Ein Nachbar geht auf Distanz zu Kiew
Robert Fico ist in der Slowakei wieder Ministerpräsident. Der Linkspopulist will der Ukraine militärisch nicht mehr helfen. Ob er auch Transporte durch die Slowakei verhindern würde, ist aber offen.
Robert Fico ist in der Slowakei wieder Ministerpräsident. Der Linkspopulist will der Ukraine militärisch nicht mehr helfen. Ob er auch Transporte durch die Slowakei verhindern würde, ist aber offen.
Nach Gastgeber Deutschland sichern sich die ersten drei Nationen ihr Ticket für die Europameisterschaft. Portugal siegt dank Ronaldo, Frankreich kann sich bei Mbappé bedanken. Auch Belgien jubelt.
Die neue Regierungskoalition sei nicht mit den Werten der europäischen Sozialdemokratie vereinbar, heißt es in einer Erklärung. Neben Robert Ficos Smer wurde auch eine zweite Linkspartei suspendiert.
Eineinhalb Wochen nach der Parlamentswahl ist klar: Der Linksnationalist Robert Fico kehrt in der Slowakei an die Regierungsspitze zurück. Das hat Folgen auch für die Ukraine.
Thriller, True-Crime-Serien und Reportagen: Im Oktober gehen in den Mediatheken von ARD, ZDF und ARTE ganz unterschiedliche Inhalte online. Eine Auswahl der Streaming-Angebote.
Billige Kredite haben die Verschuldung Osteuropas auf neue Höhen getrieben. Jetzt müssen die Regierungen in der Krise gegensteuern. Das finden nicht alle gut.
Nach den Wahlen in der Slowakei ist der Chef der drittstärksten Partei das Zünglein an der Waage. Neigt er sich zu seinem einstigen Mentor Robert Fico? Oder unterstützt er die Liberalen? Sein Preis könnte hoch sein.
Der Linkspopulist und Kremlfreund Robert Fico hat in der Slowakei die Wahl gewonnen. Geholfen hat ihm prorussische Propaganda im Netz. Die Digitalplattformen erweisen sich abermals als Gefahr für die Demokratie.
Der Linkspopulist hat mit prorussischen Losungen Wahlkampf gemacht. Je länger Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine dauert, desto größer wird die Gefahr, dass das auch anderswo verfängt.
Ungarns Regierungschef Viktor Orbán freut sich schon auf die „Zusammenarbeit der Patrioten“. Aber eine Partei könnte theoretisch die Wahl Robert Ficos zum neuen slowakischen Ministerpräsidenten noch verhindern.
Der frühere Regierungschef Robert Fico will die Waffenhilfe für die Ukraine beenden und dem ungarischen Vorbild nacheifern. Er braucht noch Koalitionspartner – aber das ist nicht aussichtslos.
Mehr Nähe zu Russland oder zu Europa: Vor dieser Entscheidung stehen an diesem Wochenende die Bürger der Slowakei. Umfragen sagen ein enges Rennen zwischen der Kreml-nahen Partei von Robert Fico und der liberalen Partei von Michal Simecka voraus.
In der Slowakei hat der frühere Ministerpräsident Robert Fico trotz Skandalen Chancen auf eine Rückkehr an die Regierungsspitze. Doch ein liberaler Herausforderer machte zuletzt Boden gut.
Der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki kündigt Fahrzeugkontrollen an der Grenze zur Slowakei an. Dort hat sich die Zahl der illegalen Einreisen über Ungarn zuletzt vervielfacht.
Vor der Wahl in der Slowakei macht Russland antiwestliche Stimmung im Netz und versucht das Land zu spalten. Die Propaganda fällt auf fruchtbaren Boden – und könnte auch für die Ukraine Folgen haben.
Drei EU-Länder streiten mit der Ukraine um deren Getreideexporte. Auf einen Importstopp will Kiew jetzt mit einer Klage vor der Welthandelsorganisation reagieren.
Polen, Ungarn und die Slowakei gehen auf offene Konfrontation zu Brüssel und Kiew. Das irritiert nicht nur den ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Zumindest kann er einen Erfolg von der Front melden.
Die Staaten Mittelosteuropas sind ein Zentrum der Automobilindustrie. Doch E-Autos sind unterrepräsentiert. Wird das zum Problem?
Die USA machen den Verbündeten in Ostmitteleuropa verlockende Rüstungsangebote. Eine Hubschrauberbeschaffung wurde nun zum Thema im slowakischen Wahlkampf.
Nach dem Mord am Journalisten Kuciak war die Smer des damaligen Ministerpräsidenten Fico diskreditiert. Nun scheint der Partei selbst die Festnahme eines hochrangigen Kandidaten nichts anzuhaben.
Das Mathias-Corvinus-Collegium fördert Schüler und Studenten in Ungarn. Es ist mit der Regierungspartei Fidesz eng verbunden. Doch der Vorwurf der „Gehirnwäsche“ geht laut Beobachtern zu weit.
Nach dem Aus des Getreideabkommens benötigt die Ukraine neue Exportrouten für ihren Weizen. Das Baltikum und der Balkan wollen helfen, doch andere Länder sperren sich.
In der Slowakei wird noch mit dem Erbe Robert Ficos gerungen, da steht der frühere Regierungschef wieder vor der Tür. Der Rücktritt des Innenministers der Übergangsregierung ist nur die Spitze eines Eisbergs.
Ungarns Ministerpräsident spielt in einem Auftritt in Siebenbürgen auf Großungarn an. Mit einer weiteren Bemerkung verärgert Viktor Orbán nicht nur Rumänien, sondern auch die Slowakei und die Tschechische Republik.
Verteidigungsminister Pistorius trifft die tschechische Amtsinhaberin Černochová in Prag. Bei der Gelegenheit unterzeichnen sie Dokumente zur Beschaffung von 77 Leopard-Panzern für die Tschechische Republik.
In Zentraleuropa sind die Zinsen früher und schneller als im Euroraum gestiegen. Experten sehen auch deshalb im Osten ein Ende des Immobilienpreisverfalls.
Vor allem ältere Menschen und Frauen leben oft allein. Der Anteil Alleinlebender in Deutschland liegt deutlich über dem EU-Durchschnitt.
Die slowakische Präsidentin Zuzana Čaputová will nächstes Jahr nicht für eine zweite Amtszeit kandidieren. Bis dahin steht aber noch eine wichtige Weichenstellung an – es geht auch um Russland und die Ukraine.
Die populäre Politikerin sagte, ihr fehle die Kraft für ein weiteres Mandat. Ihre Amtszeit will sie aber bis zu ihrem Ende im Juni 2024 ausfüllen. In Umfragen liegt derzeit Ficos Partei Smer-SD vorn.
Die Patriots dienten bisher zur Sicherung der Slowakei, jetzt werden sie für den NATO-Gipfel verlegt. Im Gegenzug erhält das Land Zusicherungen vom Verteidigungsministerium.
Verurteilung der Mitangeklagten, Freispruch für den Hauptangeklagten: So lautet das Urteil im slowakischen Journalistenmord-Prozess. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Die Slowakei wird bis Ende September von parteilosen Persönlichkeiten regiert. Die meisten Parteien haben offen gelassen, ob sie die Übergangsregierung unterstützen oder Ablehnung bekundet.
In der Türkei steuern Amtsinhaber Erdogan und Herausforderer auf eine Stichwahl zu, die SPD gewinnt in Bremen und die Grünen erleiden eine weitere Niederlage. Alles Wichtige vom Tag lesen Sie im F.A.Z.-Newsletter.
Der bisherige Nationalbank-Vize Ódor soll die Slowakei zu den vorgezogenen Wahlen führen. Ob er nun Geschmack an der aktiven Politik findet?
Nach dem Rücktritt des bisherigen Ministerpräsidenten Eduard Heger ernennt Präsidentin Čaputová eine Beamtenregierung. Die Neuwahl am 30. September könnte die Richtung der slowakischen Ukraine-Politik verändern.