Zum Hupen
Urban Priol eröffnet die an ein Autokino erinnernde Stage-Drive-Kulturbühne vor der Jahrhunderthalle Frankfurt. Es ist eine gelungene Premiere.
Urban Priol eröffnet die an ein Autokino erinnernde Stage-Drive-Kulturbühne vor der Jahrhunderthalle Frankfurt. Es ist eine gelungene Premiere.
Die staatliche Förderbank ist gefragt wie nie. Doch jedes Drängen auf mehr Tempo und weniger Kontrolle bei der Kreditvergabe erhöht das Risiko für den Steuerzahler.
In der Musik geht es um mehr als Exzellenz: Das Berliner Rundfunk-Sinfonieorchester tröstet Senioren mit Freiluftkonzerten im Kammermusikformat.
Alle Hoffnung zielt auf die baldige Wiederaufnahme von Geschäfts- und Urlaubsreisen. Viele Menschen haben jedoch Angst, sich im Flugzeug anzustecken. Die Hersteller sagen: Das Risiko einer Ansteckung in der Kabine sei sehr gering.
Im Falle einer zweiten Corona-Welle will Donald Trump „die Feuer löschen“, aber das Land nicht wieder schließen. Trotz fast 100.000 Corona-Toten in Amerika trägt er bei einem Fabrikbesuch wieder keine Schutzmaske.
Der Polizei in Süditalien ist ein Schlag gegen drei Clans gelungen. Doch die Zeichen mehren sich, dass die organisierte Kriminalität von der Corona-Pandemie profitiert.
Die Deutschen haben weniger Angst, sich zu infizieren. Dafür wächst die Sorge um die Wirtschaft. Auch wenn die große Mehrheit die Eingriffe weiter angemessen findet, heißt die Devise: Lockern und ein Restrisiko akzeptieren.
Malta sieht sich von Europa im Stich gelassen. Nun mehren sich die Berichte, dass das Land in der Flüchtlingspolitik zu illegalen Mitteln greift. Doch die Regierung schweigt.
Indiskretionen sorgten für einige Aufregung beim Verein und bei Manuel Neuer. Nun gibt Bayern München bekannt, dass der Vertrag des Nationaltorwarts verlängert wird. Nur für einen ist das keine gute Nachricht.
Eine Premiere im Zeichen der reinen Selbsterhaltung und Selbstbezüglichkeit: Die Bundesliga bleibt bei ihrer Rückkehr ohne Verbindung zum Geschehen mit der Außenwelt. Warum etwa gab es kein Gedenken für die vielen Corona-Opfer?
In Deutschland nehmen die Proteste gegen die angeblich „übertriebenen“ Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie immer mehr zu. Haben die Menschen in anderen Ländern auch so viel Wut? Ein Überblick der F.A.Z.-Korrespondenten.
Die Corona-Krise macht aus vielen Menschen im Land Hobbygärtner. Plötzlich sind Schreberanlagen cool. Und auch ein älterer Trend erhält neuen Aufwind.
Ryanair erwartet höchstens die Hälfte der Passagiere wie im Vorjahr und einen harten Preiswettbewerb. Besonders die Tochtergesellschaft Lauda Air ist gefährdet.
Ein Deutscher bekommt Post vom Weißen Haus – und 1200 Dollar direkt auf sein Konto. Offenbar ein Versehen. Was will Trump uns damit sagen? Und was tut man, wenn man das Geld denen, die darauf warten, zurückgeben will?
Der größte Protest gegen die Einschränkungen durch die Corona-Krise findet in Stuttgart statt. Zwischen „Merkel muss Weg“-Schildern wird barfuß getanzt.
Die Garnele „White Tiger“ hat es Fabian Riedel angetan. Mit Crusta Nova hat er eine Aquafarm entwickelt, in der Millionen Gambas mit bayerischer Note gezüchtet werden.
Keiner hat gewusst, wie sich die Corona-Krise auf das Geschäft auswirkt. Doch jetzt rennen die Kunden den Fahrradläden in Rhein-Main die Türen ein.
Hoffnung für Strandbäder, Hotels und Pensionen sowie das Gaststättengewerbe in Italien: Vom 3. Juni an sollen EU-Touristen wieder ins Land strömen. Die Verantwortung im Kampf gegen die Pandemie geht in die Hände der Regionen über.
In den Frankfurter Bankentürmen beginnt die Rückkehr der Mitarbeiter aus dem Home Office. Ein Problem dabei sind die Aufzüge: Was tun, damit die unvermeidliche Fahrt im Lift nicht zur Corona-Party wird?
Sie erreichen im Netz ein Millionenpublikum und verkaufen ihre Theorien als „Widerstand“ im Namen des Grundgesetzes: Verschwörungstheoretiker sind gut im Geschäft. An diesem Wochenende folgen ihnen wieder Tausende.
Füchse nutzen die Abwesenheit des Menschen, um ungehemmt ihre Reviere zu markieren. Tauben in Frankfurt hingegen leiden eher unter der Pandemie.
Die Züge füllen sich langsam wieder. Die Bahn passt sich an die Corona-Krise an: mehr Hygiene, längere Züge, Essen zum Mitnehmen. Was Kunden jetzt wissen müssen.
Für Gastronomen wird es mit den neuen Hygieneregeln extrem schwierig, Gewinn zu machen. Die Politik wird sich zwischen weiteren Subventionen, weiteren Lockerungen und einem umfassenden Gasthaussterben entscheiden müssen.
Muss sich Deutschland zwischen dem Kampf gegen das Virus und dem Kampf gegen die Rezession entscheiden? Nein, haben Ökonomen und Infektionsforscher analysiert.
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Haustiere aus dem Dschungel können gefährliche Viren und Bakterien ins Wohnzimmer bringen. Darf das nach Corona noch sein?
Der Umgang mit Kritikern der Corona-Maßnahmen erinnere ihn an die Flüchtlingskrise 2015, kritisiert der umstrittene Grünen-Politiker Boris Palmer: Auch damals seien Debatten mit „moralisierender Alternativlosigkeit abgewürgt“ worden.
Über eine Verschiebung der Wahlen habe er noch nicht einmal nachgedacht, sagte Donald Trump kürzlich. Sein Schwiegersohn Jared Kushner schloss dies nun nicht aus. Zur Corona-Politik der Republikaner passt das nicht.
Texas, Öl und die Republikaner – das war lange Zeit ein erfolgreicher Dreiklang. Die Pandemie und der Preiskampf beim Erdöl haben den „Lone Star State“ jedoch in seine schwerste Krise gestürzt.
In der Bundesliga rollt von Samstag an wieder der Ball, doch wird das aseptische Geistergekicke die Herzen der Fans erwärmen? Wir schwelgen lieber in Erinnerungen und küren das schönste Trikot in der Geschichte von Eintracht Frankfurt.
Rom ist eingeknickt: Künftig können die Regionen selbst entscheiden, welche Lockerungen sie einführen. Ausschlaggebend dürfte auch Südtirol gewesen sein.
Die Nachhaltigkeitsforscherin Maja Göpel plädiert für ein anderes Wirtschaften. Unter dem Eindruck der Corona-Krise erscheinen viele Passagen ihres aktuellen Buchs als treffende Bemerkungen zur derzeitigen Lage.
Mehr Vertrauen, weniger Regeln: Schweden hat in der Corona-Krise einen Sonderweg eingeschlagen. Doch die Totenzahlen sind schon jetzt hoch, vor allem bei Älteren. Ist dieser Weg auf lange Sicht trotzdem besser?
Höhere Ausgaben, niedrigere Einnahmen: Entweder die Versicherten zahlen mehr, oder der Steuerzahler muss einspringen. Wie geht es mit den Sozialkassen in der Corona-Krise weiter? Das hängt von mehreren Faktoren ab.
Gastronomen dürfen von diesem Mittwoch an wieder öffnen. Manche fürchten den zweiten Shutdown – und einen „vorprogrammierten Todesstoß“.
Michael Meyer-Hermann ist Infektionsforscher, seine Frau Anna Laclaque Künstlerin. Er empfiehlt die Corona-Maßnahmen, die ihr die Arbeit erschweren. Ein Hausbesuch.