Mehr Druck auf Russland ist nötig
Die Frage, ob die Ukraine westliche Waffen tiefer im Landesinneren Russlands einsetzen darf, ist eine schwierige Güterabwägung. Der Westen sollte Kiew aber in jedem Fall stärken.
Die Frage, ob die Ukraine westliche Waffen tiefer im Landesinneren Russlands einsetzen darf, ist eine schwierige Güterabwägung. Der Westen sollte Kiew aber in jedem Fall stärken.
Die Ukraine bittet weiter um Erlaubnis, westliche Präzisionswaffen auf russischem Gebiet einsetzen zu dürfen. Kanzler Scholz bleibt indes bei seinem Nein zum Taurus. Die G-7-Staaten verurteilen iranische Raketen-Lieferungen an Russland. Der Überblick.
Zehn Jahre lang stand Jens Stoltenberg an der Spitze der NATO. Im Gespräch erzählt er von seinem schlimmsten Tag, als Russland die Ukraine überfiel.
Russland produziert 130 Kampfpanzer pro Monat, während Deutschland nur 105 bestellt hat – auf fünf Jahre verteilt. Wenn das so weitergeht, braucht Deutschland siebzig Jahre, um die Wehrbereitschaft von 1990 wiederherzustellen.
Präsident Biden hat mit Premier Starmer über Kiews Forderung gesprochen, westliche Raketen mit großer Reichweite in Russland einsetzen zu dürfen. In Washington heißt es, es gebe keine Änderung in der amerikanischen Position.
Manuela Schwesig reist als Bundesratspräsidentin nach Brasilien. Warschau wird sie in dieser Funktion voraussichtlich nicht mehr besuchen. Das liegt wohl an ihrer früheren Russlandpolitik.
Herbst 1977: Peter ist mit seiner Freundin Sibylle nach Frankfurt gezogen, um sein erstes Buch zu beenden. Sein Freund Jürgen will Deutschland verlassen. Nur wohin? Ein Vorabdruck aus Peter Kurzecks Roman „Frankfurt Paris Frankfurt“.
Die NATO hätte Kiew schon vor dem russischen Überfall mehr helfen sollen, sagt NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg im Rückblick. Wird er neuer Chef der Münchner Sicherheitskonferenz?
Das geplante Atomkraftwerk Akkuyu wirft ein Schlaglicht auf Erdoğans Lavieren zwischen Russland und dem Westen. Nicht nur in Berlin gibt es Bedenken gegen das Projekt.
Der hohe Leitzins wirkt: Russlands überhitzte Kriegswirtschaft kühlt ab. Laut russischer Zentralbank soll das Wachstum 2025 deutlich zurückgehen, die Löhne aber sollen weiter steigen.
Das geht über Schaukelpolitik hinaus: Sollte Russland in der Türkei Zugriff auf eine Radaranlage bekommen, dann hätte das ernsthafte Folgen für die NATO.
Nordkorea enthüllt erstmals Bilder des Diktators in einer Anlage zur Urananreicherung. Kim ruft zum Bau weiterer Atomwaffen auf und trifft den Sekretär des russischen nationalen Sicherheitsrats. Im Blick hat er die USA.
Russlands neues Großmanöver knüpft an sowjetische Vorbilder an und findet auf mehreren Meeren statt. Nach russischen Angaben nehmen daran mehr als 90.000 Soldaten teil. Auch China spielt bei der Drohkulisse mit.
Schweden hat Beschuldigungen, an einem angeblich ukrainischen Drohnenangriff im äußersten Nordwesten Russlands beteiligt gewesen zu sein, zurückgewiesen.
Nach der Freilassung des Tiergartenmörders gab es trotz aller rechtlichen und politischen Zweifel kaum Kritik. Nun fordert Nordrhein-Westfalens Justizminister Limbach konkrete gesetzliche Regeln für die Zukunft.
Russland weiß, was es an Wladimir Spiwakow hat. Das bedeutet aber auch für ihn, stets zwischen Musik und Politik zu balancieren. Heute wird der Geiger, Dirigent und Kulturfunktionär achtzig Jahre alt.
Im Eiltempo von drei Stunden und zehn Minuten sind ein US-Amerikaner und zwei Russen vom russischen Weltraumbahnhof aus zur Internationalen Raumstation geflogen.
An den Kämpfen sollen Fallschirmjäger und Marineinfanteristen beteiligt sein. Derweil besucht der amerikanische Außenminister Antony Blinken neuerlich die ukrainische Hauptstadt.
Im Kampf gegen Russland hat der ukrainische Präsident nach wie vor großen Rückhalt in der Bevölkerung. Doch seine Machtkonzentration wirft auch Fragen auf.
Illusionäres Wunschdenken +++ Partei BSW +++ PFAS in Windkraftanlagen
Dass er mal Schauspieler war, merkt man kaum noch, aber Russlands Angriffskrieg fordert von Präsident Selenskyj im dritten Jahr des Konflikts etwas andere Fähigkeiten. Hat er sie?
Wir sprechen mit dem Militäranalysten Franz-Stefan Gady über die Drohnenangriffe auf Russland, den Raketenterror der Russen – und die Diskussionen über weitreichende Waffen und Friedensgespräche.
Die deutschen Kapazitäten sind seit Russlands Einmarsch in die Ukraine kaum gestiegen. Es würde schon lange dauern, bis die Militärbestände das Niveau von 2004 erreichen würden. Ein Gastbeitrag.
Der Geschäftsmann Malofejew heiratet die Kinderrechtsbeauftragte Lwowa-Belowa. Gegen sie hat der Internationale Strafgerichtshof Haftbefehl erlassen – eine neurussische Liebe.
Die Niederlande heben Einsatzbeschränkungen für Waffen an die Ukraine auf – auch F-16-Kampfflugzeuge haben keine Reichweitenbegrenzung. Verteidigungsminister Brekelmans ermutigt die Partner zu dem gleichen Schritt.
Die russische Regierung soll eine amerikanische Medienfirma in Tennessee finanziert haben. Sie fungiert als Plattform für einige der prominentesten rechten Kommentatoren in den sozialen Medien.
Nach dem Treffen in Ramstein wartet die Ukraine noch auf die Genehmigung, mit weitreichenden Waffen Ziele in Russland anzugreifen. Kampfdrohnen mit geringer Sprengkraft erzielen derweil weiter punktuelle Erfolge.
Seit Monaten warnen westliche Staaten Iran vor diesem Schritt: Nun soll Teheran dennoch Kurzstreckenraketen an Russland geliefert haben. Kiew ist besorgt.
Iran soll Russland in seinem Angriffskrieg gegen die Ukraine auch mit Waffen unterstützen. Nun gibt es deutliche Warnungen aus Kiew und eine Reaktion Teherans. Der Überblick.
In der Ukraine begann das neue Schuljahr, als Russland einen weiteren Raketenangriff startete. Aber die Welt reagierte gelassen. Hat sie sich an das, was passiert, längst gewöhnt? Ein Gastbeitrag eines ukrainischen Soldaten und Schriftstellers.
Russland mischt offenbar wieder im US-Wahlkampf mit. Die Plattform Russia Today soll zehn Millionen Dollar ausgegeben haben, um rechte Influencer in den USA zu rekrutieren.
Die starke Ausrichtung nach Russland und der aussichtslose Rückzug schwächen das zweitgrößte Finanzhaus Österreichs immer mehr.
Die passive Reaktion Putins, aber auch der russischen Bevölkerung auf die ukrainische Invasion zeigen, dass nationale Solidarität und Gemeinschaftsgefühl im Land kaum vorhanden sind.
Der ukrainische Präsident fordert mehr Waffen und Flugabwehr.
Moskau blockiert den Verkauf der Landesgesellschaft der Raiffeisenbank. Es erinnert an das Vorgehen gegen den VW-Konzern.