Leserbriefe vom 3. Juni 2025
Volksbegriff der AfD +++ Verteidigung der Ukraine +++ Trockenheit in Deutschland
Volksbegriff der AfD +++ Verteidigung der Ukraine +++ Trockenheit in Deutschland
Das Familienunternehmen Ottobock träumt vom Gang an die Börse. Konzernchef Oliver Jakobi erklärt, was das Unternehmen dem Markt zu bieten hat, warum Zölle kein Thema sind – und er unbeirrt am Russlandgeschäft festhält.
Die Ukraine und Russland vereinbaren in Istanbul einen weiteren Gefangenenaustausch. Dennoch wirft die Ukraine der russischen Seite vor, bei den Friedensgesprächen Zeit zu schinden. Der Überblick.
Aktivisten der Umweltorganisation Greenpeace entwenden die Wachsfigur des französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Später taucht sein Bildnis dann wieder auf. Vor der russischen Botschaft.
Der ukrainische Schlag gegen die russischen Bomberbasen zeigt: Existenz und Einsatz der Drohne ändern vieles im Krieg. Berlin muss verlorene Zeit aufholen.
Der ukrainische Geheimdienst blamiert mit einer spektakulären Aktion das russische Militär – kurz vor der nächsten Verhandlungsrunde in Istanbul. Wie stark ist Russland getroffen?
Beide Länder verhandeln zum zweiten Mal in Istanbul. Baerbock soll zur Präsidentin der UN-Generalversammlung gewählt werden. Und Zverev trifft im Achtelfinale der French Open auf einen Niederländer. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der ukrainische Großangriff auf russische Flugfelder wurde offenbar von langer Hand geplant. Mit First-Person-View-Drohnen wurden wertvolle Bomber im vermeintlich sicheren russischen Hinterland zerstört.
Das russische Verteidigungsministerium spielt den ukrainischen Großangriff auf Luftwaffenstützpunkte im Hinterland herunter. Kriegsbegeisterte Z-Blogger bewerten die Lage in ihren Kanälen weitaus düsterer.
Auch der neue Bundeskanzler scheint zu zögern, den Taurus-Marschflugkörper an die Ukraine zu liefern. Die Gründe dafür sind aber nicht außenpolitisch.
Das Kartell kontrolliert rund 40 Prozent der globalen Ölproduktion. Eine Kerngruppe um Saudi-Arabien und Russland gibt den Ton an und dreht die Ölhähne schrittweise auf. Auf die Preise dürfte sich das kaum auswirken.
Russlands UN-Botschafter erklärt, unter welchen Bedingungen Moskau zu einer Waffenruhe in der Ukraine bereit wäre. Kiew lässt derweil die Teilnahme an den für Montag geplanten Verhandlungen offen. Der Überblick.
Merz und Selenskyj kündigen eine gemeinsame Waffenproduktion an. Sie soll der Ukraine im Rüstungswettlauf mit Russland helfen.
Die Marine soll spätestens 2029 eine verstärkte russische Flotte abwehren können. Dafür braucht sie mehr Personal – und einen effektiven Wehrdienst als „Gamechanger“, sagt Marine-Inspekteur Kaack.
Die totalitäre Nostalgie in Russland nimmt in den Medien und dem öffentlichen Raum immer absurdere Züge an. Vor allem die Figur Stalins soll die Herrschaftsziele Putins stützen.
Die Europäische Union und die Vereinigten Staaten arbeiten derzeit nicht mehr gemeinsam daran, die Russland-Sanktionen durchzusetzen. Das habe schon Folgen, heißt es in einem internen Bericht.
Gips und Zement aus Knauf-Fabriken soll für den Ausbau russischer Atombasen verwendet worden sein. Doch der Konzern weist bewusste direkte Lieferungen von sich.
Ausschussvorsitze +++ Deutsche Marine +++ Verteidigung der Ukraine
Im Auftrag Russlands machen oft alte Tanker voller Rohöl die Meere unsicher. Der Versicherer Allianz warnt: Das birgt Gefahren für die Umwelt und die einer Eskalation.
Moldau soll EU-Mitglied werden. Die Wirtschaft findet das gut. Doch die Bevölkerung ist gespalten. Eine neue Stromleitung soll nun die Westbindung stärken.
Gesundheitsministerin Warken und Ärzte diskutieren, wie die Versorgung von Patienten sichergestellt werden kann. Der Prozess um die Messerattacke von Solingen beginnt. Und: Ist Berlin reif für die Olympischen Spiele? Der F.A.Z. Frühdenker.
Kaum ein Sport wird in Russland so hoch geschätzt wie Eishockey. Nun kündigt der Weltverband das olympische Turnier ohne Russen an – doch eine Bestätigung vom IOC fehlt bisher.
Seit Jahr und Tag buhlt Donald Trump um Wladimir Putins Gunst. Nun erklärt er ihn für „völlig VERRÜCKT“. Die Geschichte einer Bewunderung in elf Zitaten.
Kaum ein Thema polarisiert die nachhaltige Finanzwelt derzeit mehr als der Umgang mit Verteidigungstechnologien. Zwischen regulatorischen Grauzonen und geopolitischen Zwängen entstehen neue Konfliktlinien – und rechtspolitischer Diskussionsbedarf.
Was wäre, wenn die USA ihre militärischen Zelte in Europa abbrächen? Eine aktuelle Untersuchung zeigt, wie viel Geld für die Aufrüstung in einem solchen Szenario nötig ist. Und was sich aus der Vergangenheit lernen lässt.
Finnland ist seit zwei Jahren NATO-Mitglied. Aber am Schutz durch das Bündnis gibt es im Land mittlerweile großen Zweifel. Unterwegs mit dem finnischen Grenzschutz.
Im Prozess um die VW-Dieselaffäre fallen die Urteile, die EU die EU bekommt Aufschub im Zollstreit mit Trump, und die Minister der schwarz-roten Koalition legen ihre Ausgabenpläne vor. Der F.A.Z. Frühdenker.
Eine Woche nach einem freundlichen Telefonat verurteilt Trump Putins aggressives Vorgehen in der Ukraine scharf. Die USA erwägen demnach auch neue Sanktionen.
Die Ukraine wehrt sich gegen Russlands Angriffskrieg und wahrt dabei unsere Werte. Wer sich von ihr abwendet, ist nicht mehr Teil der freien, der guten Welt.
Indiens Außenminister Subrahmanyam Jaishankar spricht über den Konflikt mit Pakistan, die Partnerschaft mit Russland – und darüber, wie Deutschland sich zunehmend in einer Welt zurechtfinde, die nicht mehr so komfortabel ist.
Noch vor Abschluss eines Gefangenenaustauschs hat Russland den größten Luftangriff auf die Ukraine seit Kriegsbeginn gestartet. Nach ukrainischen Angaben wurden mindestens zwölf Menschen getötet und viele weitere verletzt.
Russland hat die Ukraine abermals mit Luftangriffen überzogen, mindestens zwölf Menschen wurden laut Rettungsdienst und Behörden getötet. Unterdessen wurde der größte Gefangenenaustausch seit Beginn des Krieges beendet.
Die Europäer drohen Putin mit harten Strafen, sollte er nicht die Waffen ruhen lassen. Nun könnte alles an Donald Trump scheitern. Aber es gibt einen Ausweg.
Der Kanzler hat gewechselt, Boris Pistorius ist geblieben. Im Gespräch spricht der Verteidigungsminister über seine Pläne für einen neuen Wehrdienst und deutsche Soldaten in der Ukraine.