien.
Venezuelas Soldaten sollen die dringend benötigten Hilfslieferungen in das Land lassen. Die Streitkräfte stecken nun in der Zwickmühle: Öffnen sie die Grenzen oder halten sie weiter zu Präsident Maduro?
Der britische Verteidigungsminister schiebt den Brexit vor, um die globale Präsenz von Britannien Streitkräften zu stärken. Hat die EU-Mitgliedschaft das etwa verhindert? Merkwürdig.
Amerikas Präsident will einen irakischen Luftwaffenstützpunkt dauerhaft dazu nutzen, Iran zu observieren. Sein deutscher Botschafter vergleicht das Mullah-Regime mit dem IS.