Warum musste Familie Imerlishvili gehen?
Der Vater arbeitete als Krankenpfleger, die Mutter als Dolmetscherin, die älteste Tochter ging aufs Gymnasium. Trotzdem wurde die Familie abgeschoben. In der Gesellschaft wächst das Unverständnis.
Der Vater arbeitete als Krankenpfleger, die Mutter als Dolmetscherin, die älteste Tochter ging aufs Gymnasium. Trotzdem wurde die Familie abgeschoben. In der Gesellschaft wächst das Unverständnis.
Wie viel Fläche Südhessens soll für Rotoren bereitstehen? Einigen reichen 1,5 Prozent – anderen nicht. Die Mehrheit der Regionalversammlung will das Kapitel einfach nur noch abschließen.
Mathias Wagner von den hessischen Grünen wollte gerne einmal mit Nancy Faeser von der hessischen SPD wandern. Sie wollte das auch. Dabei heraus kam etwa ihr erstes richtiges Zwiegespräch.
Die ersten Zuschläge für langjährige Arbeitnehmer stehen vor der Auszahlung. Viele ärmere Rentner gehen allerdings leer aus. Einige müssen noch bis Ende 2022 auf ihr Geld warten.
Am Donnerstag öffnen hessische Kinos für Zuschauer. Ein bewaffneter Mann auf der Frankfurter Zeil hat für Aufregung gesorgt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Nach seinem Vorschlag, das Bundesbildungsministerium abzuschaffen, steht Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann in der Kritik. SPD und FDP können der Idee nicht das Geringste abgewinnen.
Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) rechnet damit, dass Deutschland in etwa zehn Jahren die europäischen Stabilitätskriterien wieder erfüllen kann.
Volle Stadien, Zuschauer ohne Abstand, Flugreisen einzelner Teams quer durch Europa. Die Kritik am Modus der Fußball-EM wächst, von Dänemarks Trainer Hjulmand bis SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach.
Die angekündigten Reformen im Deutschunterricht sind von der SPD im hessischen Landtag scharf kritisiert worden. Auch die Gewerkschaft für Bildung Erziehung steht auf ihrer Seite.
Laut dem Immunlogen Carsten Watzl wird die Delta-Variante des Coronavirus noch im Juli die vorherrschende Mutante in Deutschland sein. SPD-Politiker Karl Lauterbach richtet einen Appell an die STIKO.
Der Abwärtstrend hält an: Das Robert-Koch-Institut hat 219 neue Corona-Infektionen und acht Todesfälle registriert. Unterdessen gibt es wegen der Delta-Variante immer mehr Forderungen nach strengeren Kontrollen für Urlaubsrückkehrer.
Die Ständige Impfkommission berücksichtige nicht das höhere Risiko durch die Delta-Variante, kritisiert SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach. Auch Kinder und Jugendliche seien stärker gefährdet.
Während Kulturdezernentin Ina Hartwig weiter nach oben strebt, muss SPD-Chef Mike Josef seine Versprechen einlösen. Nach dem schwierigen Start der Römer-Koalition bleibt fraglich, ob ihm das gelingen wird.
Der SPD-Kanzlerkandidat verspricht, 96 Prozent der Steuerzahler zu entlasten – Spitzenverdiener wie er selbst sollen hingegen mehr zahlen. Wie viel er verdient, sagte er auch.
Die Union führt in der Wählergunst nach wie vor. Zwischen Grünen und SPD schrumpft der Abstand. Auch in der Kanzlerfrage liegen Annalena Baerbock und Olaf Scholz dicht beieinander.
Die SPD Frankfurt bestätigt Mike Josef als Chef. Er bekommt zwei neue Stellvertreter, darunter eine Frau. Und will mit der SPD, die er als „Leistungspartei“ preist, vermehrt um junge Leute werben.
Um die Ausbreitung der Delta-Variante in der EU nicht zusätzlich zu beschleunigen, fordert der SPD-Politiker harte Einreisebeschränkungen für Briten. Zumindest eine Quarantäne-Pflicht müsse es geben, so Lauterbach.
Für die SPD ist das schlechte Abschneiden bei Wahlen nicht nur enttäuschend. Sie verliert Geld, Personal und Anziehungskraft. Und das kostet wieder Wählerstimmen.
Angesichts der Virus-Mutationen können offene Schulen im kommenden Jahr nicht garantiert werden, sagt die Bundesbildungsministerin. Führende SPD-Politiker fordern strengere Regeln für Urlaubsrückkehrer.
Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann fordert, zu Beginn von Pandemien die Grundrechte stärker einzuschränken. Politiker aus SPD, FDP und CDU kritisieren den Vorstoß scharf.
Wenn die Delegierten der Frankfurter SPD am Samstag zusammenkommen, werden sie außer dem Vorsitzenden zwei neue Stellvertreter bestimmen. Darunter wird voraussichtlich mindestens eine Frau sein.
CDU und CSU behaupten ihren Vorsprung. Die Grünen folgen mit deutlichem Abstand. Für die SPD bliebt die 15-Prozent-Marke das Limit.
Auf dem EU-Gipfel wird mit Ungarn gestritten und über Russland debattiert, Deutschland wappnet sich gegen die Ausbreitung der Delta-Variante und München klagt gegen „Oktoberfest goes Dubai“. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Der Riester-Rente droht das Aus. Stattdessen könnte bald ein Konzept verwirklicht werden, das schwarz-grüne Regierungen mögen.
Die SPD ist in Umfragen wie festgenagelt. Sie hofft, dass am Ende die Wähler Olaf Scholz als natürlichen Erben der Kanzlerin sehen. Reicht das?
Union und SPD wollen gesetzlich festschreiben, dass Deutschland seinen Kohlendioxid-Ausstoß (CO2) bis 2030 um 65 Prozent statt bisher 55 Prozent im Vergleich zum Jahr 1990 verringert.
Die Union hat in Merkels Regierung nicht mehr die Kraft zu einer ehrlichen Darstellung der finanziellen Folgen ihrer Politik gefunden. Das ist kein feiner Stil.
20 Millionen Euro will die Bundesregierung für ausstiegswillige Minderjährige und Schwangere zur Verfügung stellen. Außerdem sollen Freier stärker zur Verantwortung gezogen werden. Ein Sexkauf-Verbot wird es nicht geben.
Deutschland solle das Verbot der Regenbogen-Beleuchtung im Münchner Stadion akzeptieren, fordert Ungarns Ministerpräsident. Laut einem Bericht hat er seine Reise zum Spiel zwischen Deutschland und Ungarn abgesagt.
Die hessischen Sozialdemokraten wollen die Ablehnung ihres Antrags auf Türkisch- oder Griechisch-Unterricht an den Schulen nicht hinnehmen. Die Nachfrage sei da, außerdem gehe es um die Aufwertung der Sprache.
Eintracht Frankfurt will am Mittwochabend zum Länderspiel der Fußball-Nationalmannschaft gegen Ungarn ein Zeichen setzen. Das Waldstadion soll in den Farben des Regenbogens leuchten.
Der heutige „Tag der Industrie“ zeigt einiges über das Verhältnis von Wirtschaft und Politik in Deutschland: Von politischem „Gestaltungswahn“ und „Gängelei“ ist die Rede. Und die Sorgen wachsen.
Mit der Arbeit im Untersuchungsausschuss ist auch die Koalition am Ende. Der fertige Bericht wurde übergeben. Die Union attackiert Scholz, die SPD verteidigt ihren Kanzlerkandidaten.
Die SPD im Hessischen Landtag setzt sich nachdrücklich für Griechisch und Türkisch als zweite oder dritte Fremdsprache ein. Alles andere komme einer Absage an Mehrsprachigkeit und Chancengleichheit gleich.
Friedrich Merz verteidigt im F.A.Z.-Gespräch die teuren Pläne der Union zu Steuern, Rente und Klima. Und er macht klar, dass er künftig mit am Kabinettstisch sitzen möchte.