Kiew und Moskau wollen weitere Gefangene austauschen
Es ist der größte russisch-ukrainische Gefangenenaustausch seit Kriegsbeginn: Die ersten wurden übergeben, weitere sollen nun folgen. Derweil gehen die Kämpfe weiter. Der Überblick.
Es ist der größte russisch-ukrainische Gefangenenaustausch seit Kriegsbeginn: Die ersten wurden übergeben, weitere sollen nun folgen. Derweil gehen die Kämpfe weiter. Der Überblick.
In Litauen wächst mit der Panzerbrigade 45 ein Verband einer neuen, modernen Bundeswehr. Doch noch ist die Brigade mehr ein Versprechen als reale Kampfkraft.
Putin abschrecken und einen möglichen Waffenstillstand absichern: Über 30 Länder haben sich zusammengeschlossen, um Friedenstruppen in die Ukraine zu schicken. Wir fragen: Wer ist dabei und wird das was?
Russlands Präsident gibt neue Eroberungsziele aus. Er sagt, die Besetzung der Nordukraine sei nötig, um den Beschuss russischer Regionen zu unterbinden.
Der Vorschlag einer europäischen Verteidigungsunion mit eigener Armee wird immer wieder diskutiert. Doch bevor er Realität werden kann, wären tiefgreifende Änderungen im Recht erforderlich.
Bei Markus Lanz führen zwar alle Krisen zu Donald Trump, aber sie stehen in der Sendung recht unverbunden nebeneinander. Und Karl-Theodor zu Guttenberg tritt als Fachmann für Trump und die deutsche Russlandpolitik auf.
Trump will sich offenbar aus den Ukraine-Verhandlungen zurückziehen, in Cannes wird die Goldene Palme vergeben und Bielefeld hofft gegen Stuttgart auf die Sensation im DFB-Pokal. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Spanien zieht Parallelen zwischen Israel und Russland, Belgien stellt die eigene Teilnahme infrage, und ESC-Sieger JJ wünscht den Ausschluss des jüdischen Staates. Die European Broadcasting Union gerät zunehmend unter Druck.
Tausende Soldaten aus 14 Ländern üben in Polen und im Baltikum die Abwehr eines russischen Angriffs. Dabei zeigt sich: Geschwindigkeit und geringe Sichtbarkeit bedeuten Überleben.
Für Litauens Verteidigungsministerin fühlt sich die NATO aktuell wie eine dysfunktionale Familie an. Scheidung aber sei keine Option, sagt Dovilė Šakalienė im F.A.Z.-Interview.
Merz und Pistorius in Vilnius. Die G-7-Finanzminister beenden ihr Treffen in Kanada. Und Heidenheim empfängt im Hinspiel der Bundesliga-Relegation die SV Elversberg. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Gaskonzern symbolisierte einst den immensen Rohstoffreichtum Russlands. Durch den Ukrainekrieg hat er einen Großteil seines Geschäfts verloren. Nun muss Gazprom sparen – zum ersten Mal seit langer Zeit.
Seit 50 Jahren setzt sich Irina Scherbakowa für eine wahrhaftige russische Erinnerungskultur ein und warnt schon seit langem vor Putin. Für ihre Arbeit in der Menschenrechtsorganisation Memorial ist sie nun in Frankfurt mit dem Ludwig-Landmann-Preis ausgezeichnet worden.
Der pro-russische ehemalige ukrainische Abgeordnete Andrij Portnow ist am Mittwoch in Madrid erschossen worden. Zunächst gab es keine Hinweise auf einen politischen Hintergrund der Tat.
Moskau erzählt immer mehr Details aus dem jüngsten Telefonat des russischen und des amerikanischen Präsidenten – zur Feier des Erfolgs.
Die Deutsche Marine wappnet sich für den Kampf auf See mit Russland. Die Soldaten sollen im Konfliktfall sofort ins Gefecht gehen können.
Dieter S. soll für russisch gesteuerte Milizen in der Ukraine gekämpft und Sabotageakte in Bayern geplant haben. Seit Dienstag steht er mit zwei Mitangeklagten vor Gericht.
Das Telefonat mit Putin zeigt: Trump will nicht wirklich in die Beendigung des Krieges investieren. Europa steht vor der Entscheidung, ob es die Ukraine alleine stützen soll.
Die EU-Außenbeauftragte Kallas fordert neue Sanktionen von Washington, doch Trump schwärmt wieder über Geschäfte mit Russland. Was können die Europäer erreichen?
In München beginnt ein Prozess gegen drei mutmaßliche Agenten des russischen Präsidenten Putin. Wir sprechen über die hybride Kriegsführung Russlands mit Helge Adrians, Fregattenkapitän der Bundeswehr und dem Grünen-Politiker Konstantin von Notz.
US-Präsident Trump sieht nach dem Telefonat mit dem russischen Präsidenten Putin den Weg für Gespräche zwischen Russland und der Ukraine offen. Putin hingegen bleibt zurückhaltender, zeigt jedoch Verhandlungsbereitschaft mit der Ukraine.
Nach dem Sieg des liberalen Nicușor Dan bei der rumänischen Präsidentenwahl hallen „Russland“-Sprechchöre durch Bukarest. Es sind aber nicht solche, die man im Kreml gerne hört.
Im Krieg gegen die Ukraine gibt sich Russlands Präsident siegesgewiss. Er lässt entsprechende Aussagen in westlichen Medien streuen.
Im Dezember havarierten im Schwarzen Meer zwei Öltanker. Russland versucht, die Folgen der Katastrophe allein zu bewältigen. Dabei sind noch Tausende Tonnen eines besonders gefährlichen Schweröls in den Wracks.
Trump will mit Putin und Selenskyj telefonieren, um über einen Frieden für die Ukraine zu sprechen. Moskau besteht auf alte Maximalforderungen.
Die USA warnen Russland vor neuen Sanktionen, falls die Gespräche über eine Waffenruhe mit der Ukraine keine Fortschritte bringen. Am Montag wollen Trump und Putin abermals telefonieren. Der Überblick.
Russlands Maximalforderungen waren keine Überraschung. Den Verhandlungen schadete aber auch der US-Präsident – indem er sie für irrelevant erklärte.
Das Ultimatum der Europäer ist verpufft: Eine Feuerpause in der Ukraine zeichnet sich nicht ab. Die Unterhändler in Istanbul stehen dennoch nicht mit leeren Händen da.
Mecklenburg-Vorpommerns Regierungschefin wirbt für Kooperation im „demokratischen Ostseeraum“. Ihre frühere Russlandfreundlichkeit soll kein Thema mehr sein.
Die trilateralen Gespräche zwischen Russland, der Ukraine und der Türkei sollen am Freitagvormittag um 11.30 Uhr MESZ beginnen. Vertreter der Türkei, der Ukraine und der USA wollen sich demnach bereits zuvor um 9.45 Uhr MESZ treffen.
Russland will mehr Wettkämpfe schaffen für Veteranen des Ukraine-Krieges. Nun wurde ein Anfang gemacht. Auf welchen Sieg es der Führung aber wirklich ankommt, dürfte klar sein, und dafür ist kein Opfer zu groß.
Von den Verhandlungen in Istanbul sollte man nicht viel erwarten. Wichtiger ist im Augenblick, wie Trump weiter mit Russland verfährt. Zu Bidens Eindämmungspolitik wird er aber nicht zurückkehren.
Putin schickt nur eine rangniedere Delegation zu den Gesprächen mit Kiew nach Istanbul. Die diplomatischen Wirrungen in der Türkei kennen vor allem einen Gewinner: Erdoğan.
Ungarns Regierungspartei Fidesz will NGOs und unabhängige Medien von ausländischen Spenden abschneiden. Sie spricht von „Souveränität“. Kritiker sehen Parallelen zu Putins Russland.
Schon 2022 verhandelten Moskau und Kiew über einen Frieden. Dass Putin nun nicht zu den neuen Gesprächen nach Istanbul kommt, ist ein Hinweis darauf, was Russland fordern könnte.