XXXL-Konzentration im Möbelhandel
In den Einrichtungshäusern von Porta waren sie immer stolz, ein unabhängiges Familienunternehmen zu sein. Jetzt will der Möbelriese XXXLutz übernehmen. Kritiker fürchten eine bedrohliche Marktmacht.
In den Einrichtungshäusern von Porta waren sie immer stolz, ein unabhängiges Familienunternehmen zu sein. Jetzt will der Möbelriese XXXLutz übernehmen. Kritiker fürchten eine bedrohliche Marktmacht.
In der Möbelbranche bahnt sich ein spannender Deal an: Die XXXLutz-Gruppe will einen großen Konkurrenten kaufen. Das Bundeskartellamt muss noch zustimmen. Die Möbelindustrie fürchtet die Marktmacht.
Kiew beendet den Transit russischen Gases – mit bitteren Folgen für die Slowakei. Ministerpräsident Fico gibt sich immer russlandfreundlicher. Er dürfte innenpolitische Motive dafür haben.
Die Ukraine stellt mit dem Beginn des neuen Jahrs den Transit russischen Gases ein. Vor allem die Slowakei stellt das vor Probleme. Sie hat einen langjährigen Vertrag mit dem russischen Konzern Gazprom.
Der slowakische Regierungschef drischt beinahe täglich auf die Ukraine ein. Robert Ficos Motive liegen aber in den Schwierigkeiten im eigenen Land.
Russland und die Slowakei werben für eine Friedenskonferenz auf slowakischem Boden. Als Vorbild für einen Frieden in der Ukraine dient dem slowakischen Regierungschef Robert Fico das Münchener Abkommen.
Russland zeigt sich offen für Friedensgespräche in der Slowakei, erklärte Präsident Putin nach einem Treffen mit Premier Fico. Die Slowakei wird für ihre neutrale Position hervorgehoben, während Selenskyj die Haltung des Nachbarlandes kritisiert.
Die slowakische Opposition wirft dem Ministerpräsidenten nach dessen Besuch im Kreml „Verrat“ vor. Sie hat damit recht.
Auf dem EU-Gipfel stritt der slowakische Ministerpräsident Robert Fico mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj über das Ende des Gastransits. Daraufhin reiste Fico nun nach Moskau. Die EU schweigt.
Die Ukraine will den Vertrag über die Durchleitung russischen Gases nicht verlängern. Trotzdem könnte es weiter strömen, denn daran sind viele interessiert.
Die Auslosung ist beendet, die genauen Gegner für seine DFB-Elf in der WM-Qualifikation für das Turnier 2026 kennt Bundestrainer Julian Nagelsmann aber noch nicht. Das hat mit der Nations League zu tun.
Kurz bevor sich die Tschechische Republik vom russischen Öl abnabeln will, bleibt die Pipeline leer. Einen technischen Grund dafür gibt es nicht. Ungarn und Slowaken wollen auf russische Energie nicht verzichten.
In Tschechien kommt über den südlichen Strang der Druschba-Pipeline derzeit kein russisches Erdöl mehr an. Die Gründe dafür sind bisher nicht bekannt.
Slowenien beeindruckt mit einer langen Erfolgsbilanz in Politik und Wirtschaft. Doch das einst strahlende Bild trübt sich zusehends ein.
Die deutsche U-21-Nationalmannschaft setzt ihre Erfolgsserie in Frankreich auch ohne Sieg fort. Seit 13 Spielen ist das Team ohne Niederlage. Der Dortmunder Maximilian Beier trifft gleich zwei Mal.
Eva Szepesi hat als junges Mädchen den Holocaust überlebt. Über ihre Erlebnisse sprechen konnte sie erst 50 Jahre später. In einer Frankfurter Schule sagt sie, was sie von jungen Menschen erwartet.
Mit einem ganzen Tross ist der slowakische Ministerpräsident nach China gereist. Dort schlossen die beiden Länder eine „strategische Partnerschaft“ ab. Die Reise kommt zu einer Zeit, in der die EU mehr Abgrenzung sucht.
Beim Treffen der drei Staatsführer von Serbien, Ungarn und der Slowakei wurde vor allem die Gefährlichkeit von illegaler Migration betont. Über Putin und die Ukraine sprachen die drei nur kursorisch.
Beide Männer hatten Glück: Ihnen gelang es noch selbst, Hilfe zu holen. Mit seinem Korb verteidigte er sich notdürftig. Vor wenigen Wochen hatte ein ähnlicher Angriff tödlich geendet.
Die Kulturministerin nannte er neofaschistisch, dafür droht ihm nun eine Haftstrafe: Der slowakische Schriftsteller Michal Hvorecký spricht über die bedrängte Lage in seinem Land.
Der neue ukrainische Außenminister Andrij Sybiha wird in Wien, Bratislava und Bukarest freundlich empfangen. Aber die Slowakei sieht einen NATO-Beitritt der Ukraine skeptisch.
Die Bilanz der Hochwasser- und Überflutungskatastrophe sieht immer schlimmer aus. In Tschechien gibt es immerhin an der Elbe Entspannung - aber nicht überall.
Die Tech-Branche fürchtet um die Unabhängigkeit der US-Wahl im November. Derweil melden US-Behörden, dass sie ein von staatlichen chinesischen Stellen gefördertes Hackernetzwerk ausgeschaltet haben.
An Elbe und Oder dürften die Pegelstände weiter steigen. In den Nachbarländern beginnen die Menschen mit Aufräumarbeiten nach der Flut. Insgesamt sind bislang zwei Millionen Menschen von den Folgen des Hochwassers betroffen.
Die Regierung von Robert Fico versucht, den liberalen Oppositionschef aus dem Parlamentspräsidium zu drängen. Dazu werden angebliche Interessenkonflikte herangezogen.
An einem weit entfernten Ort, der niemandem gefällt, kämpft das deutsche Davis-Cup-Team ersatzgeschwächt um die Qualifikation für die Endrunde. Der Auftakt gelingt.
Nach dem mauen 0:0 gegen Serbien betreiben Spaniens Europameister Wiedergutmachung. Ronaldo beschert Portugal den nächsten Sieg in der Nations League, das größte Spektakel aber erleben die Fans in Gibraltar.
Im August 1944 erhoben sich die Slowaken gegen die deutsche Besatzung. Über den Aufstand tobt seit Russlands Krieg gegen die Ukraine ein Deutungskampf. Die Fico-Regierung sieht den „Faschismus“ nun im Westen.
Die Bundesregierung will die Hilfe für Kiew ganz mit Erträgen aus russischem Vermögen finanzieren. Da muss Amerika mitspielen – und Ungarn. Hat der Kanzler zu hoch gepokert?
Der Kanzler will die Unterstützung für Kiew fast ganz aus den eingefrorenen russischen Geldern finanzieren. Damit gibt er den Russland-Freunden Ungarn und Slowakei einen mächtigen Hebel in die Hand.
Gefährdete Experimente: Das Kulturfestival Kiosk in Žilina beschwört Dystopien, verspottet aber auch den hurrapatriotischen Kurs der Regierung.
Die Slowakei droht Kiew mit Vergeltung wegen der Lukoil-Sanktionen. Gleichzeitig rufen Ungarns neue Einreiseregeln für Russen und Belarussen in der EU Sicherheitsbedenken hervor.
Bei seiner vierten Olympia-Teilnahme verpasst Canadier-Spezialist Sideris Tasiadis seine dritte Medaille um wenige Sekundenbruchteile. Ein Franzose dominiert den Wettbewerb im Wildwasser.
Kiew hat den Transit von Öl des russischen Konzerns Lukoil unterbunden. Das trifft Ungarn und die Slowakei. Die deuten als Gegenmaßnahme an, der Ukraine keinen Strom mehr zu schicken.
In einem Gebirge im Nordwesten der Slowakei hat ein Braunbär einen Mann während seiner Radfahrt angegriffen. Er kam verletzt in ein Krankenhaus. Womöglich wollte das Tier seinen Nachwuchs beschützen.
Politischer Einfluss, neue Spielregeln, die Erde als flache Scheibe: Soňa Weissová vom öffentlich-rechtlichen Radio in der Slowakei erzählt, was das Mediengesetz der Regierung Fico für ihren Sender bedeutet.