Auch eine kranke Volkswirtschaft schadet der Gesundheit
Die Bundesregierung und die Länder muss sich schon jetzt eine Strategie überlegen, wie es nach den verschärften Ausgangsbeschränkungen weitergeht. Auch da geht es um das Vertrauen der Menschen.
Die Bundesregierung und die Länder muss sich schon jetzt eine Strategie überlegen, wie es nach den verschärften Ausgangsbeschränkungen weitergeht. Auch da geht es um das Vertrauen der Menschen.
Ministerpräsident Conte macht keine Pressekonferenzen oder Ansprachen. Er teilt die Einschränkungen des öffentlichen Lebens via Internet mit. Auf Druck der Opposition gibt es nun eine – kleine – Parlamentssitzung.
Die Corona-Krise wird nun mit viel Geld bekämpft. Auf die deutsche Politik könnten aber noch schwerere Entscheidungen zukommen als das Öffnen der Schleusen.
Vom lässigen Regierungschef, der gerne Scherze macht, ist wenig zu spüren: Boris Johnson zeigt in der Corona-Krise Härte. Dabei lässt sein Shutdown durchaus Spielraum für Interpretationen.
Nach Beendigung des insgesamt 15 Tage anhaltenden Shutdowns sollen in weniger betroffenen Regionen Teile der Wirtschaft wieder anlaufen. Der amerikanische Präsident sagte, man dürfe die Lösung nicht größer als das Problem machen.
Der dreimalige Ringer-Weltmeister Frank Stäbler will eigentlich bei Olympia seine Karriere krönen und anschließend beenden. Im Interview spricht er über die Corona-Krise, seine abgeschiedene Vorbereitung und den vermissten Fragebogen des DOSB.
Was liest man während einer Pandemie? Buchhändler berichten über Krisengewinnler, Notkäufe und unerfüllbare Wünsche.
Dem Kampf gegen das Coronavirus muss vieles untergeordnet werden. Doch wer den Shutdown übertreibt, wird feststellen: Es sind mehr Menschen systemrelevant, als man denkt.
Der Präsident des Deutschen Landkreistags und Landrat im Kreis Ostholstein schildert die Situation in den Kommunen, wo jetzt alle Drähte zusammenlaufen. Die Verwaltung kommt an ihre Grenzen.
Deutschland stehe vor der schwersten Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg, so David Folkerts-Landau. Der Chefvolkswirt der Deutschen Bank hält das Land aber für finanziell gut aufgestellt.
Bundesfinanzminister Olaf Scholz über die Kosten der Corona-Krise, Konzerne in der Hand des Staates und die Nachteile einer Ausgangssperre.
Das Coronavirus macht es möglich: Seit diesem Montag sind so viele Menschen im Homeoffice wie nie zuvor, jeder Fünfte zum ersten Mal in seinem Leben. Was funktioniert gut, was fehlt? Unsere Premierenberichte.
Bundeskanzlerin Merkel sagt, sie wolle sich an Vorschläge der Wissenschaft halten. Die Nationalakademie Leopoldina hat nun eine Stellungnahme veröffentlicht. Hauptaufgabe müsse der Schutz des öffentlichen Raumes sein.
Hessen hat verfügt, dass von Samstag an alle Restaurants vorerst schließen. Der Frankfurter Gastronom James Ardinast sagt, warum das richtig sei und wie es für ihn seine Mitarbeiter weitergeht.
Jetzt – jetzt! – kann in dieser Weltkrise jeder einzelne Deutsche noch seinen Beitrag dazu leisten, dass es nicht so schlimm kommt, wie es zu befürchten steht.
Wegen der anstehenden Olympischen Spiele schlagen Sportler nun Alarm. Eine Telefonkonferenz mit Athletensprechern nutzt Thomas Bach aber lediglich zur Belehrung. Der IOC-Präsident gerät immer heftiger unter Beschuss.
Die Corona-Krise trifft Australien hart. Zum ersten Mal in der Geschichte gibt es einen „Reisebann“ für das ganze Land. Dass selbst die sonst entspannten Australier Hamsterkäufe machen, verstört den Premierminister nachhaltig.
Viele Lokale in Frankfurt sind leer oder geschlossen. Ausnahmen bestätigen die Regel und einige Restaurants haben besondere Pläne, das Beste aus der Krise zu machen.
Wer nicht extrem viele Todesopfer in Kauf nimmt, kommt um drastische Einschränkungen nicht herum, sagt ein Londoner Forscherteam. Und zwar auf lange Zeit. Sonst schnellen die Infektionen wieder hoch.
Ein Ende des „Shutdowns“ ist nicht absehbar: Bei Sandra Maischberger diskutieren Mediziner, ob das Coronavirus als Gefahr für Junge verharmlost wurde und ob die Zahl der Infizierten eigentlich mehr als sieben Mal so hoch sein könnte.
Mode, Bücher, Möbel und Schmuck können Verbraucher von heute an nicht mehr in der Stadt kaufen. Das Coronavirus legt nicht nur das Frankfurter Geschäftsleben lahm.
In Frankfurt sind trotz Coronavirus noch zu viele Menschen unterwegs, in Berlin betrügen einige Bar-Besitzer sich selbst und ihre Gäste – und das ist nichts gegen die Katastrophe in Italien. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Nach Peugeot, Fiat Chrysler und Renault stellen nun auch Daimler und der VW-Konzern ihre Produktion in den meisten Werken in Deutschland und Europa ein. In China wurde die Produktion hingegen schon wieder aufgenommen.
Die Bandbreite an Meinungen, was die Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus angeht, reichen von "übertriebener Hysterie" bis hin zu "kann nicht weit genug gehen". Welche Folgen hätte ein "Shutdown"? Und was bedeutet das für unseren Alltag?
Satte zwei Stunden Sondersendung zur Coronavirus-Krise: Frank Plasberg meidet dieses Mal Krawall und setzt auf Ernsthaftigkeit. Doch etwas Wichtiges bleibt dabei auf der Strecke.
Wenn Deutschland jetzt die Innenstädte abriegelt, droht zahlreichen Läden das Aus, fürchtet der Chef des Handelsverbands im F.A.Z.-Interview. Schon in drei bis vier Wochen werde es Insolvenzen geben.
Die Kanzlerin informiert über die Maßnahmen der Bundesregierung im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Verfolgen sie die Pressekonferenz hier im Livestream.
Es ist höchste Zeit für drastische Maßnahmen in Deutschland. Die Kapazitäten der Intensivmedizin dürften bald gesprengt werden. Das lehren diverse Beispiele in Europa. Ein Gastbeitrag zweier Risikoethiker.
Während viele Sportstars ihre weltweit gehörte Stimme nutzen, um Menschen zu erreichen und der Krise zu begegnen, ist von Fifa und Uefa von Solidarität wenig zu hören. Das Coronavirus könnte aber den Profifußball in seiner jetzigen Form zerstören.
Der Aggregatzustand des öffentlichen und privaten Lebens hat sich wegen des Coronavirus binnen weniger Tage verändert. Es ist ein soziales Experiment, das es in solcher Radikalität noch nie gegeben hat.
Wegen des Coronavirus wird Italienern an den Tiroler Grenzen die Einreise untersagt, Österreicher werden registriert und zu Quarantäne verpflichtet. Für die Einschränkung der Reisefreiheit will Wien einen Artikel im Schengen-Abkommen bemühen.
Das Coronavirus breitet sich aus. Das hat Auswirkungen auf den Sport. Ob die Fußball-EM im Sommer stattfinden kann, ist unklar. Das Turnier stellt die Organisatoren vor ein besonderes Problem. Und schon wird Kritik laut.
In Deutschland steigt die Anzahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen immer weiter. In Hanau werden zwei weitere Opfer des rassistischen Anschlages beigesetzt. Alles was wichtig ist, steht im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Hausarzt Thomas Assmann hat eine Praxis im Bergischen Land. Im Interview spricht er über präventive Maßnahmen und gibt Ratschläge, wie Patienten sich bei Verdacht auf das Coronavirus verhalten sollten.
Die Sicherheitsmaßnahmen im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus sind für die Menschen in China immer deutlicher zu spüren. Zehn Städte in der vom Cornavirus besonders betroffenen Provinz Hubei Zentralchina haben ihre Verbindungen zur Außenwelt stark eingeschränkt.
Amerikas Präsident vermeidet eine Haushaltssperre mit Hilfe des Senats. Die Gefahr einer abermaligen Haushaltsblockade durch die Demokraten bleibt.