Mit Hilfe des Emirs
Der ägyptische Präsident Muhammad Mursi hat die Hamas aus der Achse Iran-Hizbullah-Syrien gelöst. Eine Schlüsselrolle nahm dabei der Emir von Katar ein, der gemeinsam mit den arabischen Staaten eine Aufwertung der Hamas betreibt.
Der ägyptische Präsident Muhammad Mursi hat die Hamas aus der Achse Iran-Hizbullah-Syrien gelöst. Eine Schlüsselrolle nahm dabei der Emir von Katar ein, der gemeinsam mit den arabischen Staaten eine Aufwertung der Hamas betreibt.
Nach islamischem Recht dürfen Männer vier Ehefrauen gleichzeitig haben. Ein Mann aus Saudi-Arabien nutzt die Chance – und hat nun vier Frauen von derselben Mädchenschule.
Die Vereinigten Staaten werden in wenigen Jahren Saudi-Arabien als den größten Ölproduzenten abgelöst haben. Dies hat Auswirkungen für Anleger.
chs. PARIS, 15. November. EADS, der europäische Konzern für Luft-, Raumfahrt und Verteidigung, hat in der saudi-arabischen Bestechungsaffäre eigene Fehler ...
bes. LONDON, 12. November. Die Vereinigten Staaten werden im Jahr 2017 der größte Ölproduzent der Welt sein und Saudi-Arabien als globaler Spitzenproduzent ...
Amerikas Präsident Obama hat nach seiner Wiederwahl angekündigt, das Land von ausländischem Öl unabhängig zu machen. Die Internationale Energieagentur geht nun davon aus, dass die Vereinigten Staaten im Jahr 2020 mehr Öl als Saudi-Arabien fördern werden.
Der freie Markt und die letzte Phase der Industrialisierung: Der Journalist Fred Pearce hat Landnehmer drei Jahre rund um die Welt verfolgt, die die Aneignung der letzten Bodenreserven betreiben.
Die radikalen Islamisten in Nigeria sind offenbar zu Verhandlungen über eine Waffenruhe bereit. Außenminister Westerwelle wird unterdessen heute in Abuja erwartet.
Zwischen Okzident und Orient lässt sich viel Anregung finden: Der nun eröffnete Neubau der türkischen Botschaft in Berlin ist rundum gelungen.
Der Aufstieg des russischen Ölkonzerns Rosneft zeigt: Staatsunternehmen erobern die Ölindustrie. Weltweit besinnen sich die Länder auf ihre Energiequellen.
Unsere Zeit ist von Krisen geprägt. In einer Mischung aus Furcht und Neugier erwarten wir die nächste Erschütterung, als sei es die womöglich entscheidende. Aber wie kündigen sich große Veränderungen an?
Der Kauf von TNK-BP durch Rosneft stärkt eine Vermutung: Der Kreml will im Erdölsektor eine zweite Gazprom aufbauen, aber besser als die alte.
Jetzt ist es offiziell: Der russische Staatskonzern Rosneft übernimmt den britisch-russischen Ölförderer TNK-BP komplett. Das ist die größte Übernahme in der Ölindustrie seit 13 Jahren. Russlands Präsident Wladimir Putin spricht von einem „sehr guten“ Geschäft.
Die humanitäre Intervention ist ein gefährliches, missbrauchsanfälliges Werkzeug für die gute Sache menschenrechtlich fundierter Gerechtigkeit. Wenn im Ernstfall zu wählen ist zwischen Intervention und Wahrung des Gewaltverbots, also zwischen Gerechtigkeit und Frieden, und die Abwägung kein klares Ergebnis zeitigt, sollte im Zweifel die Entscheidung für den Frieden ausfallen.
rüb. WASHINGTON, 18. Oktober. Im Verfahren wegen eines Mordkomplotts gegen den saudischen Botschafter in den Vereinigten Staaten hat sich einer der ...
Die Zeit der Spritpreis-Rekorde könnte erst einmal vorbei sein. Experten der Internationalen Energieagentur erwarten eine bessere Versorgung der Weltrohölmärkte in den nächsten fünf Jahren. Die Unsicherheiten bleiben allerdings groß.
Zerstörung im Namen des Allmächtigen: Libyens Kulturerbe ist im Visier der Salafisten, die eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Es ist höchste Zeit, dass sie gestoppt werden.
lzt. FRANKFURT, 1. Oktober. Die Möbelkette Ikea hat aus ihrem Katalog für Saudi-Arabien systematisch Abbildungen von Frauen wegretuschieren lassen und nun sein ...
In den saudi-arabischen Versionen des Ikea-Katalogs wurden alle Frauenbilder ersatzlos retuschiert. Die schwedische Möbelkette hat sich inzwischen für den Vorfall entschuldigt.
„Salam! Wie geht’s? Schmeckt es dir, Andreas? Kennst du Pierre Vogel? Komm, sprich doch das Glaubensbekenntnis.“ Andreas wollte einen Döner essen. Dann ging er mit in die Moschee.
Die Schuldenkrise belastet den Ölpreis, Anleger rechnen mit weniger Nachfrage. Derweil unterläuft der weltgrößte Ölhändler Vitol die Sanktionen gegen Iran.
Kein Thema beschäftigt und belastet die Generaldebatte der UN-Vollversammlung dieses Jahr so sehr wie der Krieg in Syrien. Während die Diplomaten ringen, werden in der Region Fakten geschaffen.
Schauspielerin Cindy Lee Garcia klagt gegen den mutmaßlichen Produzenten des Mohammed-Schmähvideos. Sie habe von einem religiösen Kontext des Films nichts gewusst, der Prophet sei im Drehbuch nicht erwähnt worden. Auch Kläger in Israel fordern Google auf, das Video zu blockieren.
Irans Außenminister Salehi ist zu Beratungen mit Syriens Machthaber Assad zusammengetroffen. Einem Bericht zufolge soll unterdessen die Schwester Assads aus Syrien geflohen sein.
Die libanesische Hizbullah feuert die Aufstände gegen das islamfeindliche Video „Innocence of Muslims“ weiter an. Deutsche Politiker diskutieren unterdessen ein Aufführungsverbot des Films.
Die Christen im Libanon müssen seit Generationen um ihre Existenz kämpfen, mit allen politischen und kriegerischen Mitteln. Für den Kampf der Generationen steht die Familie Dschemajel wie keine andere.
Eine regionale Kontaktgruppe berät bei einem ersten Treffen über eine Lösung des Syien-Konflikts. Während Ägypten, Saudi-Arabien und die Türkei die Opposition unterstützen, bleibt die Haltung der iranischen Führung unklar.
Der ägyptische Präsident Muhammad Mursi hat auf dem Gipfeltreffen der blockfreien Staaten in Teheran den Aufstand in Syrien als „Revolution gegen ein Unterdrückungsregime“ bezeichnet. Damit brüskierte er Gastgeber Iran, der Assad bisher offen unterstützt.
Wegen der stark gestiegenen Energiekosten fordern die G-7-Länder eine höhere Ölförderung. Auch Rufe, die Öl-Notreserven zu nutzen, werden lauter. Das würde die Preise jedoch langfristig nicht senken.
Mit der Initiative „The Day After“ (Der Tag danach) wollen syrische Oppositionelle die Ära nach Assad vorbereiten. Ihr Koordinator Rami Nakhla fordert im F.A.Z.-Gespräch eine zivile Führung für die bewaffneten Kräfte.
KAIRO, 28. August. Der Präsident geht auf Reisen. Neun Wochen nach seinem Wahlsieg landete Muhammad Mursi am Dienstag in Peking, am Donnerstag wird er sich ein ...
FRANKFURT, 28. August. Beide Seiten nennen sich Muslime, und doch bekämpfen sie sich nun auch in Libyen. Was den meisten Libyern über Jahrhunderte heilig ...
Ägyptens Präsident Mursi versucht sich am beinah Undenkbaren: Mit Iran, der Türkei und Saudi-Arabien will er Syrien befrieden. Doch zunächst reiste er nach China.
Der syrische Bürgerkrieg hat längst den Norden des Libanon erreicht. Die Armee ist präsent, doch die Bevölkerungsgruppen organisieren ihren eigenen Schutz. Einzig den Waffenhändlern gefallen die Unruhen.
Geiselnahmen werden im Libanon wieder zu einem Mittel der Politik. Das ist eine Folge des Kriegs im Nachbarland Syrien.
Saudi-Arabien hat seine Bürger aufgefordert, umgehend den Libanon zu verlassen. Befürchtet werden Entführungen von Sunniten als Vergeltung für Geiselnahmen im Nachbarland Syrien.