Ein unüberhörbares Tief vor der WM
Deutliche Pfiffe gegen Gündogan und ein mühsames 2:1 gegen Saudi-Arabien: Das deutsche Fußball-Nationalteam reist mit einer erheblichen atmosphärischen Hypothek zur WM nach Russland.
Deutliche Pfiffe gegen Gündogan und ein mühsames 2:1 gegen Saudi-Arabien: Das deutsche Fußball-Nationalteam reist mit einer erheblichen atmosphärischen Hypothek zur WM nach Russland.
Muss man sich Sorgen machen um den Zustand der DFB-Elf nach dem 2:1-Sieg über Außenseiter Saudi-Arabien? Bundestrainer Löw beschwichtigt. Die Spieler bewerten die Leistung differenziert.
Deutschland zeigt sich gegen Saudi-Arabien nicht von seiner besten Seite. Beim 2:1 gibt es aber doch einige Lichtblicke, vor allem in der Defensive. Im Mittelpunkt steht aber ungewollt ein Einwechselspieler.
Die Erdogan-Affäre ist auch beim letzten WM-Test der deutschen Elf gegen Saudi-Arabien ein großes Thema. Gündogan wird von einigen Fans ausgepfiffen. Nicht nur der Bundestrainer reagiert verärgert.
Die erste Elf für das abschließende deutsche Testspiel gegen Saudi-Arabien könnte auch gut die Formation für den WM-Auftakt sein. Nach langer Pause kehrt Jerome Boateng in die DFB-Auswahl zurück.
Gegen Saudi-Arabien will Bundestrainer Löw bei seiner Mannschaft ein gutes Turniergefühl für Russland entfachen. Jungstar Werner darf die Offensive anführen, Özil muss passen. Boateng hingegen könnte rechtzeitig fit werden.
Sportpolitisch gewinnt Saudi-Arabien zusehends an Einfluss. Doch während man sich der Fifa als fortschrittlicher Partner anbiedert, liegt im Land noch einiges im Argen. Ein Kommentar.
Der letzte WM-Test der deutschen Weltmeister gegen Saudi-Arabien ist sportlich von geringem Wert und politisch brisant. Der DFB spürt einen gewissen Rechtfertigungsdruck. Dieser kommt nicht von ungefähr.
Deutschland und Saudi-Arabien tragen im direkten Duell ihre WM-Generalprobe aus. Beim Turnier in Russland wollen die „Falken“ nicht nur Kanonenfutter sein. Der deutsche „Titan“ soll dabei helfen.
Der Spielmacher der deutschen Nationalmannschaft wird für das letzte Testspiel vor der WM gegen Saudi-Arabien ausfallen. Ein anderer Leistungsträger könnte hingegen überraschend sein Comeback geben.
Am 24. Juni bekommen Frauen in Saudi-Arabien einen Teil ihrer Selbstständigkeit zurück. Allerdings ist bisher noch unschlüssig, ob es sich um einen progressiven Trend handelt oder eine neue Verhaftungswelle bevorsteht.
Vor einem Jahr hat die Blockade Qatars begonnen. Qatar zeigt aber große Widerstandskraft und verweigert einen Kniefall. Der Ministerpräsident glaubt sogar, das Land sei „stärker denn je“.
Männer fahren seit Jahrzehnten in Saudi-Arabien, Frauen wurde es bislang strikt untersagt. Das ändert sich bald grundlegend – wie auch schon andere Lebensbereiche.
Saudi-Arabiens Kronprinz will sein Land reformieren. Ein neuer Gesetzentwurf könnte weitere Fortschritte bei den Rechten der Frauen ermöglichen.
Uns reichen 60 Dollar, sagt Russlands Präsident und schickt damit den Ölpreis auf Talfahrt. Woher kommt der plötzliche Strategiewechsel? Eine Erklärung könnte Amerika liefern.
Nachdem am Wochenende Russland deutliche Signale gab, dass es die Ölförderung ausweiten will, fällt der Ölpreis am Montag weiter.
Immer mehr Protektionismus mit immer mehr Handelspartnern: Sanktionen, drohende Zölle und politischer Ärger schüren große Sorgen.
Benzin und Diesel sind so teuer wie lange nicht mehr. Doch jetzt kann sich der Trend drehen. Das liegt auch an Wladimir Putin.
Deutsche Unternehmen bekommen kaum noch Aufträge aus der Golfmonarchie. Daran ist nicht nur der frühere Außenminister Sigmar Gabriel schuld.
Saudi-Arabien und Russland machen sich für höhere Öl-Fördermengen stark. Geplant sei Insidern zufolge, die von den Opec- und den Nicht-Opec-Mitgliedern täglich hergestellte Ölmenge um eine Million Barrel zu erhöhen.
Teheran finanziert Terrorgruppen und mischt sich in Syrien ein. Die Nachbarstaaten sagen, Iran tue dies, weil die radikalen Mullahs so stark sind. Die Iraner selbst erzählen eine ganz andere Geschichte.
Eigentlich gibt es Saudi-Arabien gerade kleine Fortschritte für die Rechte der Frauen. Doch nun kommen prominente Frauenrechtlerinnen in Haft. Die Gründe sind unklar.
Der Eklat um den Libanon ist eigentlich schon eine Weile her – damals kritisierte Deutschland Saudi-Arabien deutlich. Nun zeigen sich die Saudis nachtragend. Für die Wirtschaft hat das akute Folgen.
Investoren setzen sich für zwei neue Großwettbewerbe im Fußball ein. Fifa-Sponsoren zeigen sich offen – doch die europäische Spitze des Fußballverbandes ist gegen das Vorhaben.
Donald Trump nimmt sein Land aus dem Atomabkommen mit Iran. Der Ölpreis steigt. Doch Experten nennen mehrere Gründe, warum daraus keine Krise wird.
Donald Trump setzt Sanktionen gegen Iran wieder in Kraft. Damit droht dem Atomabkommen mit Teheran ein Ende, und womöglich größere Konflikte im Nahen Osten sind die Folge. Das schreibt zumindest der Großteil der internationalen Presse.
Die saudische Regierung reagiert auf die Sorge über mögliche Engpässe und kündigt an, die Märkte zu stützen. Der amerikanische Präsident Trump hatte zuvor Sanktionen gegen den drittgrößten Opec-Produzenten Iran angekündigt.
Für Rüstungsexporte in die Türkei und nach Saudi-Arabien hat die vorige Bundesregierung viel Kritik einstecken müssen. Das neue Kabinett hält sich jetzt erst einmal zurück.
Noch immer ist der Libanon die wichtigste Verlagsadresse in der arabischen Welt. Aber die guten Geschäfte werden in anderen Staaten gemacht. Ein Besuch bei Büchermachern in Beirut.
Mike Pompeo ist zu Gast in Saudi-Arabien – und nutzt den Besuch zu heftiger Kritik an Teheran. Auch Israels Staatschef Netanjahu hat mit Blick auf Iran Erwartungen an den „echten Freund Israels“.
Der politische Führer der schiitischen Houthi-Rebellen im Jemen ist bei einem Luftschlag getötet worden. Der Angriff geht auf das Konto der von Saudi-Arabien geführten Militärkoalition.
Seit Jahrzehnten ist die Diskriminierung israelischer Athleten Alltag im internationalen Sport. Ob Judo, Schach oder Taekwondo – die Fälle häufen sich.
Am Wochenende öffnete in Saudi-Arabien nach mehr als 35 Jahren das erste öffentliche Kino. Gezeigt wurde der Film „Black Panther“. Kronprinz Salman gefiel die Geschichte vom Aufstieg eines jungen Prinzen.
Der Konzern investiert 500 Millionen Dollar im Mittleren Osten. Die Expo 2020 in Dubai wird ein Leuchtturmprojekt für das Internet der Dinge.
Eigentlich sollten die Fachleute der OPCW am Mittwoch mit ihrer Untersuchung des mutmaßlichen Giftgasanschlags in der syrischen Stadt Douma beginnen. Doch die Sicherheitslage ist kritisch.
In Saudi-Arabien hat die erste Modewoche des Königreichs begonnen. Modestars wie Jean Paul Gaultier und Roberto Cavalli reisten zu der Premiere an, bei der Kameras ebenso verboten waren wie männliche Zuschauer.