Obama kommt Putin im Syrien-Konflikt entgegen
Frankreich bestehe auf einer Resolution, die das syrische Chemiewaffenarsenal unter internationale Kontrolle stelle, hieß es.
Frankreich bestehe auf einer Resolution, die das syrische Chemiewaffenarsenal unter internationale Kontrolle stelle, hieß es.
anr./mic./M.L. WASHINGTON/PARIS/ MOSKAU, 11. September. Der amerikanische Präsident Barack Obama ist im Syrien-Konflikt Russland entgegengekommen und hat den ...
Um eine „amerikanische Aggression“ zu verhindern, ist Syrien laut Außenminister Muallim mit einer internationalen Kontrolle seiner Chemiewaffen einverstanden. Deutschland ist bereit, bei der Vernichtung des Waffenarsenals zu helfen.
Syrien hat sich bereit erklärt, seine Chemiewaffen unter internationale Kontrolle zu stellen. Zuvor hatte Russland Syrien zu diesem Schritt aufgefordert. Amerikas Außenminister Kerry bleibt skeptisch.
Der Generalsekretär der Nato, Rasmussen, ist von der Verantwortung des syrischen Regimes für den Giftgaseinsatz bei Damaskus überzeugt. Eine Reaktion der Nato sehe er jedoch nicht. „Darüber wird in den Hauptstädten entschieden.“
Von Michael LudwigMoskau. Am Samstag sprach Wladimir Putin in Wladiwostok. Eine unglaubliche Dummheit nannte der russische Präsident die Behauptung, dass die ...
Nicht jedes Thema eignet sich zum Wahlkampf: Es spricht für den politischen Instinkt der SPD, dass sie die geplanten Militärschläge in Syrien aus der Parteien-Profilierung heraushält. Im TV-Duell zwischen Merkel und Steinbrück wird es wohl nur um Nuancen gehen.
hcr./anr. JERUSALEM/WASHINGTON, 23. August. Russland hat am Freitag Syrien aufgefordert, UN-Inspekteuren zu erlauben, den jüngsten Berichten über den Einsatz ...
Der amerikanische Präsident Obama hat sich erstmals zu Berichten über einen Giftgaseinsatz in Syrien geäußert. Russland und Amerika riefen das Assad-Regime auf, mit den UN-Inspekteuren zu kooperieren.
Israel misstraut im Atomstreit dem künftigen iranischen Präsidenten Rohani. Für Ministerpräsident Netanjahu bleibt in Teheran auch nach der Wahl alles beim alten.
job./rike. ENNISKILLEN, 18. Juni. Trotz großer russischer Widerstände haben sich die Staats- und Regierungschefs der G 8 auf eine Minimalposition in der ...
Auch Putin lobte die „sehr nützliche Diskussion“ und bestritt, in einer isolierten Position gewesen zu sein. Hinter den Kulissen machte sich jedoch auch ...
Russland unterstützt die Forderung der G-8-Staaten für eine Übergangsregierung in Syrien. Offen bleibt die wichtige Frage, welche Rolle Präsident Assad dabei spielen soll.
Die EU-Staaten heben das Waffenembargo gegen Syrien auf, da sich die Außenminister nicht auf eine Verlängerung einigen konnten. Wirtschaftssanktionen bleiben bestehen. Einzelne Staaten könnten nun die Rebellen mit Waffen unterstützen.
Israel ist besorgt über russische Raketenlieferungen an Syrien. Ministerpräsident Netanjahu sagt, dadurch würde Israel faktisch zu einer „No-Fly-Zone“. Moskau weist die Kritik zurück.
Die Sorge, dass Israel weiter in den Syrienkrieg hineingezogen wird, wächst. CIA-Chef Brennan traf zu Gesprächen in Jerusalem ein. Israel befürchtet, dass die mögliche Lieferung russischer Raketen an Syrien die Lage eskalieren könnte.
Die Ankündigung Russlands und Amerikas, noch in diesem Monat eine internationale Konferenz zum Syrien-Krieg einzuberufen, ist international auf große Zustimmung gestoßen.
nbu. BRÜSSEL, 23. April. Russland hat sich noch kein Urteil über die Neuausrichtung der Nato-Raketenabwehr in Europa gebildet.
Russland hat angeblich kein Interesse mehr an Syrien als Verbündetem. Präsident Putin will stattdessen ein baldiges Ende der Unruhen. Die UN-Resolutionen blockiert der Kreml demnach angeblich nur, um Einfluss zu wahren.
Die Außenminister Amerikas und Frankreichs wollen die syrischen Rebellen stärker unterstützen. John Kerry ließ offen, ob Washington die Lieferung von Schutzwesten und anderer defensiver Ausrüstung erwägt.
Der syrische Außenminister Walid al Muallim hat seine Bereitschaft zu Gesprächen mit den Aufständischen in seinem Land bekundet. Er sei zum Dialog auch mit denen bereit, „die Waffen in den Händen halten“.
FRANKFURT, 12. Februar. Die erste öffentliche Äußerung des russischen Außenministers Sergej Lawrow zum nordkoreanischen Atomtest klang noch neutral ...
MÜNCHEN, 3. Februar. Wann immer Lakhdar Brahimi das Wort ergreift, bittet er zunächst um Entschuldigung. „Ich klinge wie eine alte, zerkratzte Schallplatte“, ...
mwe./anr. Berlin/München. Der Angriff Israels auf Ziele in Syrien wird in Berlin als eine Botschaft verstanden, dass Tel Aviv gegen eine Bedrohung durch ...
Der amerikanische Vizepräsident Joe Biden hat die internationale Staatengemeinschaft aufgefordert, ihre Verantwortung in der Syrienfrage wahrzunehmen. Der russische Außenminister Lawrow bekräftigte, sein Land werde die syrische Führung weiter unterstützen.
Russland hat der Forderung der syrischen Opposition nach einem Rücktritt des Machthabers Assad eine Absage erteilt. Dem Westen warf Russlands Außenminister Lawrow indirekt vor, kein Interesse an einer diplomatischen Lösung zu haben.
Der Syrien-Sondergesandte Brahimi hat sich in Moskau mit dem russischen Außenminister Lawrow zu Beratungen über Syrien getroffen. Während Brahimi vor einer „Hölle“ in dem Land warnte, sieht Lawrow noch immer eine Verhandlungslösung als möglich an.
Russland hat den Chef des wichtigsten syrischen Oppositionsbündnisses zu Gesprächen über den Konflikt eingeladen. Außenminister Lawrow bekräftigte aber auch am Freitag, Russland sei „enttäuscht“ darüber, dass die Nationale Koalition Assads Sturz anstrebe.
Syriens stellvertretender Außenminister ist zu Gesprächen in Moskau eingetroffen. In den Bemühungen um ein Ende des Bürgerkriegs setzt Russland derweil auf den Plan des früheren Sondergesandten Annan.
Die Freundesgruppe für Syrien aus mehr als hundert Staaten und Organisationen hat das Oppositionsbündnis Nationale Koalition als „legitime Vertretung des syrischen Volkes“ anerkannt. Derweil wurde das syrische Innenministerium von einem Bombenanschlag erschüttert.
Rebellen und Armee liefern sich eine immer heftigere Schlacht um die Vorherrschaft über die syrische Hauptstadt. UN-Generalsekretär Ban Ki-moon appelliert abermals an Staatschef Assad, auf einen Einsatz chemischer Waffen zu verzichten.
Russland empört sich wieder einmal über die Wahlbeobachter der OSZE. Konkrete Folgen hat Moskaus neuer Vorstoß nicht - die Organisation ist wegen dieses Streits ohnehin seit Jahren gelähmt.
Die amerikanische Außenministerin Clinton und Russlands Außenminister Lawrow sind in Dublin zu einem bilateralen Gespräch zusammenkommen. Offenbar soll auch über Syrien gesprochen werden.
Russlands Außenminister Lawrow unterstützt weiterhin Assad. Im jordanischen Amman sprach er mit dem ehemaligen syrischen Ministerpräsidenten Hidschab dennoch über die oppositionellen Kräfte. Der UN-Sondergesandte Brahimi warnte indes vor einer „Somalisierung“ Syriens.
Als Reaktion auf einen tödlichen Granatangriff hat das türkische Parlament Militäreinsätze im Nachbarland Syrien gebilligt. Die türkischen Streitkräfte setzen den Beschuss syrischer Ziele unweit der Grenze fort. Dabei soll es Dutzende Tote gegeben haben.
Die türkische Regierung hatte eine Dringlichkeitssitzung des Nato-Rates einberufen und die anderen Verbündeten um eine solche Erklärung gebeten.